Aktuelles zur Luftfahrtbranche
Zeige Themen in Beruf und Karriere, Industrie und Technik, Flughäfen, Luftverkehrspolitik, Recht, Wirtschaft und Fluggesellschaften, geschrieben in den letzten 365 Tage.
Dieser Stream aktualisiert sich automatisch
- Letzte Stunde
-
Wien 5/26: 2.743.817 Passagiere (-5,4% ggü. 5/25) Malta 5/26: 1.080.966 Passagiere (+16,5% ggü. 5/25) Kosice 5/26: 87.861 Passagiere (+57,2% ggü. 5/25)
-
woher kommt dieser Bedarf bei Etihad, wenn man bei Emirates und Qatar noch ausgedünnte Programme fliegt?
-
Heston wird ab nächste Woche auch ab FRA eingesetzt.
-
Die iranische Nationalmannschaft dürfte gestern mit Global X von TIJ nach LAX geflogen zu sein - Abflug 12:29 Uhr Ortszeit und fliegt nun wie von den US-Behörden gefordert taggleich mit Breeze von LAX nach TIJ zurück - mit mit Abflug um 23 Uhr Ortszeit.
- Heute
-
Fly One Airlines Armenia - EU Blacklist
FKB antwortete auf Irmgard_auf_Reisen's Thema in Fluggesellschaften
Diese Einschätzung würde ich auch teilen. Man sollte vielleicht noch anmerken, dass die EU Blacklist nicht unumstritten ist - insbesondere wenn ganze Länder betroffen sind. Im Fall von Armenien ist der Grund wohl, dass es zu wenig ausgebildete/zugelassene Inspektoren zur Überwachung der Fluggesellschaften hat. Mal ein Vergleich: Nur weil der TÜV zu wenig Prüfer hat. bedeutet das ja auch nicht, dass Dein Auto automatisch Schrott ist. Ohne mit der Gegend vertraut zu sein: Ich halte das Risiko im Strassenverkehr oder in den Nachtzügen für signifikant höher als im armenischen Flieger. - Gestern
-
Strecken-Gerüchteküche: Slotanträge, Flurfunk etc.
MaxiAviation antwortete auf touchdown99's Thema in Fluggesellschaften
Ein paar mal wurde noch in der Corona Zeit hauptsächlich mit B737 geflogen. Letzter Flug könnte so um die Oktober 2020 gewesen sein. -
Zu 1. Fairer Punkt. Dass man in der Flottenplanung und -modernisierung im Marktvergleich weit hinterherhinkt, ist bekannt. Irgendwann muss man halt mal mit Lackierungen und Kabinenretrofits anfangen. Das hat man viel zu lange vor sich hergeschoben bzw. "überplant" und ist in einigen Bereichen nun überfällig. Bzgl. der A333: Jetzt im Sommer sind halt im Gegensatz zum Winter leicht Paintslots zu bekommen, vmtl. auch zu guten Konditionen. Da wird man nun eine wirtschaftlich vernünftige Chance gesehen und genutzt haben. Man muss nicht alles verstehen, was in dem Konzern vor sich geht, wie zwei 748 und eine 744 jeweils einzeln extra ferry nach Kalifornien und zurück zu fliegen... nicht wundern, einfach hinnehmen. Vieles davon wird (direkt oder indirekt) Boeing bezahlen, Hauptsache man nimmt die bestellten Maschinen trotz aller Komplikationen ab. Zu 2. Vollkommen richtig, die beiden A332 habe ich übergangen. Dafür habe ich bei den B789 sehr pessimistisch angesetzt. Das könnten bis zum SFP auch 10-12 Maschinen werden (5 NTU + 5-7 werksneue). A35K könnten bestenfalls 8 kommen. Also im Idealfall wäre es definitiv ausgeglichen. Ich glaube, das Thema Auslieferungen ist sowohl bei Boeing als auch Airbus durch Zertifizierungs- und Lieferkettenproblematiken sowie Personalmangel so dynamisch geworden, dass da keiner mehr etwas genaues planen kann. Dementsprechend hat man sich einen Puffer eingebaut und kann die B789 und A333 eben nochmal später zu den Töchtern verschieben sowie die meisten A343 und B744 weitere 1-2 Jahre länger betreiben. Der Flottenrollover läuft, halt sehr langsam und dynamisch. Aber besser so, als gar nicht, würde ich sagen...
-
Ich würde dir da weiterhin widersprechen. Es stimmt zwar, dass steigende Erlöse und steigende Aufwendungen nicht linear an die Inflation gekoppelt sind. Für eine grobe Abschätzung des Geschäftsmodells halte ich es aber schon für sinnvoll, davon auszugehen, dass Erlöse und Aufwendungen am BER mit der Inflation steigen. Denn: Wenn alle Akteure (Airlines, Lieferanten, Flughäfen, Gewerkschaften, ...) in etwa gleich gut darin sind, ihre Interessen durchzusetzen, dann kommt unterm Strich keine Änderung bei raus, und alles, was bleibt, ist die Inflation. Mittelfristig gibt es aber eine Ausnahme im EBIT: Die Abschreibungen auf das Terminal. Denn diese werden in den nächsten zehn Jahren nicht steigen. Und exakt deshalb wird sich das EBIT einfach nur durch eine Steigerung des allgemeinen Preisniveaus verbessern, wenn alle Akteure etwa gleich gut sind und nichts extremes passiert. Und exakt das will ich mit meiner Rechnung zeigen: Der BER ist kein hoffnungsloser Fall, sondern ein durchschnittliches Management und ein Jahrzehnt ohne große negative Ereignisse reichen aus, damit der BER sogar ohne Wachstum bis 2035 ein ausgeglichenes EBIT hat. Ein gutes Management sollte daher in der Lage sein, ihn in die Gewinnzone zu bringen.
-
Ryanair Málaga - Venedig 4/7 ab 25.10.26 Málaga - Triest 2/7 ab 26.10.26 flynas Al-Qassim - Istanbul 2/7 ab 1.7.26 mit A320neo Al-Qassim - Kairo Sphinx 5/7 ab 2.7.26 mit A320neo https://www.flynas.com/en/media-center/news-updates/from-al-qassim-to-the-world-flynas-announces-its-sixth-and-newest-operations-base-in-al-qassim-in-cooperation-with-the-cluster2-company-starting-july Sun Country Airlines Minneapolis/St. Paul - Montego Bay 1/7 ab 19.12.26, 2/7 ab 31.1.27 Minneapolis/St. Paul - Melbourne (Florida) 3/7 ab 22.12.26 Duluth (Minnesota) - Fort Myers 2/7 ab 29.1.27 https://ir.suncountry.com/news-releases/news-release-details/sun-country-airlines-extends-schedule-through-winter-and-0
-
EU-Fluggastrechte
OliverWendellHolmesJr antwortete auf Faktencheck's Thema in Luftverkehrspolitik, Recht, Wirtschaft
Heute Abend soll es eine Pressekonferenz in Strasbourg geben. Der jetzt noch interessante/offene Teil wird seit, wie die Liste der außerordentlichen Umstände aussehen wird, für die keine Entschädigungszahlungen greifen müssen. Mal die Pressemeldung des EU-Parlaments zusammengefasst - im Prinzip wird das entwickelte Recht kodifiziert. Ablauf - Passagiere müssen innerhalb von vier Tagen nach Ankunft per E-Mail über ihre Rechte informiert werden - Fluggesellschaften müssen innerhalb von 14 Tagen zahlen oder begründet ablehnen Entschädigung wenn - Ankunft mehr als drei Stunden verspätet - Flugabsage weniger als 14 Tage vor Abflug - Flüge von EU-Fluggesellschaften und alle übrigen EU-Abflüge Entschädigungshöhe - 250 EUR bei Flügen kürzer 1.500 km - 400 EUR bei Inner-EU-Flügen zwischen 1.500 und 3.000 km - 600 EUR ansonsten Vorort-Betreuung - Getränke alle zwei Stunden - Mahlzeit nach drei Stunden, dann jeweils jeden weiteren fünf Stunden (max. drei je Tag) - Internet und zwei Anrufe - Hotel, inkl. An-, Abtransport zum Hotel durch Fluggesellschaft gestellt - Passagier kann, wenn nicht gestellt selber buchen und Erstattung beantragen Familien/PRM - müssen ohne Zusatzkosten zusammen sitzen - no-show gebühren grundsätzlich unzulässig - haben Priorität bei Betriebsstörungen Ersatzbeförderung - Ankunft innerhalb von drei Stunden am Zielort, ansonsten Entschädigung - Alternative Flughäfen, andere Fluggesellschaften, andere Transportmittel sind zulässig/geboten - auf dem selben Service-Niveau (Klasse, Anzahl an Umstiegen) - höherklassige Beförderung auf Kosten der Fluggesellschaft - aber: Wenn die Fluggesellschaften keine Ersatzbeförderung stellen ist der Ersatz bei 400 % des ursprünglichen Ticketpreises gedeckelt. Außergewöhnliche Umstände - es wird eine nicht-abschließende Liste geben - befreit von der Entschädigung, nicht von der Vor-Ort-Betreuung - gilt maximal für den betroffenen und drei vorherige Flüge des Flugzeugs - Beweislast liegt bei den Fluggesellschaften für vorliegen außergewöhnlicher Umstände und treffen aller notwendigen Maßnahmen Ansonsten - Standardpreis bei Buchung enthält Handgepäck - Boarding kann bei vorherigem No-Show nicht mehr verweigert werden -
hier die Meldung zu dem Thema von airliners.de: https://www.airliners.de/flughafen-paderbornlippstadt-benennt-runway/88402
-
KLM wird die A350 nach niederländischen Meisterwerken benennen, der erste trägt den Namen "The Night Watch" (Gemälde von Rembrandt); der erste A350 soll im September diesen Jahres bei KLM in den Liniendienst gehen, erstes Langstreckenziel ist Toronto; doe Konfiguration der A359 ist: 34 Business Class Plätze, 26 Premium Economy Class Plätze und 271 Economy Class Plätze; da für die Business Class Sitze noch keine Zertifizierung vorliegt, können diese Plätze vorerst nicht genutzt werden (trifft also nicht nur die Lufthansa). https://news.klm.com/dutch-masterpieces-take-flight-with-klm/
-
In etwa diese Route hat der planmäßige United Flug nach New York auch hin und wieder genommen. Wird aufgrund von Winden die optimale Route gewesen sein.
-
Der A330neo CS-TUT wird vermutlich eine Retro Sonderackierung bekommen. https://x.com/gajodagabardine/status/2066466070890766574
-
Danke
-
Aktuelles zu indischen Airlines
Emanuel Franceso antwortete auf monsterl's Thema in Fluggesellschaften
IndiGo hat als erste Airline den Betrieb am Flughafen Noida (südöstlich von Delhi gelegen) aufgenommen. https://www.goindigo.in/content/dam/s6web/in/en/assets/investor-relations/press-releases/2026/260615_Press_Release_IndiGo_becomes_the_First_Airline_to_Commence_Operations_from_Noida_International_Airport.pdf -
Laut PM ist die neue Skyline Bahn zum Terminal 3 wieder in Betrieb. https://www.fraport.com/de/newsroom/pressemitteilungen/2026/q2/neue-sky-line--bahn-wieder-in-betrieb.html
-
Aktuelles zu arabischen Fluggesellschaften
Emanuel Franceso antwortete auf Thema in Fluggesellschaften
Interview mit Martin Gauss (CEO von Gulf Air). die Vorausbuchungen haben mittlerweile wieder das Niveau vor Ausbruch des Iran Konflikt erreicht. bei Raketenbeschuss werden mittlerweile nur noch Teile des Luftraums temporär geschlossen. die Auslastung liegt mittlerweile wieder bei 81% (vor Ausbruch des Iran Konflikts lag sie bei 85%), allerdings können die Zahlen wegen der Hadj Saison verfälscht sein; in etwa 4 Wochen wird man dazu mehr wissen. eine neue Strategie für Gulf Air soll in wenigen Wochen präsentiert werden, u.a. soll der Fokus auf Konnektivität in der Golf Region und Konnektivität nach Bahrain liegen; das Business Class Angebot soll vergrößert werden und eine Premium Economy Class eingeführt werden, eine First Class ist hingegen nicht geplant. für die Flotte schaut man sich die Boeing 787-10 als Ergänzung zur Boeing 787-9 Flotte an; man schaut sich auch Airbus A220 und Embraer E2 für regionale Strecken an. in der DACH Region wird Zürich als mögliches neues Ziel genannt. Bahrain soll als Reiseziel stärker beworben werden. https://www.aerotelegraph.com/airlines/interview-mit-chef-martin-gauss-gulf-air-hat-interesse-an-airbus-a321-lr-und-will/e5mgh9x - Letzte Woche
-
War wahrscheinlich letztendlich von den Airlines abhängig, aber es wurde nach meiner Beobachtung wirklich sehr ausgiebig gewartet. Angespannt war die Lage für die Vorfeldbusse. Alle Flieger an den Fingerpositionen mussten per Bus geleert werden. In der Zeit der Sperrung sind sehr viele Flieger aufs Vorfeld 2 gegangen, was den Zeitaufwand für eine Fahrt schnell mal locker verdoppelt. Dazu kam noch ein Kreuzfahrtcharter mit u.a. einer 789 von neos, Platzmangel an den Busgates weil natürlich alles mehr oder weniger gleichzeitig boarden wollte etc. War schon übel, aber viel mehr konnte man nicht machen auf der Vorfeldseite an dem Tag.
-
Ohne es genau zu wissen, aber Mercedes hat eine Menge Zulieferer in Marokko, die vor wenigen Wochen bei den Überschwemmungen/Stürmen auch die Bänder in Rastatt haben stillstehen lassen. Ich würde davon ausgehen, dass (mind.) ein Zulieferer für Mercedes in Bremen ähnlich schwierige Liefersituationen hat.
-
Papst Leo XIV wollte gestern mit einem A320 von Iberia zurück nach Italien fliegen. Nachdem der Flieger jedoch ein Problem mit einem Triebwerk hatte, stellte der spanische König ein Flugzeug der spanischen Luftwaffe zur Verfügung. https://www.aerotelegraph.com/sicherheit/triebwerksproblem-bei-airbus-a320-von-iberia-koenig-felipe-hilft-papst-leo-xiv-mit/0nqt52q
-
Aktuelle Streckeneinstellungen/-reduktionen
leipziger17 antwortete auf TobiBER's Thema in Fluggesellschaften
Condor/Marabu Nürnberg - Teneriffa Süd von 3/7 auf 2/7 im WFP 26/27 Nürnberg - Fuerteventura von 2/7 auf 1/7 im WFP 26/27 (nur zum Jahreswechsel 2/7) Alles im Vergleich zur ursprünglichen Planung. -
Man wird den Vorfall sicher zum Anlass genommen haben, um die Dokumente des Cockpitpersonals genauer zu überprüfen.
-
Die Wettbewerbsbehörde des UK wirft Ryanair eine unfaire Praxis vor und hat eine Untersuchung eingeleitet. Gegenstand der Untersuchung: Für das Kind kann kostenlos ein Sitzplatz reserviert werden. Die Begleitperson muss für die Reservierung bezahlen. Und ohne die Reservierung ist nicht garantiert, dass beide zusammen sitzen. Natürlich betont Ryanair, sich an alle geltenden Gesetze zu halten und sieht das eine Hexenjagd... https://edition.cnn.com/2026/06/11/travel/ryanair-parent-children-charges-scli-intl
-
Wenig überraschend wird es wohl erstmal nichts. https://www.merkur.de/lokales/erding/flughafen-muenchen-ort60188/ice-zum-flughafen-muenchen-db-deutsche-bahn-sagt-nein-94346839.html