ZuGast Geschrieben 27. Februar 2020 Melden Geschrieben 27. Februar 2020 vor 2 Minuten schrieb Aerodude: Es geht m.E. nicht um ein komplettes Ende des Interline, vielmehr darum, dass die Zu- und Abbringer zur Langstrecke nicht mehr zum Vorzugspreis bezogen werden können und somit teurer werden. Das ist für mich das wahrscheinlichste. Wenn der Flug inklusive Zubringer dann genau dass mehr kostet, was es auch gekostet hätte den Zubringer separat bei LH zu buchen ( was oftmals deutlich teurer ist, als wenn man diesen zusammen mit ein Anschluss Bucht), oder sogar etwas mehr, als Servicegebühr für das durchchecken des Gepäcks , hätte das für den Kunden immer noch den Vorteil das alles auf ein Fetzen Papier ist.
Nosig Geschrieben 27. Februar 2020 Melden Geschrieben 27. Februar 2020 Wie oben richtig steht: Mit einem guten Bahn-Deal kann sich Condor ausreichend Gäste per Zug ranholen.
God Geschrieben 27. Februar 2020 Melden Geschrieben 27. Februar 2020 17 minutes ago, Nosig said: Wie oben richtig steht: Mit einem guten Bahn-Deal kann sich Condor ausreichend Gäste per Zug ranholen. Das denke ich auch, aber ist das ein Argument für FRA? Klar, Frankfurt ist sehr gut an das Schienennetz angeschlossen, aber das ist Düsseldorf auch. Da frage ich mich dann, ob komplett ohne Luftfahrtfeeder nicht DUS ein höheres potenzial hat, um die Flieger vollzubekommen, zumindest im Touri Sektor. Das Streckennetz von Condor ist mit Sicherheit auch interessant für die Niederländer und man darf nicht vergessen, dass die Parkhäuser in DUS fast immer sehr gut gefüllt sind mit gelben Nummernschildern.
oldblueeyes Geschrieben 27. Februar 2020 Melden Geschrieben 27. Februar 2020 vor 12 Minuten schrieb Nosig: Wie oben richtig steht: Mit einem guten Bahn-Deal kann sich Condor ausreichend Gäste per Zug ranholen. Das funktioniert nur wenn man Zubringer national rechnet. Aus Graz wird wohl kaum jemand mit der Bahn reisen wollen und Oldenburg ist es vielleicht auch nicht "die" Lösung. So wie es kurzfristig aussieht, kriegt Condor 3fach Risiken: - Kunden die deren Angebot insgesamt nicht mehr zusagt, seien es Individualreisende oder auch Veranstalter die nach anderen Lösungen suchen - direkter Wettbewerb von Lufthansa auf manchen Strecken ab FRA und Alternativen von TUI für Kunden die vom Gesamtpaket her bei deren Angebot besser bedient sind,zB wegen der geographischen Nähe - Umleitung von Passagierströme via WAW um kritische Masse in Polen aufzubauen - LOT bedient ja auch lokal schon einige Ziele wie Mexico oder Sri Lanka, Zubringer in Osteuropa haben sie und in Krisenzeiten werden sie wohl eher in der Kerngesellschaft Konsolidieren oder expandieren sei es auch nur der Lufthansa in FRA aus dem Weg zu gehen Mittelfristig ist das Risiko neue Flieger ab FRA in "normale" Frequenzen nicht mehr füllen zu können - die 789 sind grösser als die 767, ohne echte Business wären das bis zu 350 Sitze. Routen die jetzt mit Zubringer mit Mühe 2/7 bedient werden könnte da wegfallen.
chris_flyer Geschrieben 27. Februar 2020 Melden Geschrieben 27. Februar 2020 vor 39 Minuten schrieb Nosig: Wie oben richtig steht: Mit einem guten Bahn-Deal kann sich Condor ausreichend Gäste per Zug ranholen. Den hat LH auch. Dadurch fahren aber nicht mehr Leute mit der Bahn zum Flughafen. Da muss die Bahn schon zuverlässiger werden. Alles kann die Bahn auch nicht leisten, wenn neben LH, Condor und sogar Qatar Airways per Codesharing an FRA angebunden sind/werden. Express Rail ist noch eine Totgeburt. Der Preisvorteil ist schon lange weg, seitdem die Bahn die Preise für Zubringer erhöht hat.
Flotte Geschrieben 27. Februar 2020 Melden Geschrieben 27. Februar 2020 (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb Aerodude: Ähnlich wie LH gerade ungeniert bei DE im Streckennetz wildert, ... Ball bitte Flach halten... Anchorage (1964), Calgary (1983), Phoenix (2000), Mauritius (1970) und Windhoek (1990) (18/7, drei Flieger) sind LH-Ziele, die Condor angeflogen und warm überlassen wurden. Crossover-Marketing bei Aufgabenteilung von DE und LH gibt es seit mindestens 25 Jahren. Wenn Condor sich aus freier Entscheidung der Konkurrenz verkauft, wird ja wohl niemand erwarten, daß sich LH diese Ziele aus ihrem Netz streichen läßt, um sie bei der Konkurrenz einzukaufen. vor 2 Stunden schrieb medion: Nicht umsonst hatte sich Condor eher die Nischen wie Las Vegas, Whitehorse und Providence ausgesucht... LAX gab es aber vor einigen Saisons mal wieder kurz, Hausnummer 2/7. Statt MIA FLL, ist aber schon wieder länger her... Auf Cashcows wie SEA, YVR, YYC und YYZ sollte LH wohl in die Bredouille geratene Mitbewerber ebenfalls freudig begrüßen. MUCSEA läßt grüßen... Bearbeitet 27. Februar 2020 von Flotte 1
medion Geschrieben 27. Februar 2020 Melden Geschrieben 27. Februar 2020 19 minutes ago, Flotte said: Anchorage (1964), Calgary (1983), Phoenix (2000), Mauritius (1970) und Windhoek (1990) (18/7, drei Flieger) sind LH-Ziele, die Condor angeflogen und warm überlassen wurden. Da sahen die Eigentumsverhältnisse ja auch noch anders aus. Und viele Jahre jetzt vor Condorski (ich klaue den Begriff einfach mal, gefällt mir) hatte LH auch keine Kapital-Verbindung zu Condor mehr, da war der Konkurrenzvogel nämlich britisch...
oldblueeyes Geschrieben 27. Februar 2020 Melden Geschrieben 27. Februar 2020 vor 10 Minuten schrieb medion: Und viele Jahre jetzt vor Condorski (ich klaue den Begriff einfach mal, gefällt mir) hatte LH auch keine Kapital-Verbindung zu Condor mehr, da war der Konkurrenzvogel nämlich britisch... Ein Wettbewerbsoligopol ist nun mal etwas a deres als ein freundschaftliches Oligopol. 1
Flotte Geschrieben 27. Februar 2020 Melden Geschrieben 27. Februar 2020 vor 18 Minuten schrieb medion: Und viele Jahre jetzt vor Condorski (ich klaue den Begriff einfach mal, gefällt mir) hatte LH auch keine Kapital-Verbindung zu Condor mehr, da war der Konkurrenzvogel nämlich britisch... So gesehen hätte Condor die Epoche amicaler Nachwirkung verträumt und dachte bis eben, sie begönne gerade.
Skydiver Geschrieben 27. Februar 2020 Melden Geschrieben 27. Februar 2020 vor 55 Minuten schrieb Flotte: Ball bitte Flach halten... Anchorage (1964), Calgary (1983), Phoenix (2000), Mauritius (1970) und Windhoek (1990) (18/7, drei Flieger) sind LH-Ziele, die Condor angeflogen und warm überlassen wurden. Crossover-Marketing bei Aufgabenteilung von DE und LH gibt es seit mindestens 25 Jahren. Wenn Condor sich aus freier Entscheidung der Konkurrenz verkauft, wird ja wohl niemand erwarten, daß sich LH diese Ziele aus ihrem Netz streichen läßt, um sie bei der Konkurrenz einzukaufen. LAX gab es aber vor einigen Saisons mal wieder kurz, Hausnummer 2/7. Statt MIA FLL, ist aber schon wieder länger her... Auf Cashcows wie SEA, YVR, YYC und YYZ sollte LH wohl in die Bredouille geratene Mitbewerber ebenfalls freudig begrüßen. MUCSEA läßt grüßen... Ich bin mir sicher du findest auch noch paar Lufthansa Ziele aus den Fünfzigern oder noch früher, eventuell ist in den 30ern mal ne Fokker mit LH Flugnummer nach PMI geflogen und LH hat dann die aufgewärmte Stecke Ende der Fünfziger an die Condor weitergereicht. Fakt ist, dass LH die letzten Jahre mit EW den Condor Flugplan kopiert hat und nicht anders herum und somit die Konkurrenzsituation erst aufgebaut hat. (Und dabei Geld wie Heu verbrennt) Und das hat mit LOT gar nichts zu tun, das hat man auch schon gemacht als CFG die Kohle nach England abdrücken musste. Und Condor hat sich freiwillig an die Konkurrenz verkauft? Na sicher... die Entscheidung hat einzig und allein der Gläubigerausschuss getroffen. 3
Flotte Geschrieben 27. Februar 2020 Melden Geschrieben 27. Februar 2020 vor 11 Minuten schrieb Skydiver: ... einzig und allein der Gläubigerausschuss ... Dann können wir ja getrost davon ausgehen, daß dies aufgrund einer Vorstandsvorlage geschah, die die Mittelzuflüsse aus Vorteilskonditionen mit LH beziffert und die vom GA als unerheblich beurteilt wurden, falls ein Zuschlag an PGL diese gefährdet. Also woher das Gejammer? Hat der GA geirrt? Das schon von der AB-Pleite bekannte Gegifte gegen LH ist doch nur erklärlich, wenn es bei DE nicht so läuft wie geplant...
medion Geschrieben 27. Februar 2020 Melden Geschrieben 27. Februar 2020 33 minutes ago, Skydiver said: Und Condor hat sich freiwillig an die Konkurrenz verkauft? Na sicher... die Entscheidung hat einzig und allein der Gläubigerausschuss getroffen. Nein, nein, die LH hat sich doch verzockt? Wo ist eigentlich das Problem? Ohne dieses Schutzschirmgedöns wäre das wohl deutlich größer, oder? Siehe die Kollegen in UK. Condor fliegt doch unverändert weiter und es gibt sogar neue (Denk-)Möglichkeiten. Das muss in (naher) Zukunft nicht mehr zwangsläufig alles in FRA stattfinden, ist das vielleicht für einige ein Problem? Die 18/7 nach Windhoek kann ich auch nicht ganz glauben, meine Sammlung des dicken Gelben beginnt aber erst März 1990 und da flog SAA zweimal die Woche von FRA über JNB dahin; bei Anchorage und Calgary im letzten Jahrtausend musste ich auch schmunzeln [wobei Calgary ja hochaktuell ist, von AC aber auch schon täglich geflogen wird, also nichts Neues bei A**; und wenn AC von 777 auf Dreamliner wechselt, wächst die Kapazität im Hochsommer gar nicht so stark...]. 1 hour ago, oldblueeyes said: Ein Wettbewerbsoligopol ist nun mal etwas a deres als ein freundschaftliches Oligopol. Das ist die große Frage, wie freundschaftlich war es denn eigentlich fernab der Nostalgie? Außer dem vielbeschworenen gemeinsamen Kaffeetrinken von einigen Herren und dem Restbestand an "sorry" Alt-KTV-Personal? Pro: offensichtlich Zubringerflüge nach FRA zum "Freundschaftspreis" (weiß ich nicht, muss ich hier einfach glauben) Contra: die Installation von LH-eigenen Touristenflügen nach Cancun, Mauritius und Male zum Beispiel, "Jump" gibt es ja jetzt auch schon ein paar Jahre und heute ist es ganz normal, dass die Mainline nach Eilat, Hurghada und allen möglichen Mittelmeerinseln fliegt.
Flotte Geschrieben 27. Februar 2020 Melden Geschrieben 27. Februar 2020 (bearbeitet) vor 22 Minuten schrieb medion: Die 18/7 nach Windhoek kann ich auch nicht ganz glauben ... Das wäre auch ein Mißverständnis. Die 18/7 = drei Flieger sind die Frequenzen, die EW im Sommer zu jenen fünf Zielen in Summe anbieten soll. (Wenn das DE bereits unterminiert...) WDH lief ab Ende 90 als Codeshare auf SW und ab Ende 92 auch 2/7 mit 744 über JNB. Später sogar noch kurz nonstop. Calgary wurde 1983 zusammen mir YVR eingeführt und nach einigen Jahren mit CP gepoolt. Im Zuge des Umschwenks auf AC dann ev. kurz ganz entfallen, und in den späten 2000ern wieder einige Saisons selbst mitbedient. vor 22 Minuten schrieb medion: von AC aber auch schon täglich geflogen Insbesondere dies. Daher sind die neuen EW-Flüge nur Spitzenkapazität plus Frühknoten. ANC Passage wurde 1989 eingestellt und sehr bald von Condor beflogen (iirc immer nur sommers). Das für Alaska wichtige Frachtsegment blieb aber bis vor einigen Jahren über FAI bei LH. Bin sehr gespannt, wie sich ANC bei EW saisonal einpendelt. _ Bearbeitet 27. Februar 2020 von Flotte
oldblueeyes Geschrieben 27. Februar 2020 Melden Geschrieben 27. Februar 2020 Na ja, sagen wir es mal so.. ein freundschaftliches Verhältnis unter Altkollegen die sich mal bei McDo obehalb des S-Bahhofes auf einen Kaffee treffen und beim Bestaunen des goldfolierten Mietwagens hier und da eine Route endecken wo man nur gemeinsam kritische Masse erreicht ist hilfreich. Jetzt wo man teilweise auf Herbata umschwenken muss idet der Kaffee eventuell obsolet.
Flotte Geschrieben 27. Februar 2020 Melden Geschrieben 27. Februar 2020 Oder es wurde nicht sorgfältig zwischen persönlichen Freundschaften und institutionellen Verpflichtungen unterschieden. _ vor 6 Minuten schrieb oldblueeyes: hier und da eine Route endecken Klingt nach AUS, SAN, MSP, MSY.
medion Geschrieben 27. Februar 2020 Melden Geschrieben 27. Februar 2020 17 minutes ago, Flotte said: Das wäre auch ein Mißverständnis. Die 18/7 = drei Flieger sind die Frequenzen, die EW im Sommer zu jenen fünf Zielen in Summe anbieten soll. (Wenn das DE bereits unterminiert...) (WDH lief ab Ende 90 als Codeshare auf SW und ab Ende 92 auch 2/7 mit 744 über JNB. Später sogar noch kurz nonstop) Danke schön für die Aufklärung, Um das "Anfang der 90er Jahre" südliche Afrika fertig zu machen, meines Wissens täglich mit 747 nach Johannesburg, dann 2 mal nach Windhoek, zweimal nach Harare und dreimal nach Kapstadt weiter.... (was jetzt hier für Condor heute auch völlig egal ist).
Jeremy Geschrieben 29. Februar 2020 Melden Geschrieben 29. Februar 2020 Am 27.2.2020 um 12:55 schrieb Nosig: Wie oben richtig steht: Mit einem guten Bahn-Deal kann sich Condor ausreichend Gäste per Zug ranholen. Das gilt aber nur für innerdeutsche Anbindungen. Und auch hier muss man entweder den Zubringer auf den Preis aufschlagen - und landet bei Preisvergleichen weiter hinten - oder es schmälert den Ertrag pro Ticket. Die Bahn hat es nicht nötig Sondertarife auszugeben, da DE von der Bahn abhängig ist. DE hat außerdem viele Umsteiger aus den skandinavischen Ländern, GB, Osteuropa und zumindest in MUC extrem viele aus Italien. Da ist eine Bahnanreise keine Alternative. Und der Pauschalreisende ist bequem. Da steigt man nicht mal eben vom Bus in den RE in den ICE um zum FFM zu kommen (mit Koffern und Handgepäck). So ist man schon vor einer Langstrecke mehrere Stunden unterwegs - das ist anstrengend. Und die Aussicht, nach einem mehrstündigen Nachtflug das ganze zurück zu haben, ist nicht besonders buchungsfördernd. Stattdessen fliegt man vom nächstgelegenen Flughafen dann eben via AMS/CDG/...FRA/MUC 4
mcdog Geschrieben 3. März 2020 Melden Geschrieben 3. März 2020 https://www.aerotelegraph.com/diese-optionen-hat-condor-bei-der-flottenerneuerung Wie seht ihr diesen Artikel? Was ist Euere Meinung? Bleibt auf jeden Fall spannend!
Condor767Winglet Geschrieben 3. März 2020 Melden Geschrieben 3. März 2020 vor 2 Stunden schrieb mcdog: https://www.aerotelegraph.com/diese-optionen-hat-condor-bei-der-flottenerneuerung Wie seht ihr diesen Artikel? Was ist Euere Meinung? Bleibt auf jeden Fall spannend! Es ist doch seit Jahren die gleiche Diskussion...auch hier in dem Thread schon Jetzt da man bei LOT ist ist die Wahrscheinlichkeit das die 787 kommt um einiges höher
Patrick W Geschrieben 3. März 2020 Melden Geschrieben 3. März 2020 Ein kauf von a.350 Flugzeugen wird in den Artikel garnicht erwähnt ist ist wirklich keine Option?!
Condor767Winglet Geschrieben 3. März 2020 Melden Geschrieben 3. März 2020 vor 8 Minuten schrieb Patrick W: Ein kauf von a.350 Flugzeugen wird in den Artikel garnicht erwähnt ist ist wirklich keine Option?! Nein, zu groß und zu teuer
Aerodude Geschrieben 3. März 2020 Melden Geschrieben 3. März 2020 Der Artikel hat m.E. folgende Schwachstellen: B787: Die Optionen Kaufen oder Leasing werden angeführt. A332: Nur Leasing wird aufgeführt und gleichzeitig auf die günstigen Raten verwiesen A330NEO: Es wird auf die hohen Kaufkosten verwiesen da Leasing kaum verfügbar sei. Wenn ich schon 3 Modelle vergleichen möchte, muss ich bei A332 ebenfalls einen Kauf als Option aufzeigen. Ferner wird mit nicht einem Wort auf die jeweilige Kapazität der Flugzeuge eingegangen und was das im Vergleich zur aktuellen Flotte bedeutet. Gerade das ist aber ein entscheidender Punkt. Summa summarum recht unausgegoren!
mcdog Geschrieben 3. März 2020 Melden Geschrieben 3. März 2020 vor 2 Stunden schrieb Aerodude: Ferner wird mit nicht einem Wort auf die jeweilige Kapazität der Flugzeuge eingegangen und was das im Vergleich zur aktuellen Flotte bedeutet. Gerade das ist aber ein entscheidender Punkt. Und welcher Flieger würde von der Kapazität her gut passen?
Fluginfo Geschrieben 3. März 2020 Melden Geschrieben 3. März 2020 vor 22 Minuten schrieb mcdog: Und welcher Flieger würde von der Kapazität her gut passen? A321 XLR
d@ni!3l Geschrieben 3. März 2020 Melden Geschrieben 3. März 2020 vor 3 Minuten schrieb Fluginfo: A321 XLR Schafft der Karibik ab Deutschland und BUD/WAW? Die 321XLR würde auf jeden Fall die fehlenden Zubringer der LH in FRA kaschieren, da man diese ex DUS, STR, HAM, BER usw. wahrscheinlich auch direkt in die Karibik gefüllt bekommen würde, was natürlich ein riesen Vorteil für Condor wäre. Wie gesagt: Vorausgesetzt man schafft die Strecke... vor einer Stunde schrieb Aerodude: Ferner wird mit nicht einem Wort auf die jeweilige Kapazität der Flugzeuge eingegangen und was das im Vergleich zur aktuellen Flotte bedeutet. Gerade das ist aber ein entscheidender Punkt. Naja, sowohl der 330 CEO bietet mit der -200 eine Kapa recht nahe an der 767, wie es auch die NEO -800 oder 787-8 tut. Will man wachsen hat man die -300, -900 oder -9 zur Auswahl. Also alle drei Flugzeugtypen bieten beide jeweils zwei vergleichbare Größen, deshalb ist die Kapazitätsfrage auch mit allen drei Typen möglich.
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