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Aktuelles zur Deutschen Lufthansa AG


Empfohlene Beiträge

Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb debonair:

Sorry falls bereits diskutiert...

LH hat nun Fluege auf "durchgeführt von: BRUSSELS AIRLINES FOR EUROWINGS" umgestellt. Wieviele A330 kommen von SN nach FRA? Und welche Strecken?

Glaube erstmal sind Windhoek und Mauritius geplant (ex FRA) und BKK (ex MUC).

Geschrieben (bearbeitet)
Am 31.8.2020 um 19:11 schrieb wartungsfee:


Das geht solange, bis jemand checked das die nun zu hauf beauftragten Fernwartungseinsätze teurer sind, als vorher.

Letztlich lässt sich jetzt jedes Ticket einzeln buchen... und abrechnen. 
Wenn der Kollege IT zufällig am Tisch vorbei schlendert, so konnte man auf kurzen Dienstweg : „Ey kannst du mal kurz bitte...“.

Das war quasi die unbezahlte Dienstleistung in der Pauschale.

Und Post-Corona... Bitte ein Ticket erstellen und die Fernwartungssoftware starten. 
 

Abwarten. Am Ende muss alles(!) von Hand repariert werden. 

Vielleicht noch kurz dazu, da ich sowas mache.

 

Es ist für den Inbetriebnehmer maximal unangenehm aktuell eine Inbetriebnahme in Asien via remote zu machen. Aktuell arbeite ich an einem Projekt in Taiwan... jede Nacht um 1 Aufstehen und um 2 mit arbeit beginnen. Das macht keinen Spaß. Bei den Kosten darf man die Zuschläge für die Nachtarbeit nicht vergessen. Das läpptert sich, wenn 2 Leute über 3 Wochen vor einem PC sitzen und hoffen das "Remote Hands" verstanden haben was sie machen sollen.

 

Für Inbetriebnahmen werden wir "nach" Corona zu 100% wieder zum Kunden fliegen. Kostenseitig ist es nahe gleich. Die Dauer einer IB ist vor Ort um den Faktor 2,5 schneller als Remote. Und wenn der Kunde schneller Produzieren kann verdient er früher Geld. Für ihn ist es also letztlich sogar besser wenn wir vor Ort sind.

 

Und so geht es 98% aller Inbetriebnehmer und Monteure die ich quer durch Europa kenne.

 

Daher kann ich mir gut vorstellen das es, sobald es möglich ist, einen massiven Peak geben wird und sich dann wieder bei dem level einpendelt den wir 2019 hatten. (Ich rede von Geschäftsreisen von Monteuren und IBN)

 

Ergänzung: Der Peak wird daher kommen, dass jeder IBN oder Monteur noch mal zu der Anlage reisen muss die er Remote zum laufen gebracht hat, sonst gibt es keine Garantie...

Bearbeitet von hornoxe
Geschrieben

 

vor 9 Minuten schrieb Fluginfo:

Weitere Sparmaßnahmen bei Lufthansa?

Das ist jetzt aber die Spekulation auf Basis von gesundem Halbwissen!

 

Die -100 Flieger hat LH für das Jahr 2023 anvisiert.

Das man vorher noch weniger Flieger (in 2021 -300 und in 2022 -200) benötigt, war von Anfang an so kommuniziert.

Deshalb gibt es doch die Übergangsverträge mit Kabine und (geplant) Cockpit überhaupt.

Man braucht im Moment deutlich weniger Personal, will das aber zur Verfügung haben, wenn der Markt wieder anzieht.

Geschrieben

Ich hatte die Staatshilfe auch so verstanden, dass das Geld auch tatsächlich gebraucht (also ausgegeben) wird, die Zahlen werden ja eher nicht gewürfelt worden sein (hoffe ich) und man wusste, dass man mit Reisewarnungen und leeren Flugzeugen und geparkten Flugzeugen und weiterhin eher föderaler Hub-Organisation ohne Massenentlassungen pro Monat Summe X "verbrennt. 

 

Wie man es macht, es wird wohl immer falsch sein, mal für das Handelsblatt, mal für die taz. Sollte man analog zu vielen anderen Gesellschaften Stellen und Gehälter massiv zusammenstreichen, ist das angesichts der "Staatsmilliarden" natürlich unzumutbar, wenn das Geld jetzt genutzt wird, ist es auch wieder nicht recht. Die einen wollen mehr Flüge, die anderen weniger. Ja wie denn nun?

Geschrieben
vor 22 Minuten schrieb jubo14:

 

Das ist jetzt aber die Spekulation auf Basis von gesundem Halbwissen!

 

Die -100 Flieger hat LH für das Jahr 2023 anvisiert.

Das man vorher noch weniger Flieger (in 2021 -300 und in 2022 -200) benötigt, war von Anfang an so kommuniziert.

Deshalb gibt es doch die Übergangsverträge mit Kabine und (geplant) Cockpit überhaupt.

Man braucht im Moment deutlich weniger Personal, will das aber zur Verfügung haben, wenn der Markt wieder anzieht.


Und auch die Höhe der deutschen Staatshilfe ist falsch angegeben. Langsam habe ich das Gefühl, dass selbst die spezialisierten Medien immer weniger recherchieren.

 

vor 2 Minuten schrieb medion:

Ich hatte die Staatshilfe auch so verstanden, dass das Geld auch tatsächlich gebraucht (also ausgegeben) wird, die Zahlen werden ja eher nicht gewürfelt worden sein (hoffe ich) und man wusste, dass man mit Reisewarnungen und leeren Flugzeugen und geparkten Flugzeugen und weiterhin eher föderaler Hub-Organisation ohne Massenentlassungen pro Monat Summe X "verbrennt. 

 

Wie man es macht, es wird wohl immer falsch sein, mal für das Handelsblatt, mal für die taz. Sollte man analog zu vielen anderen Gesellschaften Stellen und Gehälter massiv zusammenstreichen, ist das angesichts der "Staatsmilliarden" natürlich unzumutbar, wenn das Geld jetzt genutzt wird, ist es auch wieder nicht recht. Die einen wollen mehr Flüge, die anderen weniger. Ja wie denn nun?

 

Die Gelder basierten auf Hochrechnungen, wie lange die Krise andauern wird. Allerdings trifft die Krise die Luftfahrt jetzt schon deutlich stärker als die zurückhaltendsten Prognosen es vermuteten. Somit ist der Cashburn höher als erwartet. Und bis September 2021 reicht das Geld so nicht, wenn es beim aktuellen Stand bleibt. Und leider wird es ja wieder schlechter, was Flüge angeht, die nächsten Wochen, und LH streicht ordentlich zusammen. 

Geschrieben
3 minutes ago, moddin said:

Allerdings trifft die Krise die Luftfahrt jetzt schon deutlich stärker als die zurückhaltendsten Prognosen es vermuteten. Somit ist der Cashburn höher als erwartet.

 

Nicht dass es dadurch besser würde oder ich mich damit besser fühlte, als ich das im April angedeutet habe, gab es eher erbostes Contra, Stichwort die Optimisten werden siegen...

 

Selbst die "Superstars" in Harfe, Lila und Orange rudern ja gerade schneller zurück als man nachrecherchieren kann.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb hornoxe:

Vielleicht noch kurz dazu, da ich sowas mache.

 

Es ist für den Inbetriebnehmer maximal unangenehm aktuell eine Inbetriebnahme in Asien via remote zu machen. Aktuell arbeite ich an einem Projekt in Taiwan... jede Nacht um 1 Aufstehen und um 2 mit arbeit beginnen. Das macht keinen Spaß. Bei den Kosten darf man die Zuschläge für die Nachtarbeit nicht vergessen. Das läpptert sich, wenn 2 Leute über 3 Wochen vor einem PC sitzen und hoffen das "Remote Hands" verstanden haben was sie machen sollen.

 

Für Inbetriebnahmen werden wir "nach" Corona zu 100% wieder zum Kunden fliegen. Kostenseitig ist es nahe gleich. Die Dauer einer IB ist vor Ort um den Faktor 2,5 schneller als Remote. Und wenn der Kunde schneller Produzieren kann verdient er früher Geld. Für ihn ist es also letztlich sogar besser wenn wir vor Ort sind.

 

Und so geht es 98% aller Inbetriebnehmer und Monteure die ich quer durch Europa kenne.

 

Daher kann ich mir gut vorstellen das es, sobald es möglich ist, einen massiven Peak geben wird und sich dann wieder bei dem level einpendelt den wir 2019 hatten. (Ich rede von Geschäftsreisen von Monteuren und IBN)

 

Ergänzung: Der Peak wird daher kommen, dass jeder IBN oder Monteur noch mal zu der Anlage reisen muss die er Remote zum laufen gebracht hat, sonst gibt es keine Garantie...

Nur dazu müssen die Grenzen aufgemacht werden bzw. die Bedingungen besser werden.

 

Wenn ich da nur an China denke, erst zwei Wochen in eine zentrale Quarantäne-Station, dann eine Woche Selbstisolation. So wird das erstmal die nächsten Woche nichts.


Oder gar Neuseeland oder Australien, die eine komplette Sperre haben.

 

Ich gebe dir recht, dass man zur IBN noch anreisen wird, auch in Zukunft.

 

Aber Service-Arbeiten werden weniger werden. Unsere Partner vor Ort oder Niederlassungen sind ja nicht schlechter als unsere teilweise abgehobenen Service-Techniker.

Geschrieben
vor 36 Minuten schrieb medion:

 

Nicht dass es dadurch besser würde oder ich mich damit besser fühlte, als ich das im April angedeutet habe, gab es eher erbostes Contra, Stichwort die Optimisten werden siegen...

 

Selbst die "Superstars" in Harfe, Lila und Orange rudern ja gerade schneller zurück als man nachrecherchieren kann.

Aber sie verbrennen in der Stunde weniger als 100.000 Euro pro Stunde zu den von Spohr aktuell gesagten 700.000 Euro pro Stunde bei Lufthansa. Und genau hier sehe ich den gravierenden Unterschied derzeit, sofern die Krise länger in der Ausprägung anhält.

Geschrieben
37 minutes ago, Fluginfo said:

Aber sie verbrennen in der Stunde weniger als 100.000 Euro pro Stunde zu den von Spohr aktuell gesagten 700.000 Euro pro Stunde bei Lufthansa. Und genau hier sehe ich den gravierenden Unterschied derzeit, sofern die Krise länger in der Ausprägung anhält.

 

Ja und? Dann kannst du dein MUC in Zukunft eben etwas übersichtlicher feiern...,

Geschrieben
34 minutes ago, medion said:

 

Ja und? Dann kannst du dein MUC in Zukunft eben etwas übersichtlicher feiern...,

Geht das mit der Diskussion FRA-MUC damit wieder los? 

 

Ich glaube nicht, dass wir so eine Diskussion wieder brauchen. Die Leute bei Lufthansa haben sich durchaus Gedanken drüber gemacht, was in den letzten Jahren sowohl am FRA, als auch am MUC passiert ist, daran wird sich nichts ändern.

Geschrieben

Es ist schon etwas komisch. Zum wiederholten Mal in diesem Jahr berichtet das Handelsblatt umfangreich und aufgearbeitet mittels Insiderinfos über Lufthansa. Alle anderen Medien greifen das auf und berichten und zitieren das Handelsblatt.

 

Es wirkt ziemlich kalkuliert platziert um was auch immer zu bezwecken.

 

Warum ist plötzlich von 700.000 Euro pro Stunde die Rede. Vor einem Monat waren es noch 450.000 Euro pro Stunde. Sehr seltsam alles.

 

Es wirkt auf mich ziemlich konstruiert.

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb chris_flyer:

Nur dazu müssen die Grenzen aufgemacht werden bzw. die Bedingungen besser werden.

 

Wenn ich da nur an China denke, erst zwei Wochen in eine zentrale Quarantäne-Station, dann eine Woche Selbstisolation. So wird das erstmal die nächsten Woche nichts.


Oder gar Neuseeland oder Australien, die eine komplette Sperre haben.

 

Ich gebe dir recht, dass man zur IBN noch anreisen wird, auch in Zukunft.

 

Aber Service-Arbeiten werden weniger werden. Unsere Partner vor Ort oder Niederlassungen sind ja nicht schlechter als unsere teilweise abgehobenen Service-Techniker.

Das ist alles richtig. Darum schrieb ich "nach" Corona. Für Niederlassungen und Service Partner sind wir zu klein.

 

Das Thema Quarantäne bestimmt aktuell jede Planung... Für Geschäftsreisende sollte schnell eine Lösung gefunden werden. Ich könnte mir vorstellen bei Ankuft einen negativen Test vorzuweisen (Nicht älter als 24/48h) Dann 5 Tage in Isolation. An Tag 2 noch einen Test und an Tag 5 einen. An Tag 6 darf man dann raus sofern alle tests negativ waren.

 

Aber zurück zum Thema LH...

Geschrieben
vor 35 Minuten schrieb Mahag:

Es ist schon etwas komisch. Zum wiederholten Mal in diesem Jahr berichtet das Handelsblatt umfangreich und aufgearbeitet mittels Insiderinfos über Lufthansa. Alle anderen Medien greifen das auf und berichten und zitieren das Handelsblatt.

 

Es wirkt ziemlich kalkuliert platziert um was auch immer zu bezwecken.

 

Warum ist plötzlich von 700.000 Euro pro Stunde die Rede. Vor einem Monat waren es noch 450.000 Euro pro Stunde. Sehr seltsam alles.

 

Es wirkt auf mich ziemlich konstruiert.

Die Welt hat sich in diesem Monat wieder kräftig verändert. So ist das.

Geschrieben
33 minutes ago, daxreb said:

Ich glaube nicht, dass wir so eine Diskussion wieder brauchen. Die Leute bei Lufthansa haben sich durchaus Gedanken drüber gemacht, was in den letzten Jahren sowohl am FRA, als auch am MUC passiert ist, daran wird sich nichts ändern.

 

Vorab, jeder kann ja zum Glück in unserem Kulturkreis denken was er will, und es sogar noch äußern. Das ist ein hohes Gut! Das nennt sich dann unter anderem auch Forum. Wir müssen uns ja auch gar nicht gegenseitig missionieren und hinterher die gemeinsame Lösung tanzen...

 

Und ich denke eben, dass man sich für die Vergangenheit gerade so gar nichts "kaufen" kann. Die Leute bei Lufthansa werden hoffentlich jeden Tag ganz viel denken, allein sind ihnen die Hände weitgehend gebunden. Es gibt eine VC, einen KTV, gefühlte 168 Betriebsvereinbarungen, eine luftfahrtfeindliche Politik in Deutschland, ein auf "Europa einig Vaterland" ausgelegtes multinatinales Hub-Konzept, was gerade durch die europische Kleinstaaterei zerlegt wird, und, und, und.

 

Und wenn jetzt für LH die "Rettungsmilliarden" eben nicht reichen, dann wird man sich etwas Neues überlegen müssen.

 

Und btw: Wie man gleichzeitig MUC-Sympathisant und LH-Antisympath sein kann, wurde mir immer noch nicht in Ansätzen erklärt.

Geschrieben
vor 31 Minuten schrieb medion:

Und wenn jetzt für LH die "Rettungsmilliarden" eben nicht reichen, dann wird man sich etwas Neues überlegen müssen.

 

Und btw: Wie man gleichzeitig MUC-Sympathisant und LH-Antisympath sein kann, wurde mir immer noch nicht in Ansätzen erklärt.

Eigentlich ganz einfach, weil du mit Contra nichts, aber rein gar nichts anfangen kannst und dich häufig dann aufreibst hier.

Wenn man mit Fakten kommt ist man deiner Meinung gleich LH-Antisympath, soweit ist die Meinung mittlerweile ausgeprägt und krankhaft stellst du dann immer wieder eine Verbindung zu MUC her, obwohl diese Verbindung hier gar nicht gefragt ist. 

Ich kann nichts dafür, dass Lufthansa dein so heiß geliebtes Düsseldorf fallen gelassen hat. Nimm es einfach hin und verrenne dich nicht permanent.

Geschrieben
7 minutes ago, Fluginfo said:

Eigentlich ganz einfach, weil du mit Contra nichts, aber rein gar nichts anfangen kannst und dich häufig dann aufreibst hier.

 

Si, ich schreibe meine Meinung dazu.

 

Wenn in einem LH-Thread der Flughafen München, den ich bisher als sehr angenehm empfand und entsprechend bei Gelegenheit auch gerne nutzte; der die Rolle der zweitgrößten Station der größten deutschen aktuell dahinsiechenden Fluggesellschaft einnimmt, keine Rolle spielt, dann ist das irgendwie auch nicht mein Problem. Du kannst dir derweil ja auf die canx Meldungen der anderen Gesellschaften gediegen einen genehmigen...

Geschrieben

Bloomberg berichtet, dass Lufthansa mehr als die bislang bekannten Verkleinerung ihrer Flotte um 100 Jets erwägt und der Arbeitsplatzabbau dadurch größer ausfallen könnte.

 

Lufthansa beabsichtigt anscheinend, ihre verbliebenen Airbus A380, einen Großteil ihrer Airbus A340-Flotte sowie alle Boeing 747-400 auszumustern. Eine endgültige Entscheidung sei aber noch nicht gefallen. 

 

Eine kleine A340-600-Flotte könnte weiterhin berücksichtigt werden, während die Boeing 747-8I-Flotte weiterhin eingesetzt werden soll.

Geschrieben
vor 40 Minuten schrieb MD-80:

Bloomberg berichtet, dass Lufthansa mehr als die bislang bekannten Verkleinerung ihrer Flotte um 100 Jets erwägt und der Arbeitsplatzabbau dadurch größer ausfallen könnte.

 

Lufthansa beabsichtigt anscheinend, ihre verbliebenen Airbus A380, einen Großteil ihrer Airbus A340-Flotte sowie alle Boeing 747-400 auszumustern. Eine endgültige Entscheidung sei aber noch nicht gefallen. 

 

Eine kleine A340-600-Flotte könnte weiterhin berücksichtigt werden, während die Boeing 747-8I-Flotte weiterhin eingesetzt werden soll.

Ist nun auch nicht wirklich neues dabei.

 

„erwägt“ „beabsichtigt“ „anscheinend“ „endgültige Entscheidung sei aber noch nicht getroffen“ „könnte“ 

 

Da greift man einfach nach Aspekte, die schon vor Monaten mit den gleichen Worten geschrieben wurden. 
 

Aber auch Bloomberg musste mal wieder was dazu schreiben. 

Geschrieben (bearbeitet)

Im Gegensatz zu manch anderen Forenteilnehmern knalle ich einen Link nicht kommentarlos in einem Thread oder reduziere meinen Beitrag darauf, das ich von etwas "ausgehe" (Ausgehgesellschaft). Die deutsche Sprache ermöglicht es mir, im Konjunktiv zu schreiben. 

 

Ich habe mir die Mühe gemacht, vorher einen fremdsprachigen Artikel durchzulesen und stark verkürzt in meinen Worten so wiederzugeben, dass bei Interesse dann Teilnehmer auf den Link klicken können. Andere knallen (wie erwähnt) kommentarlos einen Link hier rein oder kopieren einen Teil des englischsprachigen Textes ohne weiteren Kommentar und eigener Übersetzung und es wird nebenbei der Eindruck generiert, man hätte gefälligst selber nachzuschauen oder fließend englisch zu können.

 

Meine Mühe machen sich manche meinungsbildende Foristen hier nicht. Ich überlege schon jedes Mal, ob ich und wie ich überhaupt etwas zum Forum beitrage und äußere mich selbst zu Themen nicht, wo ich meinerseits Impulse bieten könnte. Meine Begeisterung für Luftfahrt - so makaber es erscheint - erstickt langsam in diesen Forum. Es tröstet mich aber, dass andere schon vor mir erstickt sind und sich verabschiedet haben. Es fehlt Wertschätzung. Es tut der Forenatmosphäre nicht gut. Darauf sollte normalerweise ein Forum achten.

 

Und nun zurück zur Lufthansa. Danke.

 

Boarding completed.

Bearbeitet von MD-80
Grammatik
Geschrieben

Ich versterhe Aero88 so, dass er lediglich den Inhalt des Bloomberg-Artikels kritisiert hat und nicht deinen Beitrag.

 

Ich möchte nicht nur aufs Herz klicken, sondern mich ganz ausdrücklich dafür bedanken, dass du - und andere - sich die Mühe machen, Artikel zusammenzufassen und zu übersetzen. In der Regel reichen diese Informationen für mich aus und ich muss mich nicht durch die Originalartikel arbeiten.

 

Ist ein schönes Forum hier, mit einer guten Mischung aus sachlicher Diskussion und unterhaltsamer Zickereien :)

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb Aero88:

Ist nun auch nicht wirklich neues dabei.

 

„erwägt“ „beabsichtigt“ „anscheinend“ „endgültige Entscheidung sei aber noch nicht getroffen“ „könnte“ 

 

Da greift man einfach nach Aspekte, die schon vor Monaten mit den gleichen Worten geschrieben wurden. 
 

Aber auch Bloomberg musste mal wieder was dazu schreiben. 

 

 

Mal sehen wo das hinführt ... LH verhandelt über ein weiteres "Paket" in höhe von 5 Milliarden, guter start up Bonus wenn man alles halbiert hat. Vielleicht gibt noch was von den Oessis und Schweizern

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