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Aktuelles zur Deutschen Lufthansa AG


Gast Jörgi

Empfohlene Beiträge

vor 1 Minute schrieb Emanuel Franceso:

Umbuchen oder Downgrade kann aber dazu führen, dass Kunden in der Zukunft gleich auf FRA oder ZRH ausweichen oder zur Konkurrenz abwandern. Gilt natürlich auch für den Fall, dass man zukünftig keine F ab MUC anbietet. 

 

Naja das wird ja eher Ausnahme sein als die Regel. Bisher hats ja auch geklappt.

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vor 27 Minuten schrieb SKYWORKS:

 

Naja das wird ja eher Ausnahme sein als die Regel. Bisher hats ja auch geklappt.

Es ist etwas anderes ob außerplanmäßig ein Flieger mit F (346) statt des geplanten Flieger ohne F (359) am Gate steht. In diesem Fall gibt's natürlich ein paar glückliche Gäste. Und ja, die Situation gab es durchaus des Öfteren.

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Angesichts der für den Luftverkehr bisher einmaligen und wohl bislang schwersten Krise wäre es schön, mehr nackte Zahlen zu erhalten und hier im Forum gibt es ja Lufthansa-Experten, die sicherlich mehr Informationen geben können.

 

Wie viele Flugzeuge stehen aktuell (durchschnittlich) aktiv im Dienst?

 

Wie viele Lufthansa-Mitarbeiter/-innen erhielten bislang ihre Kündigungen, wie viele verließen über Sozialpläne und/oder vorzeitige Beendigung der Probezeit usw. die Lufthansa?

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vor einer Stunde schrieb SKYWORKS:

Wo ist das Problem das man ein Flugzeug in verschiedenen Konfigurationen hat. Das gibt es doch fast bei jeder Airline.

Die First der LH ist sehr beliebt also ist doch klar das man daran fest hält.

Die ist so wahnsinnig beliebt, dass schon vor Corona 50 Prozent aller Langstrecken ohne F geflogen sind.

 

Komplexität. Und darüber diskutieren wir ja gerade.

 

Für 40 Stühle die ganze Organisationskette ist schon recht hochpreisig pro Stuhl, die rote Rose ist ja auch nur ein Symbol. Für vier Leute reicht auch eine halbe FA, wenn die ausfällt, braucht man aber auch eine zweite halbe FA.  Dann Catering in Luxus-Wegwerfmengen: Nein, die zwei Austern sind aus, die will im Durchschnitt keiner, aber ich gucke mal bei meinen Kollegen, ob noch Chicken-Pasta-Matsche übrig ist, da können wir dann mit dem Muschelsud.... ach ne.... Mischen impossible.

 

Das größte Problem der LH sind aktuell sicherlich nicht die First Class Passagiere.

 

 

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vor 2 Stunden schrieb daxreb:

Schonmal auf die Preise für einen Flug in der First geschaut?

 

Das mache ich seit ungefähr 30 Jahren, (für andere Leute, damit keine Missverständnisse aufkommnen), anfangs waren die Preislisten noch auf sattgelbem Papier gedruckt und nicht öffentlich zugänglich.

 

Gucke ich jetzt mal flott bei www.wie-billig-geht-es-denn-heute.de  für einen TATL ex MUC in First in den Sommerferien, sehe ich etwas mehr als 5.000 Euro.... Da zucken unsere Greenpeace-Versteher schon wieder zusammen, ich finde das erstaunlich preiswert.

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vor 41 Minuten schrieb medion:

Die ist so wahnsinnig beliebt, dass schon vor Corona 50 Prozent aller Langstrecken ohne F geflogen sind.

 

Komplexität. Und darüber diskutieren wir ja gerade.

 

Für 40 Stühle die ganze Organisationskette ist schon recht hochpreisig pro Stuhl, die rote Rose ist ja auch nur ein Symbol. Für vier Leute reicht auch eine halbe FA, wenn die ausfällt, braucht man aber auch eine zweite halbe FA.  Dann Catering in Luxus-Wegwerfmengen: Nein, die zwei Austern sind aus, die will im Durchschnitt keiner, aber ich gucke mal bei meinen Kollegen, ob noch Chicken-Pasta-Matsche übrig ist, da können wir dann mit dem Muschelsud.... ach ne.... Mischen impossible.

 

Das größte Problem der LH sind aktuell sicherlich nicht die First Class Passagiere.

 

 


Ich sehe unterschiedliche Kabinenkonfigurationen nicht als Nachteil.  

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@medion Natürlich erhöht das Vorhalten einer First Class die Komplexität: Maßgeschneidertes Catering, eigene Sitze mit den dafür erforderlichen Ersatzteilen, eigene Lounges, Aufwand bei Umbuchungen, etc. etc. 
 

Dem gegenüber stehen aber die höheren Einnahmen, die LH mit diesem Produkt erzielt. Und ich denke, dass die 5000€ sicherlich nicht repräsentativ sind. Wir werden dieses Jahr immer noch eine deutlich geringere Nachfrage erleben und bis die angekündigten Flugzeuge kommen, dauert es ja auch noch eine Weile. Anscheinend geht man dann davon aus, dass Produkt dann wieder profitabel an den Mann bringen zu können. 
 

Unterm Strich scheint es also ein Businesscase zu sein. Sicherlich nicht nur wegen der höheren Erlöse (denen natürlich auch unstreitig höhere Kosten gegenüber stehen) sondern auch aus dem Grund, dass es sicherlich Gäste gibt, die dann bei LH nicht mehr buchen werden.

 

Dazu kommt noch der Wunsch, 5-Sterne-Airline zu sein. Ich weiß nicht, ob das im Skytrax-Rating nicht fett Punktabzüge geben würde, wenn man die F nicht mehr anbietet. 

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Diese Art von Diskussion gefällt mir (uns?) aber schon deutlich besser.  (Und nein, es gibt keinen Harmoniezwang!).

 

Natürlich sind die aktuellen Zeiten nicht wirklich ein Maßstab, jedoch: die 5.XXX sind für jedermann und jederfrau gerade auf der LH-Seite buchbar. Und es gibt viele, viele  Kunden bei M&M, Firmenkundenverträgen, "Rabattvereinen" und Mitarbeiter-was-auch-immer, die selbst diese Rate nicht zahlen werden/müssen.

 

Aber wir reden doch tatsächlich auch immer noch über ein Phantom, oder? Wie offiziell sind die vier F im 359 denn?

 

Immer weiter, immer höher, immer mehr, immer mehr xyy, lass die 5 Sterne von mir aus stecken wo sie sind, die Menschen 'damals' waren nicht unglücklicher, als im Oberdeck der 744 noch 16 F Plätze waren und niemand der darauf Sitzenden wusste überhaupt, was Skytrax ist.

 

 

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Ich halte die ganze F-Debatte für ein bisschen überzogen: Die A359 sind seit jeher nicht einheitlich bestuhlt, es gibt zwei Versionen mit kleiner und großer Business Class, das theoretische Problem, nicht den passenden Flieger bereit zu haben, musste man also auch bisher handeln. Meiner Meinung nach dürfte das aber eh nicht so schwierig sein, weil die 359er teilweise recht lange Liegezeiten hatten und man sich quasi immer was passendes hertauschen kann, wenn auch ab und an vielleicht nur mit einem kleinen Rotation Delay. 

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vor 40 Minuten schrieb Lucky Luke:

Ich halte die ganze F-Debatte für ein bisschen überzogen: Die A359 sind seit jeher nicht einheitlich bestuhlt, es gibt zwei Versionen mit kleiner und großer Business Class, das theoretische Problem, nicht den passenden Flieger bereit zu haben, musste man also auch bisher handeln. Meiner Meinung nach dürfte das aber eh nicht so schwierig sein, weil die 359er teilweise recht lange Liegezeiten hatten und man sich quasi immer was passendes hertauschen kann, wenn auch ab und an vielleicht nur mit einem kleinen Rotation Delay. 

Alle 350 haben derzeit die gleiche Anzahl an Business Class Sitzen. Die 36iger Variante fliegt derzeit so nicht! 

Bearbeitet von Aero88
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vor 28 Minuten schrieb Lucky Luke:

Meiner Meinung nach dürfte das aber eh nicht so schwierig sein, weil die 359er teilweise recht lange Liegezeiten hatten und man sich quasi immer was passendes hertauschen kann, wenn auch ab und an vielleicht nur mit einem kleinen Rotation Delay. 

 

Hertauschen?

 

Da lebt noch der Nächste im goldenen Münchenzeitalter.

 

Sorrie for see delei , wir hatten einen kleinen Verzögerung im Betriebsablauf, die Schiffe liegen derzeit einfach zu lang und Frankfurt ist Schuld, die konnten einfach den richtigen Airbus nicht finden, aber Sie haben Glück, es ist ja keine Boeing 737 Maxi-Sturzi.... Und jetzt schnell beisammen allemann, es sind ja heute auch wieder nur fünf und ruck-zuck rein ins Aircrafl....

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Ich glaube auch,dass MUC die besten Zeiten eher hinter sich hat.Es fehlt für zukünftige Aufgaben der ICE-Bahnanschluss für ein grosses Hub.Da ist FRA einfach unschlagbar.Und selbst für Münchner wird FRA zu echten Alternative,wenn die Bahn vom Münchner Hauptbahnhof eine Schnellverbindung in weniger als 3 Stunden nach Frankfurt anbietet.Zum MUC fährt die S-Bahn vom HBF schließlich auch schon eine Stunde.Es bleibt in MUC der Originärverkehr,welcher allerdings eher so für Passierzahlen zwischen 25 und 30 Millionen p.a. in ein paar Jahren reichen wird.

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Mod-Hinweis:

 

Ich habe einige Postings entfernt, die nicht wirklich ein Beitrag zur Diskussion, sondern ehr Ausdruck gegenseitiger Animositäten waren, entfernt. (Und dann auch die, die sich nur darauf bezogen haben.)

 

Jetzt hoffe ich, dass wir wieder zu einer sachlichen Diskussion zurück kommen. 

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vor 13 Stunden schrieb AB123:

Ich glaube auch,dass MUC die besten Zeiten eher hinter sich hat.Es fehlt für zukünftige Aufgaben der ICE-Bahnanschluss für ein grosses Hub.Da ist FRA einfach unschlagbar.Und selbst für Münchner wird FRA zu echten Alternative,wenn die Bahn vom Münchner Hauptbahnhof eine Schnellverbindung in weniger als 3 Stunden nach Frankfurt anbietet.Zum MUC fährt die S-Bahn vom HBF schließlich auch schon eine Stunde.Es bleibt in MUC der Originärverkehr,welcher allerdings eher so für Passierzahlen zwischen 25 und 30 Millionen p.a. in ein paar Jahren reichen wird.

Naja, ich denke, da muss man ein bisschen differenzieren. Aktuell kann eine Lufthansa solche Flüge wie NUE-MUC noch betreiben, weil es sich schlussendlich über Umsteiger für die Lufthansa lohnt. Irgendwann müsste sowas auf die Schiene gelegt werden und man wird ja auch am Flughafen selbst im LabCampus (welcher nach meinem Dafürhalten übrigens noch die ein oder andere inbound Reise nach München notwendig machen wird) experimentieren, wie das recht einfach geht, selbst wenn die Bahn selbst den Flughafen nicht entsprechend anbinden will. Auf lange Sicht wird aber auch der MUC sicherlich eine entsprechende Anbindung bekommen, denn der LabCampus alleine könnte auch für Menschen interessant sein, die mit einem ICE kommen würden. 

 

Dann wird es auch sicherlich eine Verbindung wie BER-MUC weiterhin geben, auch wenn sowas wie NUE-MUC irgendwann Geschichte ist. Die Passagiere am MUC setzen sich ja nicht nur aus NUE-MUClern oder DRS-MUClern sowie dem Originäraufkommen zusammen, sondern auch in München steigen ja Menschen aus aller Welt und weiter entfernten Teilen Deutschlands um. 

Und ohne Zweifel, verliert der MUC selbst in normalen Zeiten, wo das Angebot an Zielen nicht so klein ist, viel seines Originäraufkommens an den FRA . Ich denke, wer sich das in der Vergangenheit angeschaut hat, der wird gemerkt haben, es gibt so einige Verbindungen zwischen MUC und FRA am Tag und die werden oft mit A321 durchgeführt, ansonsten im Normalfall mit nichts kleinerem als dem A320. A319 ist dort eine Seltenheit gewesen. Und anhand meiner eigenen Erfahrungen kann ich sagen, dass der Großteil der Passagiere aus Bayern kommt. Glücklicherweise kann man uns gut von den restlichen Deutschen unterscheiden. Das liegt da dran, dass München neben Berlin der eigentliche Wirtschaftsmotor Deutschlands ist, nicht etwa Frankfurt. Deshalb ist auch für inbound Traffic oft München interessanter als Frankfurt und deshalb gibt es so viele Verbindungen zwischen MUC/FRA und BER, nicht etwa, weil so viele in die Deutsche Hauptstadt fliegen (!) wollen. Also da gibt München schon noch einiges an Potential her, das man nicht in München, sondern in Frankfurt ausschöpft. 

 

Und zudem: Lufthansa hat sich ihr Drehkreuz München ja bis zum Corona Einbruch zuletzt in rasender Geschwindigkeit vergrößert, obwohl man selbst gesagt hat, dass der fehlende Bahnanschluss ein Problem darstellt. Also scheint dies aktuell auf jeden Fall noch überwindbar zu sein. Nicht zuletzt hat man sich mit der FMG geeinigt, bis 2024 spätestens wieder die Vor-Krisen-Zahl an Flugzeugen auf Langstrecke ab München einzusetzen. Das geht zwar einher mit einer Reduzierung der Kapazität, wenn man nicht bis 2024 die A380er wieder in die Luft bekommen will, aber es zeigt meiner Meinung nach recht deutlich, dass man an die Entwicklung vor der Pandemie anknüpfen will. 

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https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bahn-frankfurt-am-main-db-und-lufthansa-kooperieren-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-210308-99-734199

 

Berlin, Hamburg, Bremen, München und Münster werden zu Express Rail hinzugefügt. Zwischenhalte auf bisherigen Verbindungen werden gestrichen, mit Fahrplanwechsel kommen neue Sprinter hinzu. Es geht dabei hauptsächlich um die Strecke München-Ruhrgebiet aber auch Hamburg-Hannover-Frankfurt bekommt scheinbar zusätzliche Umläufe. Mal sehen wie sie die reinrutschen wollen.

Für Köln-Berlin nonstop gibt es soweit ich das jetzt gesehen habe ein Zugpaar täglich. Für mich betrieblich völliger Nonsens, aber gut. Hauptsache man streift die 4-Stunden - in der Theorie...

 

Einige Triebzüge sollen ein spezielles Branding der ausgebauten Partnerschaft erhalten. Wie das aussehen soll ist nicht bekannt. Vermutlich wird in diesen dann auch mehr Platz für Gepäck geschaffen. Auch interessant mit welchem Material das gefahren werden soll. ICE 3 sind bis wenigstens 2022 absolute Mangelware, ICE 4 mit ihren 250km/h zumindest auf Ingolstadt-Nürnberg wie auch auf Frankfurt-Köln zumindest nicht das optimalste was möglich wäre.

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Das mit LH und der Bahn ist eine ständige Wellenbewegung. Mal hat LH sogar eigene Züge, dann wieder nicht. Ich erinnere mich noch, wie ich mal am Kölner Hbf in einem Lufthansa Büro für eine Fahrt mit anschließendem Flug eingecheckt habe. Gepäck gab man dort ab. Im Zug gab es richtig LH-Essen und man fuhr mit LH-Bordkarte und LH-Stewardessen im Zug. Das haben sie wieder zurückgedreht. Nun gibt man die Koffer erst in Frankfurt in der Brücke zum Terminal ab. 

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vor 5 Minuten schrieb Nosig:

Das mit LH und der Bahn ist eine ständige Wellenbewegung. Mal hat LH sogar eigene Züge, dann wieder nicht. Ich erinnere mich noch, wie ich mal am Kölner Hbf in einem Lufthansa Büro für eine Fahrt mit anschließendem Flug eingecheckt habe. Gepäck gab man dort ab. Im Zug gab es richtig LH-Essen und man fuhr mit LH-Bordkarte und LH-Stewardessen im Zug. Das haben sie wieder zurückgedreht. Nun gibt man die Koffer erst in Frankfurt in der Brücke zum Terminal ab. 

Kernproblem sind einfach wie so häufig bei der Bahn die fehlenden Kapazität. Ich fahre normal mehrfach pro Jahr nach Köln, aber egal wann man fährt sind die Züge zumindest auf Teilstrecken immer gut - sehr gut ausgelastet gewesen, Bistro tlw. überfüllt usw..

Ein Sprinter bringt was, aber wie auf München - Berlin ist selten der Sprinter auf Kurs (zeitlich), weil einfach langsamere Züge diese ausbremsen. Alle Feststellungen gelten für die Zeit vor der Pandemie.

Ein Sprinter macht nur Sinn, wenn er ausschließlich auf Neubaustrecken unterwegs ist, aber umso länger die Strecke, umso unwahrscheinlicher wird dieses Vorhaben.

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vor 7 Stunden schrieb DE757:

Einige Triebzüge sollen ein spezielles Branding der ausgebauten Partnerschaft erhalten. Wie das aussehen soll ist nicht bekannt.

 

Erst Leaks sind draußen: http://1.bp.blogspot.com/_E5QvWo57Agc/SiRDUsJYDcI/AAAAAAAAB6I/IC-CmBhhVkk/s1600/Lufthansa-Express.jpg

 

Die Idee ist nicht neu aber gut, trotzdem sind die Handvoll zusätzlichen Sprinter kein wirklicher Gamechanger. Genial wäre es auch im Zug den Check-in nebst Gepäckabgabe erledigen zu können, dann rechnet sich die Sache zeitlich immer mehr. Und ne riesige F gibt´s auch noch. Der größte Hemmschuh bleibt leider die Unzuverlässigkeit der Bahn.

Bearbeitet von bueno vista
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