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Aerodude

Luftfahrt nach Corona

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Neben den Problemen der Airlines, bin ich jetzt vereinzelt über Artikel wie diesen gestoßen, in denen die Chancen möglicher neuer Airlines nach der Krise ohne "Corona-Altlasten" angepriesen werden. Haltet ihr solche Überlegungen für realistisch? 

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vor 5 Minuten schrieb Korbi_EDDM:

Haltet ihr solche Überlegungen für realistisch? 

 

Nein!

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Die große Zeit des immer weiter und höher Fliegens ist vorbei. Es ist für einige wohl och schwer zu verdauen, aber Wochenendtrips nach London, Mallorca, Barcelona oder Rom werden der Geschichte angehören. 
Epochen enden immer mal wieder und das ist jetzt der Fall.

Mal eben eine neue Airline gründen, wenn man noch nicht mal weiß wann man abheben kann, das kann nur in die Hose gehen.

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vor 3 Minuten schrieb chris_flyer:

Wochenendtrips nach London, Mallorca, Barcelona oder Rom werden der Geschichte angehören. 

Mutige Prognose.

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Sehr mutig. 

 

Sie werden sicherlich weniger, aber sie werden nicht wegfallen. Ich könnte mir sogar Vorstellen das es direkt nach Aufhebung der Beschränkungen in Europa einen kleinen Boom gibt. Weltweit reisen ist sicherlich erstmal nicht, für viele wird es auch finanziell schwierig die dreiwöchige Kreuzfahrt, die Backpackertour durch Australien oder den Karibikurlaub zu stemmen. Da wird das gute alte "Lass uns mal übers Wochenende nach XYZ fliegen, einfach mal ein paar Tage rauskommen" vielleicht sogar einen Schub bekommen.

Es ist ja auch nicht zu erwarten das die Preise stark steigen werden. Eher das Gegenteil wird der Fall sein.

 

Für neue Marktbewerber wird da dennoch kein Platz sein.

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Letztendlich ist zum jetzigen Zeitpunkt jede Prognose mutig.

Eines ist jedoch in fast allen Prognosen zu erkennen. Der Zeitpunkt an dem das Vorkrisenniveau prognostiziert wird, verschiebt sich immer weiter nach hinten.

Vor zwei Wochen hat der TUI DE CEO noch geäußert, dass er damit rechnet, dass sich 2021 kaum von 2019 unterscheiden wird.

Diese Woche hört man schon von Schätzungen, dass 2022 erst 65% des Volumens von 2019 erwartet wird, und erst in 5 Jahren mit einer vollständigen Erholung des Tourismus gerechnet wird.

Es hängt einfach sehr viel von der gesamtwirtschaftlichen Erholung ab. Sehen wir eine V-förmige Erholung, kann 2022 schon wieder weitestgehende Normalität in der Luftfahrt herrschen, dauert der Aufschwung länger, wird es auch dort länger dauern.

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vor einer Stunde schrieb EDDS:

... Vorkrisenniveau ...

 

Schön wars und schön wär´s, würden wir uns schon ´23 dort einpendeln. Meine Prognose:

  • Die C-Kabine wird schrumpfen, Onlinemeetings werden einen Teil der Livemeetings ersetzen
  • Die First stirbt weil weniger C-Kunden auf Updates schielen, Vermögende nehmen gleich den Edelcharter
  • Damit muss die Eco größer werden, bzw. das Fluggerät kleiner
  • Die 777X will bis 2025 kaum jemand haben, zu groß das Biest
  • A380 -> Handvoll Rennstrecken -> EY damit am Arsch, für die anderen aus ME sieht´s nicht besser aus
  • A321XLR wird der Gewinner, man wird ihn für kleine Langstrecken gut füllen und Geld verdienen können
  • Boeing guckt noch dümmer aus der Wäsche, einzig die 787 passt zum Markt, MAX-Desaster völlig offen
  • Airports versuchen ihre brach liegende Kapa anzubiedern: Boost für Billigheimer
  • DB gewinnt, Deutschland wird als Ziel der Deutschen wieder entdeckt. Norden u. Süden im Sommer noch proppevoller

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Da gehe ich eher mit. Ggf kommt noch ein Schub A220 / Emb E2, wenn es noch mehr ökologische Vorgaben gibt. Der Trend zu immer größeren Flugzeugen (bei den Narrowbodies A321) könnte nämlich auch stoppen und plötzlich ist ein A220-300 gut positioniert.

 

Bei EK bin ich gespannt, die haben bei den riesen Flugzeuge echt gigantische Tripkosten.  Wenn da die Nachfrage nicht mit geht, man aber auf den Leasings sitzen bleibt könnte es dort auch übel werden.

 

Wenn die Nachfrage langfristig geringer ist. Braucht man noch alle ME3 + TK?

Edited by d@ni!3l

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vor 9 Stunden schrieb d@ni!3l:

Wenn die Nachfrage langfristig geringer ist. Braucht man noch alle ME3 + TK?

 

Nein, die hat man auch vor Corona schon nicht gebraucht.

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vor 20 Stunden schrieb Korbi_EDDM:

Neben den Problemen der Airlines, bin ich jetzt vereinzelt über Artikel wie diesen gestoßen, in denen die Chancen möglicher neuer Airlines nach der Krise ohne "Corona-Altlasten" angepriesen werden. Haltet ihr solche Überlegungen für realistisch? 

 

vor 20 Stunden schrieb jubo14:

 

Nein!

Einspruch, euer Ehren!

 

Wobei - zugegeben, als ich in dem Artikel die Dornier als Aufmacher sah, war ich geneigt, jubo14's Ausspruch uneingeschränkt zu folgen:P

 

Ich sehe durchaus, dass sich nach der Krise neue Felder auftun, die Raum für start-ups lassen. Insbesondere wenn sich die Legacies und die bestehenden LCC's aus welchen Gründen auch immer (kein Geld dafür, nicht den Mut dafür, whatever...) nicht in der Lage sehen, Märkte selber zu erschliessen. Die Träume im Artikel vom Revival der klassischen Regionalfluggesellschaften sind ganz klar Quatsch - das ist ein Konzept (Airline wie Fluggerät), dass zu Zeiten funktionierte, als DM 1000.- für ein FRA-CDG return als normal angesehen wurde. Vor Ryanair und Easyjet, so grob vor 1995. Es ist m.E. ein massiver Irrglaube, dass in den nächsten Jahren die Flugtarife wieder deutlich steigen, etwa gar auf altes vor-LCC-Niveau. Im Gegenteil werden wir eher eine brutale Preisschlacht um die verbleibenden Passagiere sehen und einige Airlines werden dabei auf der Strecke bleiben. Persönlich würde ich folgende zwei Szenarien für überlegenswert halten:

 

1. Im Regionalbereich sind aktuell viele Airlines ihre Kapazitäten am reduzieren. Persönlich halte ich das für einen Fehler: sollte der Einbruch der Passagierzahlen wirklich über Jahre dramatisch sein, werden kleinere Jets (und auch Props) die ideale Grösse sein. Das beisst sich nicht einmal mit meiner Einschätzung weiter oben zu einer Preisschlacht: Wenn man sich zu dritt um 150 Paxe prügelt, ist man am Ende mit einer CR9 vielleicht im Vorteil gegenüber dem, der mit A321 fliegt... trotzdem wird es nicht zu einem Revival der unabhängigen Regionalairlines kommen. Vielmehr ist eine Entwicklung möglich, wie wir sie in den letzten 20 Jahren in den USA gesehen haben und mit Anbietern wie Cityjet auch in Europa Anhänger gefunden hat: der White Tail Regionaldienstleister. WX mag da aus dem Rennen sein, aber es können andere auf den Geschmack kommen - nach dem grossen Gemetzel! Zwei bis drei grosse Regional-Airlines im Sinne wie sie Republic, Mesa oder Skywest Airlines in den USA sind, bei denen die Legacies bedarfsgerecht Regionalflüge bestellen können. Dann stellt sich auch das Problem der minimalen Flottengrösse nicht mehr, wenn man eigentlich Jet-only sein will, aber für eine spezifische Route mal zwei Q400 ganz praktisch wären...

 

2. Ein Neuling, LCC, der mit gebrauchten, spottbillig (weil Überangebot) zu erwerbenden, mittelalten Flugzeugen und spottbilligem Sprit, aber ohne Schuldenlast aus der Krisenzeit (und dem Mut des Pioniers...) ein neues Angebot schafft. Dies bedingt natürlich, dass an den Airports Slots verfügbar sind - es ist zu hoffen, dass die 80%-Regel nicht dauerhaft ausser Kraft gesetzt wird. Das ist okay um einen miesen Sommer zu überbrücken. Es kann aber nicht sein, dass über Jahre hinweg Bestandschutz gewährt wird, bloss um unliebsame Konkurrenz von vorne herein zu unterbinden.

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Habe mir mal via „flugradar.eu“ die Flugbewegungen in verschiedenen Erdteilen angesehen.
Klar, sind da auch reine Frachtflieger dabei (UPS... etc). Auch letztes Jahr hatte ich mir mal so interessehalber
dieses Flugradar angeschaut und je nach Ortszeit war natürlich sehr viel los am Himmel. Jedoch von totem Luftraum läßt sich aktuell keinesfalls reden, auch in Europa, USA nicht.
China ist vor lauter Flugzeugen auf der Karte schon gar nicht mehr zu erkennen, wobei wohl sehr viele Inlandsflüge darunter sind.
Auch angrenzende Länder haben regen Flugverkehr in fast alle Richtungen. Schaut man sich mal „arrival Listen“ der Flughäfen an, ist da einiges los. Natürlich kann ich nicht sehen, wie voll die einzelnen Flugzeuge sind. Jedoch leer werden die kaum fliegen.
Nicht nur ab FRA, sondern auch ab AMS,CDG,LHR,CPH und aus USA gehen Maschinen nonstop nach Asien und zurück.
Auch Australien, Neuseeland sind dabei und in USA selbst ist der Himmel voller Flugzeuge. Mir ist schon klar, dass Dtl. erneut eine Reisewarnung (als Empfehlung) bis Mitte Juni ausgerufen hat. Aber der Flugverkehr wird immer mehr zunehmen.

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vor 5 Minuten schrieb Luftsprung:

Habe mir mal via „flugradar.eu“ die Flugbewegungen in verschiedenen Erdteilen angesehen.
Klar, sind da auch reine Frachtflieger dabei (UPS... etc). Auch letztes Jahr hatte ich mir mal so interessehalber
dieses Flugradar angeschaut und je nach Ortszeit war natürlich sehr viel los am Himmel. Jedoch von totem Luftraum läßt sich aktuell keinesfalls reden, auch in Europa, USA nicht.
China ist vor lauter Flugzeugen auf der Karte schon gar nicht mehr zu erkennen, wobei wohl sehr viele Inlandsflüge darunter sind.
Auch angrenzende Länder haben regen Flugverkehr in fast alle Richtungen. Schaut man sich mal „arrival Listen“ der Flughäfen an, ist da einiges los. Natürlich kann ich nicht sehen, wie voll die einzelnen Flugzeuge sind. Jedoch leer werden die kaum fliegen.
Nicht nur ab FRA, sondern auch ab AMS,CDG,LHR,CPH und aus USA gehen Maschinen nonstop nach Asien und zurück.
Auch Australien, Neuseeland sind dabei und in USA selbst ist der Himmel voller Flugzeuge. Mir ist schon klar, dass Dtl. erneut eine Reisewarnung (als Empfehlung) bis Mitte Juni ausgerufen hat. Aber der Flugverkehr wird immer mehr zunehmen.

Das was du siehst auf den Arrival Listen ist nicht immer aktuell.

 

Ein Großteil der Flüge findet mit normaler Flugnummer statt, ausschließlich Cargo wird meistens transportiert.

 

Australien lässt ja keinen mehr rein. Da kannst du dir vorstellen, wie leer die Flugzeuge sind.

 

Ebenso haben große Teile Asiens Einreisesperren wie Thailand, China etc..

 

Die Reisewarnung ist nur eine Empfehlung. Sie beruht aber auf den Restriktionen und Regeln in den Zielländern.

 

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Ergänzend ist noch zu sagen, dass derzeit zwar über 30% Verkehr China - Europa abgewickelt wird, die Paxe aber unter 5% der gewöhnlichen Transportleistung liegen. Cargo ist aber bei über 100% der normalen Leistung.

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BA überlegt die Operations in Gatwick komplett einzustellen. 

1/4 aller Piloten wird gehen, dazu knapp 30% aller Angestellten.

Mal ein kleiner Dämpfer für alle, die meinten IAG könnte doch OS aufkaufen... 

 

https://www.bbc.com/news/business-52489013

 

Ohne LGW-Langstrecken und dem möglichen Verlust von Norwegian und Virgin wäre damit die TUI auf einmal die größte touristische (Langstrecken-)Airline im UK.

Edited by locodtm

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On 4/28/2020 at 6:41 PM, chris_flyer said:

Die große Zeit des immer weiter und höher Fliegens ist vorbei. Es ist für einige wohl noch schwer zu verdauen, aber Wochenendtrips nach London, Mallorca, Barcelona oder Rom werden der Geschichte angehören. 

 

Innereuropäischer und internationaler Austausch dann aber auch, oder wie?

 

 

8 minutes ago, locodtm said:

Ohne LGW-Langstrecken und dem möglichen Verlust von Norwegian und Virgin wäre damit die TUI auf einmal die größte touristische (Langstrecken-)Airline im UK.

 

Wer sagt denn, dass es TUI UK dann noch gibt?

 

Den Stand der Pandemie kann ich nicht beurteilen, die Auflösung der Airlinebranche geht gerade erst los.

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Am 28.4.2020 um 22:27 schrieb EDDS:

Letztendlich ist zum jetzigen Zeitpunkt jede Prognose mutig.

Eines ist jedoch in fast allen Prognosen zu erkennen. Der Zeitpunkt an dem das Vorkrisenniveau prognostiziert wird, verschiebt sich immer weiter nach hinten.

Vor zwei Wochen hat der TUI DE CEO noch geäußert, dass er damit rechnet, dass sich 2021 kaum von 2019 unterscheiden wird.

Diese Woche hört man schon von Schätzungen, dass 2022 erst 65% des Volumens von 2019 erwartet wird, und erst in 5 Jahren mit einer vollständigen Erholung des Tourismus gerechnet wird.

Es hängt einfach sehr viel von der gesamtwirtschaftlichen Erholung ab. Sehen wir eine V-förmige Erholung, kann 2022 schon wieder weitestgehende Normalität in der Luftfahrt herrschen, dauert der Aufschwung länger, wird es auch dort länger dauern.

Wenn man denn darf, will ich gerne bei der Erholung helfen! Man muss mich nur lassen, dieser Uropa-Schutz-Fetisch ist doch ein Witz.

 

Durch das Reiseverbot haben wir einen Auftrag in den USA verloren und mir damit eine Dienstreise. Sehr ärgerlich, aber glücklicherweise für uns nicht Existenzbedrohend.

 

Wenn ich nicht mehr Reisen kann, stellt sich mir die Frage, ob es sich für mich noch lohnt so viel zu arbeiten. Dann kann ich auch lockerer machen.

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Die Frage werden sich viele stellen....

 

Was macht eigentlich unsere Europa-Uschi gerade den ganzen Tag, wenn jedes Saarland machen kann, was es will?

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vor 2 Stunden schrieb DennyLong:

Wenn man denn darf, will ich gerne bei der Erholung helfen! Man muss mich nur lassen, dieser Uropa-Schutz-Fetisch ist doch ein Witz.

 

Durch das Reiseverbot haben wir einen Auftrag in den USA verloren und mir damit eine Dienstreise. Sehr ärgerlich, aber glücklicherweise für uns nicht Existenzbedrohend.

 

Wenn ich nicht mehr Reisen kann, stellt sich mir die Frage, ob es sich für mich noch lohnt so viel zu arbeiten. Dann kann ich auch lockerer machen.

Uropa Schutz ?


Dank der Maßnahmen können wir hier in Deutschland alle Krankheiten und Notfälle wieder aufnehmen, was jetzt auch wieder vermehrt getan wird.

 

Oder willst du so Situationen, wie in der USA, England, Italien oder Spanien, wo Verkehrsopfer oder Herzinfarktopfer nicht behandelt werden konnten und deshalb starben ?
 

Die arbeitende Bevölkerung in der USA stirbt weg und denkst nur an Uropa-Schutz. Da sieht wozu es geführt hat.

 

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2 minutes ago, chris_flyer said:

Uropa Schutz ?

 

Die arbeitende Bevölkerung in der USA stirbt weg und denkst nur an Uropa-Schutz. Da sieht wozu es geführt hat.

 

Prost!

 

Die arbeitende Bevölkerung in den USA leidet eher unter Arbeitslosigkeit, da gibt es eher kein Kurzarbeitergeld. Tote werden selbst in den USA nicht als arbeitslos gezählt.

 

Für die krude Erklärung, dass in Staaten außerhalb der heiligen Republik of Deutschland Verkehrsopfer oder Herzinfarktopfer nicht klinisch aufgenommen wurden, hätte ich gern eine Quelle... Kein Problem, ich nehme sie auch auf englisch, spanisch oder italienisch.

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vor 11 Minuten schrieb medion:

 

Prost!

 

Die arbeitende Bevölkerung in den USA leidet eher unter Arbeitslosigkeit, da gibt es eher kein Kurzarbeitergeld. Tote werden selbst in den USA nicht als arbeitslos gezählt.

 

Für die krude Erklärung, dass in Staaten außerhalb der heiligen Republik of Deutschland Verkehrsopfer oder Herzinfarktopfer nicht klinisch aufgenommen wurden, hätte ich gern eine Quelle... Kein Problem, ich nehme sie auch auf englisch, spanisch oder italienisch.

Das nennt sich Triage. Das solltest du die letzten Tage mal gehört haben.

https://www.google.de/amp/s/www.merkur.de/welt/coronavirus-triage-italien-intensivstation-aerzte-sars-cov-2-sortierung-ueberlebenschancen-zr-13610335.amp.html

 

Schweine werden notgeschlachtet, da die Fleischer in den Fabriken zum Großteil wegen Corona im Krankenhaus liegen. Also von wegen, es bekämen nur die Älteren.

 

https://m.onvista.de/news/corona-krise-trifft-us-fleischmarkt-mit-voller-wucht-354353565


Hier zum Herzinfarkt:

https://www.google.de/amp/s/amp.focus.de/politik/ausland/virus-hotspot-in-den-usa-300-corona-tote-pro-tag-nun-muss-new-york-sogar-herzinfarkt-patienten-sterben-lassen_id_11841658.html

 

Edited by chris_flyer

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vor 17 Minuten schrieb chris_flyer:

Oder willst du so Situationen, wie in der USA, England, Italien oder Spanien, wo Verkehrsopfer oder Herzinfarktopfer nicht behandelt werden konnten und deshalb starben ?

Davon kann ich aber keine Info findem, dass dem so wäre.

 

vor 1 Minute schrieb chris_flyer:

Das nennt sich Triage. Das solltest du die letzten Tage mal gehört haben.

Die Triage findet nur unter den Coronapatienten statt, nicht zwischen Coronapatienten und anderen Erkrankten. Ist auch wiedersinnig da ohnehin beide Bereiche physisch voneinander getrennt werden.

 

Und wenns hart auf hart kommt machen das eh die Schwestern, weil die Ärzte alle ranklotzen.

 

Aber auch Mailand und Madrid sind meines Wissens beide noch nicht entvölkert, genausowenig wie New York.

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Es können natürlich weiterhin Einige ihre Ethik-Laterne hoch in den Himmel strecken, ich lese im Merkur-Artikel:

 

Herz-Tote die nicht mehr "wiederbelebt" werden konnten, kamen in New York Anfang April nicht mehr ins Krankenhaus.

 

Und einige US-Fleischfabriken stehen nicht, weil Corona-infizierte "Fleischer" im Krankenhaus liegen, das wäre eine sehr deutsche Sichtweise, das sind Arbeiter und ein Krankenhaus können die sich gar nicht leisten. Das kann man jetzt wiederum gut oder schlecht finden, aber die werden kaum eine Versicherung haben. Die aktuellen Hygienevorschriften werden halt nicht erfüllt.

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