Zum Inhalt springen
airliners.de

Empfohlene Beiträge

Geschrieben
vor 16 Stunden schrieb jetstream:

STD FRA 16:00 DE966 A339 D-ANRA (Maintenance check flight) | STA FRA 20:00 DE966

Update: ATD FRA 13:55 DE966 A339 D-ANRA | STA FRA 18:00 DE966

Die Maschine soll soll nach gegenwärtiger Planung morgen Abend (22.4.) auch wieder in den Linieneinsatz gehen (STD 20:40 DE2320)

Geschrieben

Ist es Pflicht nach fünf Wochen Standzeit so ein Testflug zu machen? Sicherlich nicht oder? also muss bei den Turbulenzen ja auch nicht nur die Innenkabine beschädigt worden sein

Geschrieben
vor 22 Stunden schrieb Bornie:

Ist es Pflicht nach fünf Wochen Standzeit so ein Testflug zu machen? Sicherlich nicht oder? also muss bei den Turbulenzen ja auch nicht nur die Innenkabine beschädigt worden sein

Viel interessanter ist daran, dass der Testflug unter einer Airbus Flugnummer durchgeführt wurde! Wenn es nur die Kabineninnenschäden gewesen wären frag ich mich was Airbus damit zutuen hat! Entweder war es also doch noch mehr, oder Airbus hat auch noch etwas im Rahmen von Garantie oder Abnahmemängel behoben.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 7 Minuten schrieb Lucky Luke:

Bleibt trotzdem die Frage, warum das Callsign im ADS-B AIB war. Das ist ja kein Datenbankfehler, FR24 zieht das ja vom Transponder und der zieht das Callsign aus dem FMC.

 

Wenn man sich den Flugverlauf mal anschaut, war das kein gewöhnlicher Abnahmeflug - ich würde sagen, da hat man alles auf Herz und Nieren geprüft, und da die Reparatur ja in enger Abstimmung mit Airbus erfolgte, auch im Hinblick darauf, dass es der erste A330neo ist, der so stark beschädigt wurde, und den daraus folgenden Belastungen u. Schäden, halte ich es für möglich, dass Airbus den Flug durchgeführt hat. Vielleicht auch zumindest im rechtlichen Sinne wegen Rechnungsstellung etc.

 

Bisher waren die Zwischenfälle, die avherald für den A330neo listet, eher kleinerer Natur wie Triebwerksprobleme, Flaps/Hydraulikprobleme, Ausfall vom Wetterradar.

Bearbeitet von AeroSpott
Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Condor767Winglet:

Die D-ANRA darf morgen gleich mal auf A330neo Kurzstreckenpremiere, es geht mit der DE1504 von FRA nach PMI. Der Heston A332 scheint kaputt zu sein.

 

Der soll aber den HRG Umlauf fliegen. Tippe eher drauf, dass eine Crew bei Heston fehlt.

Geschrieben
vor 23 Stunden schrieb AeroSpott:

 

Wenn man sich den Flugverlauf mal anschaut, war das kein gewöhnlicher Abnahmeflug - ich würde sagen, da hat man alles auf Herz und Nieren geprüft, und da die Reparatur ja in enger Abstimmung mit Airbus erfolgte, auch im Hinblick darauf, dass es der erste A330neo ist, der so stark beschädigt wurde, und den daraus folgenden Belastungen u. Schäden, halte ich es für möglich, dass Airbus den Flug durchgeführt hat. Vielleicht auch zumindest im rechtlichen Sinne wegen Rechnungsstellung etc.

 

Bisher waren die Zwischenfälle, die avherald für den A330neo listet, eher kleinerer Natur wie Triebwerksprobleme, Flaps/Hydraulikprobleme, Ausfall vom Wetterradar.

 

Ich finde das sowieso einen Fall mit vielen Fragezeichen, zumindest wenn man nur die öffentlichen Berichte kennt.

Erst steht die Maschine zwei Wochen in MRU, darf dann 12 Stunden "nach Hause" fliegen, steht dort wochenlang, wartet offiziell auf Ersatzteile und dann noch dieser "seltsame" Flug, sei es Abnahme- oder Testflug, mit Airbus Flugnummer (oder auch nicht). 

Geschrieben

Was ist daran jetzt komisch? In MRU musste warscheinlich erstmal geprüft werden was kaputt ist und was gemacht werden muss um das Flugzeug nach FRA zu überführen. Für den Überführungsflug hatte man eventuell eine Sondergenehmigung. Und in FRA musste sehr lange auf die Ersatzteile gewartet werden (ich weiß zumindest sicher von den Overhead Bins) und anschließend dann eben noch der ausführliche Checkflug, wie schon mal gesagt eventuell von Airbus weil es der erste A339 war der so stark beschädigt wurde. Das wissen daraus ist ja auch für Airbus hilfreich.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb germanfly:

... und anschließend dann eben noch der ausführliche Checkflug, wie schon mal gesagt eventuell von Airbus weil es der erste A339 war der so stark beschädigt wurde. Das wissen daraus ist ja auch für Airbus hilfreich.

Ich tue mich offen gesagt schwer damit was denn für Airbus interessant sein sollte wenn nicht

 

a.) ein anderer Mangel in diesem Zug mit beseitigt wurde

b.) ein struktureller Schaden behoben worden ist

c.) man in diesem Zusammenhang auf einen weiteren Fehler gestoßen ist (Verarbeitungsfehler oder -eher unwahrscheinlich- ein Designproblem)

 

Beschädigte Inneneinrichtung alleine finde ich nicht plausibel.

Geschrieben

Zumal Airbus die ja auch gar nicht selber liefert und produziert. Wenn mich nicht alles täuscht kommen die im A330 von einem Zulieferer aus Baden-Württemberg.

 

Damit ist für Airbus interessant wird müsste doch eher was an der Struktur Probleme gemacht haben, oder nicht? Dagegen spricht aber die Überführung auf FL400. 

Geschrieben
vor 16 Minuten schrieb DE757:

Zumal Airbus die ja auch gar nicht selber liefert und produziert. Wenn mich nicht alles täuscht kommen die im A330 von einem Zulieferer aus Baden-Württemberg.

 

Damit ist für Airbus interessant wird müsste doch eher was an der Struktur Probleme gemacht haben, oder nicht? Dagegen spricht aber die Überführung auf FL400. 

Wer die Produziert ist zweitrangig. Airbus verkauft ein Flugzeug aus hunderten Zuliefererteilen die ein Flugzeug erst zu dem machen.

Der Kunde, hierbei Condor schließt einen Kaufvertrag mit Airbus ab, dieser steht dann auch in der Pflicht das alles so ist wie im Vertrag beschlossen. Garantie-Leistungen besteht zwischen Airbus und Kunde.

Klar wird bei Problemen Airbus sich dann mit seinen Zulieferfirmen dann auseinandersetzten.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 12 Minuten schrieb schwarzerAbt:

Wer die Produziert ist zweitrangig. Airbus verkauft ein Flugzeug aus hunderten Zuliefererteilen die ein Flugzeug erst zu dem machen.

Der Kunde, hierbei Condor schließt einen Kaufvertrag mit Airbus ab, dieser steht dann auch in der Pflicht das alles so ist wie im Vertrag beschlossen. Garantie-Leistungen besteht zwischen Airbus und Kunde.

Klar wird bei Problemen Airbus sich dann mit seinen Zulieferfirmen dann auseinandersetzten.

Das gilt aber nur wenn die Garantie greift - sprich ein Mangel vorliegt. Wenn der Kunde den Flieger zerdeppert interessiert das höchstens die Versicherung. Das könnte eventuell auch ein Grund für so was sein, warum so ein Programm durchgezogen wird. Schließlich hat die Maschine fast noch Neuwert.

Bearbeitet von FKB

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde Dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde Dich hier an.

Jetzt anmelden
×
×
  • Neu erstellen...