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Geschrieben (bearbeitet)
vor 5 Stunden schrieb Skydiver:

Condor weitet die Zusammenarbeit mit DHL auf 5 767 aus. 

 

Es gibt auch Überlegungen, noch weiter aufzustocken.

 

 

Bearbeitet von AOG
Mißverständliche Ausdrucksweise
Geschrieben

Ohne Ironie und sorry für OT: Also bei all der Kritik an der 76W (teilweise auch wegen sehr übertriebenen Lobeshymnen) muss man echt mal sagen, dass Boeing da scheinbar einen sehr flexibles Flugzeug gebastelt hat.  Es fliegt in den USA sehr viel (und daher wohl auch erfolgreich) Mittelstrecke, man fliegt damit sehr dünne, lange Routen (die Reichweite ist ja größer als beim 333) und das geringe Gewicht ermöglicht scheinbar auch kurze (1-3h) Cargo-Hüpfer. Finde ich schon beeindruckend. Genauso beeindruckend finde ich es fast, dass es dafür scheinbar kein neueres Modell gibt, außer ggf. der A320, wenn der XLR da ist, wobei da der Fokus schon deutlich stärker auf den kürzeren Routen liegt (also im Mittel der "Familie").

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb d@ni!3l:

Ohne Ironie und sorry für OT: Also bei all der Kritik an der 76W (teilweise auch wegen sehr übertriebenen Lobeshymnen) muss man echt mal sagen, dass Boeing da scheinbar einen sehr flexibles Flugzeug gebastelt hat.  Es fliegt in den USA sehr viel (und daher wohl auch erfolgreich) Mittelstrecke, man fliegt damit sehr dünne, lange Routen (die Reichweite ist ja größer als beim 333) und das geringe Gewicht ermöglicht scheinbar auch kurze (1-3h) Cargo-Hüpfer. Finde ich schon beeindruckend. Genauso beeindruckend finde ich es fast, dass es dafür scheinbar kein neueres Modell gibt, außer ggf. der A320, wenn der XLR da ist, wobei da der Fokus schon deutlich stärker auf den kürzeren Routen liegt (also im Mittel der "Familie").

 

Sie bedient nun mal 2 stark frequentierte Routen : von der Ostküste zu der Westküste und nach Westeuropa sind es gröblich die gleichen Streckenlängen.

Zeitlich kam auch ETOPS zum richtigen Zeitpunkt dazu um daraus einen Blockbuster zu machen.

Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb Fluginfo:

Condor hat die Kapazitäten auf DUS-FUE/LPA/TFS und FRA-FUE/LPA/TFS auf jeweils 7/7 kurzfristig hochgesetzt.

Für den SFP 21 baut man speziell an diesen beiden Standorten überdurchschnittlich stark aus.

Bin gespannt ob man diesen Anstieg auch gegenüber der Vorkrisenzeit wirklich absetzen kann.

Mit was wird geplant ? mit A320/21 oder auch wieder mit 757 ?

Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb Fluginfo:

Condor hat die Kapazitäten auf DUS-FUE/LPA/TFS und FRA-FUE/LPA/TFS auf jeweils 7/7 kurzfristig hochgesetzt.

Für den SFP 21 baut man speziell an diesen beiden Standorten überdurchschnittlich stark aus.

Bin gespannt ob man diesen Anstieg auch gegenüber der Vorkrisenzeit wirklich absetzen kann.


Folgender Gedanke: Auch im Sommer wird es noch viele Destinationen geben, in denen das Pandemiegeschehen einen normalen Urlaub nicht ermöglichen wird. Sei es wegen geschlossener Hotels, Restaurants und Sehenswürdigkeiten oder auf Grund von Einreiserestriktionen oder der nötigen Quarantäne nach der Rückkehr. 
 

Auf der Kurz- und Mittelstrecke wird das vermutlich in Ägypten und der Türkei schwierig und auf der Langstrecke ist auch noch nicht absehbar, wann welche Länder wieder „aufmachen“

 

Gleichzeitig aber gibt es ein großes Bedürfnis nach Urlaub. Daher wird sich der Urlaubsverkehr dieses Jahr auf die Ziele konzentrieren, in denen ein (halbwegs) normaler Urlaub möglich sein wird. Daher kann es auf Grund des Wegfalls verschiedener Destinationen durchaus sein, dass sich die Kanaren überdurchschnittlich gut verkaufen lassen. 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 13 Stunden schrieb Emanuel Franceso:

Dürfte ein ex Virgin Atlantic A332 sein (Reg.:G-VMNK). Der Flieger war früher als D-ALPA bei LTU und AB unterwegs.

 

BBAM nutzt ja scheinbar DUS als Parkplatz. Die beiden ex-Sundair A319 und mindestens zwei B738 stehen auch dort.

 

Am 14.4.2021 um 18:14 schrieb Condor767Winglet:

Die -CK hat wohl viele Probleme gemacht, wohl auch der Grund warum sie letzten Sommer am Boden stand

 

Hatte die nicht schon den Spitznamen Charlie-Kaputt? Erinnere ich mich da richtig?

Bearbeitet von AeroSpott
Geschrieben
vor 14 Stunden schrieb Aerodude:

Folgender Gedanke: Auch im Sommer wird es noch viele Destinationen geben, in denen das Pandemiegeschehen einen normalen Urlaub nicht ermöglichen wird.  Daher kann es auf Grund des Wegfalls verschiedener Destinationen durchaus sein, dass sich die Kanaren überdurchschnittlich gut verkaufen lassen. 

 

Ein bisschen fehlt mir hier der Gedanke, dass das Geschehen bzw. Nichtgeschehen in Deutschland auch noch ein wenig Einfluss hat.

 

Erstmal mit 7/7 ein paar Kanarenstrecken zu planen und dann vielleicht auf 3/7 zu gehen, dürfte derzeit recht einfach sein, die "Urlaubsreifen" werden viel mit sich machen lassen, Verbraucherschützerforderungen hin oder her...

 

Das Kapazitätsproblem von Condor kam doch hier nur von einem User auf, offensichtlich hat man ja genug Kapazität, mit DHL zu kooperieren (für den Ertrag hoffentlich positiv) und eventuelle Subcharters sind wohl auch deutlich günstiger zu kriegen als 2019, also dieses "Problem" wäre eher ein Problemchen....

 

 

Geschrieben (bearbeitet)

Die Lage muss man schon etwas differenzierter Betrachten zwischen Langstrecke und Europaverkehr.

Langstrecke ist weiterhin bis auf ganz wenige Strecken derzeit (incl. April/Mai und wohl auch länger) eigentlich ein Irrweg diese noch im SFP 2021 überhaut zu bedienen.

Auf Kurz- und Mittelstrecke gibt es ja siehe Mallorca Shuttle zumindest temporär bereits ein paar Lichtblicke, die sich ab Juni deutlich vergrößern werden. 

Daher denke ich ist Condor gut beraten, speziell die Boeing 767 in der Anzahl durch Ausfall von geplanten Zielen im SFP 21 weiter zu erhöhen. Nur zu warten wie andere Teilnehmer ist auch nicht der Renner dieser Tage.

Bearbeitet von Fluginfo
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb AeroSpott:

 

BBAM nutzt ja scheinbar DUS als Parkplatz. Die beiden ex-Sundair A319 und mindestens zwei B738 stehen auch dort.

 

 

 

SU-TMH (FlyEgypt B738)

2-BBRV (ex T'Way B738)

 

Vielleicht ja Kunde bei Nayak um für neue Besitzer vorzubereiten (siehe EI-GVH)

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb emdebo:


Vielen Dank für den Artikel. Auf den ersten Blick wirkt es so, als habe man in Neu-Isenburg nun ein Jahr Zeit gewonnen. Die rechtlichen Rahmenbedingungen bleiben aber bestehen, daher finde ich folgenden Passus recht interessant:

 

...Mit Condor sei die Airline aber in einem guten und konstruktiven Austausch. „Wir sind in Gesprächen mit der Lufthansa“, erklärte eine Condor-Sprecherin...

 

Vermutlich geht es in diesen Gesprächen um den künftigen Umgang miteinander ab April 2022. 

Geschrieben
vor 16 Minuten schrieb YankeeZulu1:

Ich vermute eher, es geht bei den Gesprächen um den Umgang miteinander bis April 2022 und die bis dahin geltenden Modalitäten.

Ob es ein "Miteinander" ab April 2022 gibt, und falls ja, wie das aussehen kann, ich denke, das wird man später klären, wenn man die Gesamtlage in der Luftfahrt allgemein und in den beiden Utnernehmen speziell einschätzen kann.

Sehr geschickt eingefädelt, nachdem die Langstrecke bei Condor mind. auf hälftig gegenüber der Zeit vor der Pandemie reduziert ist, kann man dies machen, weil Condor dies gar nicht richtig ausnutzen kann und nach außerdem hat man das Gesicht gewahrt.

Geschrieben
vor 17 Minuten schrieb YankeeZulu1:

Ich vermute eher, es geht bei den Gesprächen um den Umgang miteinander bis April 2022 und die bis dahin geltenden Modalitäten.

Ob es ein "Miteinander" ab April 2022 gibt, und falls ja, wie das aussehen kann, ich denke, das wird man später klären, wenn man die Gesamtlage in der Luftfahrt allgemein und in den beiden Utnernehmen speziell einschätzen kann.

Es geht um das Abkommen nach April 22, bis dahin ist das finale Urteil vom Kartellamt da und es ändert ja nichts an der Thematik des Marktmissbrauchs. Das ursprüngliche Abkommen läuft jetzt bis April 22 wieder wie bisher. Für die Zeit danach wird jetzt verhandelt unter dem Zeichen, dass LH Zubringerflüge bereitstellen muss. 

Geschrieben
vor 11 Minuten schrieb YankeeZulu1:

Ich vermute eher, es geht bei den Gesprächen um den Umgang miteinander bis April 2022 und die bis dahin geltenden Modalitäten.


Also laut des Artikels gilt bis einschließlich März das alte SPA-Vertrag weiter. Daher vermute ich, dass es diesbezüglich nicht allzu viel Klärungsbedarf gibt. 
 

vor 15 Minuten schrieb YankeeZulu1:

Ob es ein "Miteinander" ab April 2022 gibt, und falls ja, wie das aussehen kann, ich denke, das wird man später klären...


Grundsätzlich gebe ich dir recht: Die Lage erschwert die Planung. Aber zumindest diesbezüglich Planungssicherheit zu haben wäre sicherlich kein Fehler. Das „Miteinander“  ist ja nun quasi kartellrechtlich angeordnet und wird wahrscheinlich eine recht einseitige Liebe sein, die aber dennoch auch für beide Seiten Vorteile bringen kann, wenn man sich denn zusammenrauft.

 

Ist ein bisschen wie früher, wenn man den kleinen Bruder mit ins Schwimmbad nehmen musste, darauf aber keine richtige Lust hatte. Auf die Konsequenzen, wenn man alleine geht aber noch weniger... ;-)

Geschrieben (bearbeitet)
vor 12 Minuten schrieb Fluginfo:

Sehr geschickt eingefädelt, nachdem die Langstrecke bei Condor mind. auf hälftig gegenüber der Zeit vor der Pandemie reduziert ist, kann man dies machen, weil Condor dies gar nicht richtig ausnutzen kann und nach außerdem hat man das Gesicht gewahrt.

Nö da ist nichts geschickt, es läuft einfach der alte Vertrag nach Anweisung durch das Kartellamt weiter, bis ein neuer ausgehandelt ist und das Urteil durch das Kartellamt rechtskräftig ist. 

Bearbeitet von Skydiver
Geschrieben

Denkt ihr, man könnte sich auf einen regulären Codesharevertrag einigen, oder würde da eine der Vertragsparteien abspringen, da sie zu viele Zugeständnisse machen müsste?

 

Und um nochmal zu der auszuflottenden D-AICK zu kommen: Wie kann das denn kommen, dass der Flieger aufgrund zu vieler Macken ausgemustert wird, während die größtenteils "identischen" Geschwisterflugzeuge (also eigentlich alle Original-Condor-320) wesentlich weniger Probleme machen? Kommt so ein "Montagsflieger" typischerweise schon vermurkst aus dem Werk oder steckt da im Regelfall irgendeine schiefgegangene Maintenance etc. hinter?

Geschrieben
vor 16 Minuten schrieb Skydiver:

Nö da ist nichts geschickt, es läuft einfach der alte Vertrag nach Anweisung durch das Kartellamt weiter, bis ein neuer ausgehandelt ist und das Urteil durch das Kartellamt rechtskräftig ist. 


War das nicht die EU Kommission? (Beihilferecht). Vom Kartellamt habe ich noch nichts rechtlich verbindliches gehört.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 8 Minuten schrieb Blablupp:


War das nicht die EU Kommission? (Beihilferecht). Vom Kartellamt habe ich noch nichts rechtlich verbindliches gehört.

Das Hauptverfahren läuft noch und muss bis Anfang nächstes Jahr abgeschlossen sein. Deswegen erstmal die Laufzeit bis April 22. Das Kartellamt hat allerdings in einem Eilverfahren Kontakt zu Lufthansa aufgenommen aus dem die Verlängerung jetzt resultiert ist. 
 

Die Klage bei der EU Kommission läuft noch und schielt eher auf die Zubringerthematik und discover. 

Bearbeitet von Skydiver
Geschrieben
vor 37 Minuten schrieb Leon8499:

Denkt ihr, man könnte sich auf einen regulären Codesharevertrag einigen, oder würde da eine der Vertragsparteien abspringen, da sie zu viele Zugeständnisse machen müsste?

 

Und um nochmal zu der auszuflottenden D-AICK zu kommen: Wie kann das denn kommen, dass der Flieger aufgrund zu vieler Macken ausgemustert wird, während die größtenteils "identischen" Geschwisterflugzeuge (also eigentlich alle Original-Condor-320) wesentlich weniger Probleme machen? Kommt so ein "Montagsflieger" typischerweise schon vermurkst aus dem Werk oder steckt da im Regelfall irgendeine schiefgegangene Maintenance etc. hinter?


Ein Flugzeug wird nicht wegen „zu vieler Macken ausgemustert“

 

generell flottet man eher Flugzeuge wegen, Alter, Leasingverträgen, Verkleinerung oder Umgestaltung der Flotte aus.

Ein Flugzeug wird regelmäßig gemäß den rechtlichen Standards ordentlich und sauber gewartet.

 

Der Begriff „Montagsflieger“ oder „vermurkst aus dem Werk“ - würde ich in der Luftfahrt nicht benutzen. 
Da die Flugzeuge aller Hersteller vor dem Verkauf an den Kunden mehrfach kontrolliert werden und lufttüchtig sind - sonst würden sie nicht fliegen dürfen.

 

Es gibt bei jedem Hersteller ebenfalls Fehler die in der Produktion gemacht werden, ich glaube vor 2 Jahren gab es eine Beschwerde der Airforce, da von Boeing ausgelieferte Flugzeuge Fehler aufwiesen, die aus der Produktion stammten. Aber die wurden soweit ich weiß entsprechend in Lufttüchtigkeitsanweisungen zur Korrektur angewiesen und behoben.

 

und was soll man sich unter „schiefgegangene Maintenance“ vorstellen ?

In der Luftfahrzeugwartung, wird nicht wie bei „Herberts Hinterhof Werkstatt die alles unter der Hand schwarz macht“ pi mal Daumen gearbeitet Es gibt Wartungshandbücher für alle Systeme, an die sich jeder Mechaniker halten muss.

 

 

Generell ist die C-Lage nicht besser geworden, und wird es in diesem Jahr wenn überhaupt nur schleppend besser. Irgendjemand schrieb ja schon, dass es vermutlich Leasingrücklauf sei. 

 

 

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Aerodude:

Also laut des Artikels gilt bis einschließlich März das alte SPA-Vertrag weiter. Daher vermute ich, dass es diesbezüglich nicht allzu viel Klärungsbedarf gibt. 

 

Warum bemängelt eigentlich keiner den alten Vertrag? Egal: Beide Seiten wahren das Gesicht. Eine Entscheidung gibt es ja keine. Analog zur deutschen Politik. Einfach irgendwie weiter wurschteln.... Die Zubringer zu Condor-Langstrecken werden sich aktuell in Grenzen halten, dort hat man die Liebe zu DHL entdeckt, die zahlen schließlich auch gut und Fracht motzt und kotzt nicht. Gar nicht so unclever.

Geschrieben
vor 16 Stunden schrieb McTech:


Ein Flugzeug wird nicht wegen „zu vieler Macken ausgemustert“

 

generell flottet man eher Flugzeuge wegen, Alter, Leasingverträgen, Verkleinerung oder Umgestaltung der Flotte aus.

Ein Flugzeug wird regelmäßig gemäß den rechtlichen Standards ordentlich und sauber gewartet.

 

Der Begriff „Montagsflieger“ oder „vermurkst aus dem Werk“ - würde ich in der Luftfahrt nicht benutzen. 
Da die Flugzeuge aller Hersteller vor dem Verkauf an den Kunden mehrfach kontrolliert werden und lufttüchtig sind - sonst würden sie nicht fliegen dürfen.

 

Es gibt bei jedem Hersteller ebenfalls Fehler die in der Produktion gemacht werden, ich glaube vor 2 Jahren gab es eine Beschwerde der Airforce, da von Boeing ausgelieferte Flugzeuge Fehler aufwiesen, die aus der Produktion stammten. Aber die wurden soweit ich weiß entsprechend in Lufttüchtigkeitsanweisungen zur Korrektur angewiesen und behoben.

 

und was soll man sich unter „schiefgegangene Maintenance“ vorstellen ?

In der Luftfahrzeugwartung, wird nicht wie bei „Herberts Hinterhof Werkstatt die alles unter der Hand schwarz macht“ pi mal Daumen gearbeitet Es gibt Wartungshandbücher für alle Systeme, an die sich jeder Mechaniker halten muss.

 

 

Generell ist die C-Lage nicht besser geworden, und wird es in diesem Jahr wenn überhaupt nur schleppend besser. Irgendjemand schrieb ja schon, dass es vermutlich Leasingrücklauf sei. 

 

 

 

Dennoch gibt es immer wieder mal einen Flieger, der einfach die Hangarqueen ist. Meistens kommt dies durch Pech bzw. äußere Einflüsse, die Schäden verursachen. 

Die "Wurmgurke" gibt es allerdings auch ab und zu mal. Da kannst du noch so strukturiert nach Checkliste arbeiten. 

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb locodtm:

 

Dennoch gibt es immer wieder mal einen Flieger, der einfach die Hangarqueen ist. Meistens kommt dies durch Pech bzw. äußere Einflüsse, die Schäden verursachen. 

Die "Wurmgurke" gibt es allerdings auch ab und zu mal. Da kannst du noch so strukturiert nach Checkliste arbeiten. 

 

Es gibt auch Fälle, bei denen die Wartungsfirmen im Ausland den Maschinen ordentlich geschadet haben, weil dort halt teilweise einfach nicht so sauber gearbeitet worden ist.

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