medion Geschrieben 23. Januar 2020 Melden Geschrieben 23. Januar 2020 (bearbeitet) 19 hours ago, Flotte said: Vertrauensbildende Maßnahme, wo heute noch deutsches Management zwischen internationalem Kapitalmarkt und chinesisch/bulgarischer Werft steht? Nein, die Eigentümer mucken langsam auf. Komisch eigentlich nur, dass es erst jetzt passiert. Die Lufthansa ist ja nicht die Caritas (und selbst die arbeitet mittlerweile profitorientiert). Lufthansa als Konzern hat traditionell eine extrem niedrige Bewertung. Jetzt gibt es überall Spartengewerkschaften, warum dann nicht auch Spartenbetriebe? Systems weiß ich gar nicht, gibts die noch? LH-Beratung ist weltweit recht gefragt. LH-Technik ist sowieso mittlerweile ein eigenes weltweites Unternehmen. Bleibt als Bad-Bank der Flugbetrieb. Da werden die ersten blöd schauen, wenn sie ala Ryanair nach Malta oder Polen verlegt werden. Bei Siemens ist die Gesundheitstechnik ausgeliedert worden, ohne dass sie wesentlich mehr Geld verdient (okay, ein bisschen ist es), ist der Wert ist von 28 Mia auf über 40 gestiegen. Als nächstes wird Siemens Industries abgespalten, robuste Marge von über 10 Prozent, völlig nachrichtenneutrales Geschäft, übrig bleibt Siemens Energy als Bad Bank. Puh, Kraftwerkszeug und Gas und Dreck, bäh.... Wir erinnern uns, Kaeser und Neubauer.... Australien. Bei Bayer hatten wir Kunststoff raus, Lanxess, Grundchemie, Coventro oder wie das heißt, Gesundheit für den Menschen (Aspririn und Heroin, Delial bräunt ideal...) und Gesundheit für das Tier, verkauft. Bleibt als Bad Bank Pflanzenschutz mir Glyphosat und Monsanto... Bei RWE,.... Bei Fresenius Medical Care und Rhön-Kliniken.... Aber ich will mich auch nicht verzetteln und auch nicht alles rauslassen Den Nachwuchs-Steilomaten bei BCG und Kinsey muss auch noch was übrigbleiben. Bearbeitet 23. Januar 2020 von medion 1
oldblueeyes Geschrieben 23. Januar 2020 Melden Geschrieben 23. Januar 2020 Die niedrige Gesamtbewertung führt auch dazu dass man zB keine Konsolidierung via Shareswap machen kann - wäre ungünstig für die eigenen Altaktionäre. Zu viele Cash Schulden führen zu einer Verschlechterung des eigenen Ratings - das WACC ist ja schon bei knapp 5%. Aus der Perspektive ist es nur logisch LSG zu verkaufen und die Technik per IPO richtig zu bewerten.
Flotte Geschrieben 23. Januar 2020 Melden Geschrieben 23. Januar 2020 vor 2 Stunden schrieb medion: Bleibt als Bad-Bank der Flugbetrieb. Da werden die ersten blöd schauen, ... Hatte immer den Verdacht, daß die vielen teuren Flugzeuge einer ordentlichen Kapitalverwertung im Wege stehen. Gut, wenn das endlich aufhört. 1
OliverWendellHolmesJr Geschrieben 23. Januar 2020 Melden Geschrieben 23. Januar 2020 Eine kleine unverbindliche WACC-Übersicht: Air France KLM 4,59 %, Lufthansa 4,67 %, IAG 5,96 %, Auch wenn schwererer vergleichbar: United Airlines 6,88%, Delta Air Lines 7,07 Ryanair 6,44 %, Easyjet 8,97 % Bei sonst gleichen Free-Cash-Flow Strömen hätte Lufthansa schon jetzt eine bessere Bewertung als alle genannten Konzerne ausser AIr France KLM. Also kann der WACC schon mal nicht die Ursache für die niedrige Bewertung sein. Sondern der Kernfehler, ein zu niedriger Free-Cash-Flow. Der zweite Aspekte, Lufthansa Technik als eigenständiges Unternehmen unterliegt keinen Eigentümer-Begrenzungen. Das spricht auch für die angedachte Holding-Struktur.
locodtm Geschrieben 23. Januar 2020 Melden Geschrieben 23. Januar 2020 vor 3 Stunden schrieb medion: Nein, die Eigentümer mucken langsam auf. Komisch eigentlich nur, dass es erst jetzt passiert. Die Lufthansa ist ja nicht die Caritas (und selbst die arbeitet mittlerweile profitorientiert). Lufthansa als Konzern hat traditionell eine extrem niedrige Bewertung. Jetzt gibt es überall Spartengewerkschaften, warum dann nicht auch Spartenbetriebe? Systems weiß ich gar nicht, gibts die noch? LH-Beratung ist weltweit recht gefragt. LH-Technik ist sowieso mittlerweile ein eigenes weltweites Unternehmen. Bleibt als Bad-Bank der Flugbetrieb. Da werden die ersten blöd schauen, wenn sie ala Ryanair nach Malta oder Polen verlegt werden. Bei Siemens ist die Gesundheitstechnik ausgeliedert worden, ohne dass sie wesentlich mehr Geld verdient (okay, ein bisschen ist es), ist der Wert ist von 28 Mia auf über 40 gestiegen. Als nächstes wird Siemens Industries abgespalten, robuste Marge von über 10 Prozent, völlig nachrichtenneutrales Geschäft, übrig bleibt Siemens Energy als Bad Bank. Puh, Kraftwerkszeug und Gas und Dreck, bäh.... Wir erinnern uns, Kaeser und Neubauer.... Australien. Bei Bayer hatten wir Kunststoff raus, Lanxess, Grundchemie, Coventro oder wie das heißt, Gesundheit für den Menschen (Aspririn und Heroin, Delial bräunt ideal...) und Gesundheit für das Tier, verkauft. Bleibt als Bad Bank Pflanzenschutz mir Glyphosat und Monsanto... Bei RWE,.... Bei Fresenius Medical Care und Rhön-Kliniken.... Aber ich will mich auch nicht verzetteln und auch nicht alles rauslassen Den Nachwuchs-Steilomaten bei BCG und Kinsey muss auch noch was übrigbleiben. Und was machen wir (bzw. eher LH) dann, wenn alle Good Banks verkauft sind? Laden dicht?
HAM67 Geschrieben 24. Januar 2020 Melden Geschrieben 24. Januar 2020 Bin gespannt was die aktuellen Verhandlungen mit der Gewerkschaft bringen. Ein Wunder wäre eine Einigung... Dennoch hoffe ich darauf im Sinne aller Beteiligten und deren Glaubwürdigkeit.
mcdog Geschrieben 24. Januar 2020 Melden Geschrieben 24. Januar 2020 (bearbeitet) https://www.austrianaviation.net/detail/neue-langstreckenplaene-von-lufthansa-werden-konkreter/ Wenn ich das richtig lese wären es 11 anstelle 14 nur für den Fall dass man sich NICHT mit Cityline einigen kann die ja drei 340-er besitzen. Wie seht Ihr das? Bearbeitet 24. Januar 2020 von mcdog
Blablupp Geschrieben 24. Januar 2020 Melden Geschrieben 24. Januar 2020 1 hour ago, mcdog said: https://www.austrianaviation.net/detail/neue-langstreckenplaene-von-lufthansa-werden-konkreter/ Wenn ich das richtig lese wären es 11 anstelle 14 nur für den Fall dass man sich NICHT mit Cityline einigen kann die ja drei 340-er besitzen. Wie seht Ihr das? Das ist einfach die Auflistung der bisherigen Flieger, die zu Ocean sollen. 4 mal SN, 7 mal XG. Man möchte 1 AOC. Ob man dann weiter wächst ist eine separate Entscheidung.
EDCJ Geschrieben 26. Januar 2020 Melden Geschrieben 26. Januar 2020 Bisher dachte ich immer ,die Flieger bei LH sind relativ "standorttreu) So wie die (A321) D-AIDA immer bisher in Muc zu Hause war. ,,,.Und somit selbst schon Zubringerflüge zu Kreutzfahrten gemacht hat (ex MUC nach PMI.samstags) Braucht die "AIDA" keine LH-Maschinen küntig mehr,oder wird die "D-AIDA" auch ex FRA als touristischer Werbegag zu AIDA-Kreutzfahrten weiter fliegen ?
TH 747 Geschrieben 26. Januar 2020 Melden Geschrieben 26. Januar 2020 (bearbeitet) vor 8 Stunden schrieb EDCJ: Bisher dachte ich immer ,die Flieger bei LH sind relativ "standorttreu) So wie die (A321) D-AIDA immer bisher in Muc zu Hause war. ,,,.Und somit selbst schon Zubringerflüge zu Kreutzfahrten gemacht hat (ex MUC nach PMI.samstags) Braucht die "AIDA" keine LH-Maschinen küntig mehr,oder wird die "D-AIDA" auch ex FRA als touristischer Werbegag zu AIDA-Kreutzfahrten weiter fliegen ? Es gibt immer mal wieder Standortverschiebungen. Und Flugzeuge werden nach Kapazität und Performance geplant, darüber hinaus noch nach technischen Forderungen. Ob da -DA oder -DB nach PMI fliegt, oder doch -RX ist so ziemlich egal. Bearbeitet 26. Januar 2020 von TH 747
C17 Geschrieben 26. Januar 2020 Melden Geschrieben 26. Januar 2020 Moin, die D-AIDA steht seit 31.10/01.11 fest in Frankfurt. Außerdem wird der Flieger im gesamten LH Kurz und Mittelstreckennetz, je nach Bedarf eingesetzt. Bei einer Flotte von 300 Flugzeugen in einer Airline wäre es auch ein unverhältnismäßig hoher Aufwand, ein Routing pro Woche oder lass es zwei sein um einen Flieger zu bauen und dann erst alle anderen Rotationen für eine bestimmte Registration. Wenn der Flieger zufällig in eine AIDA Rotation passt, warum nicht, wenn aber gerade auf FRA-NUE-FRA erhöhter Bedarf besteht weil dort Spielwarenmesse ist, wird er genauso nach Nürnberg geschickt. Bei einer Airline OPS mit 8 Flugzeugen könnte man dort ggf. Rücksicht nehmen, bei 300 wird’s dann aber “witzig”, wenn du solche Spielchen anfängst. Und seien wir mal ehrlich bei Max. 200 Otto Normalgästen an Bord die über einen Fluggaststeig in FRA oder MUC einsteigen, wieviele nehmen das D-AIDA am Heck der Maschine wahr... 2
OliverWendellHolmesJr Geschrieben 27. Januar 2020 Melden Geschrieben 27. Januar 2020 Lufthansa hat sieben Flugzeuge für 530 Mio. USD an ein Konsortium aus fünf japanischen Investoren verkauft und mietet diese für zehn Jahre zurück und hat danach ein Rückaufrecht. Die Investoren stellen 20 % als Eigenkapital, das Fremdkapital kommt von japanischen Banken. 1
8stein Geschrieben 27. Januar 2020 Melden Geschrieben 27. Januar 2020 (bearbeitet) Gibt es Informationen welchen Typ und von welcher Airline? 75 Millionen das Stück klingt nach älteren Widebodys? Bearbeitet 27. Januar 2020 von 8stein
Gast Geschrieben 27. Januar 2020 Melden Geschrieben 27. Januar 2020 Weiß man welche und warum genau diese?
d@ni!3l Geschrieben 27. Januar 2020 Melden Geschrieben 27. Januar 2020 Sale an Lease back erinnert mich AB . Hat sowas steuerliche Gründe?
r00xster Geschrieben 27. Januar 2020 Melden Geschrieben 27. Januar 2020 36 minutes ago, d@ni!3l said: Hat sowas steuerliche Gründe? Das Konstrukt nennt sich JOLCO - Japanese Operating Lease with Call Option. Die japanischen Anleger erhalten Steuervorteile durch die Abschreibungen, die sie anderen steuerpflichtigen Einkünften gegenüber geltend machen können. Der Fokus liegt daher mehr auf der Reduzierung der eigenen Steuerlast als auf Gewinnen aus dem Leasing. Dem Leasingnehmer bietet man daher im Gegenzug geringere monatliche Raten. Lufthansa setzt diese Finanzierungsmethode bereits seit über 20 Jahren ein. Wenn keine Rückkaufoption vereinbart wurde nennt sich das ganze nur JOL. 4
oldblueeyes Geschrieben 28. Januar 2020 Melden Geschrieben 28. Januar 2020 vor 9 Stunden schrieb d@ni!3l: Sale an Lease back erinnert mich AB . Hat sowas steuerliche Gründe? Die Zwänge der AB wären nicht gegeben.
MileHigh Geschrieben 28. Januar 2020 Melden Geschrieben 28. Januar 2020 vor 9 Stunden schrieb r00xster: Das Konstrukt nennt sich JOLCO - Japanese Operating Lease with Call Option. Die japanischen Anleger erhalten Steuervorteile durch die Abschreibungen, die sie anderen steuerpflichtigen Einkünften gegenüber geltend machen können. Der Fokus liegt daher mehr auf der Reduzierung der eigenen Steuerlast als auf Gewinnen aus dem Leasing. Dem Leasingnehmer bietet man daher im Gegenzug geringere monatliche Raten. Lufthansa setzt diese Finanzierungsmethode bereits seit über 20 Jahren ein. Wenn keine Rückkaufoption vereinbart wurde nennt sich das ganze nur JOL. Und irgendwer der keine solchen Steuertricks anwenden kann bezahlt dann die Zeche..
d@ni!3l Geschrieben 28. Januar 2020 Melden Geschrieben 28. Januar 2020 vor 10 Stunden schrieb r00xster: Das Konstrukt nennt sich JOLCO - Japanese Operating Lease with Call Option. Die japanischen Anleger erhalten Steuervorteile durch die Abschreibungen, die sie anderen steuerpflichtigen Einkünften gegenüber geltend machen können. Der Fokus liegt daher mehr auf der Reduzierung der eigenen Steuerlast als auf Gewinnen aus dem Leasing. Dem Leasingnehmer bietet man daher im Gegenzug geringere monatliche Raten. Lufthansa setzt diese Finanzierungsmethode bereits seit über 20 Jahren ein. Wenn keine Rückkaufoption vereinbart wurde nennt sich das ganze nur JOL. Danke;-) vor einer Stunde schrieb oldblueeyes: Die Zwänge der AB wären nicht gegeben. War eher mit nem Augenzwinkern ;-)
r00xster Geschrieben 28. Januar 2020 Melden Geschrieben 28. Januar 2020 13 hours ago, 8stein said: Gibt es Informationen welchen Typ und von welcher Airline? 75 Millionen das Stück klingt nach älteren Widebodys? Es handelt sich um zwei A350 und fünf A320neo. Da Lufthansa solche Finanzierungen gewöhnlich erst nach Auslieferung abschließt sollten es ausschließlich Maschinen von LH selbst sein. 2
8stein Geschrieben 28. Januar 2020 Melden Geschrieben 28. Januar 2020 Danke für die Info, interessant das es sich um Flieger handelt von denen man annehmen sollte das sie deutlich länger als 10 Jahre genutzt werden sollen. Was ist die Motivation für die LH an der Stelle? Liquidität für in Kürze anstehende Investitionen?
oldblueeyes Geschrieben 28. Januar 2020 Melden Geschrieben 28. Januar 2020 (bearbeitet) vor 45 Minuten schrieb 8stein: Danke für die Info, interessant das es sich um Flieger handelt von denen man annehmen sollte das sie deutlich länger als 10 Jahre genutzt werden sollen. Was ist die Motivation für die LH an der Stelle? Liquidität für in Kürze anstehende Investitionen? Es gibt immer 2 Gründe: - Kostenoptimierung - Flottenplanung / Exitoption im Worst Case Szenarien Bezgl. Dauer - > Midlife ist für die Leasingbranche der Sweet Spot um die Aktiva weiterzuverkaufen (Schau dir mal die Investorenpresentationen der grossen Player der Branche an) Bearbeitet 28. Januar 2020 von oldblueeyes
r00xster Geschrieben 28. Januar 2020 Melden Geschrieben 28. Januar 2020 50 minutes ago, 8stein said: Danke für die Info, interessant das es sich um Flieger handelt von denen man annehmen sollte das sie deutlich länger als 10 Jahre genutzt werden sollen. Was ist die Motivation für die LH an der Stelle? Liquidität für in Kürze anstehende Investitionen? Eine Laufzeit von 10-12 Jahren ist bei einem JOLCO üblich. Anschließend kann LH die Maschinen zu einem zuvor fest vereinbarten Preis wieder übernehmen, wovon auch auszugehen ist. Solange profitiert man aber von einer günstigen Finanzierung. Früher war ein Vorteil, dass man derart finanzierte Flugzeuge auch vollkommen aus der eigenen Bilanz raushalten konnte. Allerdings ist dies mit der Einführung von IFRS 16 nicht mehr möglich. Es gibt auch in anderen Ländern ähnliche Finanzkonstrukte. Jedoch sind diese gewöhnlich auf Leasingnehmer aus dem eigenen Land beschränkt. Bekannte Nutzer sind z.B. American, Air Canada, BA, ANA, SAS und Emirates. 3
EDCJ Geschrieben 28. Januar 2020 Melden Geschrieben 28. Januar 2020 Am 26.1.2020 um 13:34 schrieb C17: Moin, die D-AIDA steht seit 31.10/01.11 fest in Frankfurt. Außerdem wird der Flieger im gesamten LH Kurz und Mittelstreckennetz, je nach Bedarf eingesetzt. Bei einer Flotte von 300 Flugzeugen in einer Airline wäre es auch ein unverhältnismäßig hoher Aufwand, ein Routing pro Woche oder lass es zwei sein um einen Flieger zu bauen und dann erst alle anderen Rotationen für eine bestimmte Registration. Naja, man kann schon feste Umläufe planen (wenn man will). Ich kann mich an den Sommer 2018 erinnern,wo fast durchweg über den Sommer immer So.Morgens die Titan321 für EZY TXL-BUD verplant war. Warum dann nicht beispielsweise LH1158/59 (Sa) auch fest besetzen (zum Bettenwechsel auf AIDA) ?
Aerodude Geschrieben 28. Januar 2020 Melden Geschrieben 28. Januar 2020 vor 13 Minuten schrieb EDCJ: Naja, man kann schon feste Umläufe planen (wenn man will). Ich kann mich an den Sommer 2018 erinnern,wo fast durchweg über den Sommer immer So.Morgens die Titan321 für EZY TXL-BUD verplant war. Warum dann nicht beispielsweise LH1158/59 (Sa) auch fest besetzen (zum Bettenwechsel auf AIDA) ? Das ist ein Wetlease von Titan für Easy mit (einem?) Flugzeug gewesen, da plant man nach Möglichkeit feste Pattern ein. Das liegt daran, dass bei den Wetlease- Anbietern vieles anders ist, als beim Kunden (Muster, Seating-Config, Catering, Cargo-Kapazität, usw...) und die angeflogenen Stationen entsprechend darauf vorbereitet sind. Zu unterscheiden von einem kurzfristigen Ad-Hoc-Charter Ansonsten gilt weiterhin das, was die Kollegen schon völlig richtigerweise festgestellt haben: Der Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Nutzen: Es fällt den wenigsten Gästen auf, und selbst wenn: Man freut sich und schmunzelt mal, aber daraus entwickelt sich keine nachhaltige Kundenbindung
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