touchdown99

Aktuelles zu Ryanair

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Kleiner Netzfund von vor vier Jahren:

 

Zitat

Was sind in Deutschland konkret ihre Ziele?
Wir wollen unseren Marktanteil in den kommenden Jahren vervierfachen – von 5 auf 20 Prozent. Wir führen Gespräche mit vielen deutschen Flughäfen und sind an vielen neuen Routen interessiert.
 

Das heißt, Ryanair wird bald neue deutsche Basen eröffnen?
Ja. Wir werden in Deutschland weiterhin wachsen. Berlin ist unsere neueste Basis und es wird bei weitem nicht die letzte neue sein.


Welche Flughäfen schauen Sie sich an?
Es gibt nur einen Flughafen, den wir uns nicht anschauen: Frankfurt am Main. Alle anderen Flughäfen und Regionen sind für uns eine Option.


https://www.aerotelegraph.com/ryanair-deutschland-expansion-neue-flughaefen

 

Jetzt, vier Jahre später, ist man nicht ansatzweise Richtung 20 Prozent gekommen, sondern steht bei ca. 8 Prozent.
Aber man hat dafür sicher schon einen Schuldigen ausgemacht, seien es nun die bösen deutschen Gewerkschaften oder auch Boeing mit der 737 Max.  

Edited by klotzi

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vor 2 Stunden schrieb klotzi:

Kleiner Netzfund von vor vier Jahren:

 


https://www.aerotelegraph.com/ryanair-deutschland-expansion-neue-flughaefen

 

Jetzt, vier Jahre später, ist man nicht ansatzweise Richtung 20 Prozent gekommen, sondern steht bei ca. 8 Prozent.
Aber man hat dafür sicher schon einen Schuldigen ausgemacht, seien es nun die bösen deutschen Gewerkschaften oder auch Boeing mit der 737 Max.  


man muss aber auch dazu sagen, dass zu diesem Zeitpunkt Ryanair auf einen Marktaustritt von Airberlin spekuliert hat. Das Lufthansa sich ein großen Teil der Airberlin schnappen darf, war wohl mehr als eine Überraschung. Und dann wurde Eurowings auch noch an vielen Standorten weiter ausgebaut, sodass die Kapazitäten kaum geringer geworden sind. Dadurch ist der deutsche Markt für Ryanair unattraktiv geworden. 

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vor 6 Stunden schrieb Tefron:


man muss aber auch dazu sagen, dass zu diesem Zeitpunkt Ryanair auf einen Marktaustritt von Airberlin spekuliert hat. Das Lufthansa sich ein großen Teil der Airberlin schnappen darf, war wohl mehr als eine Überraschung. Und dann wurde Eurowings auch noch an vielen Standorten weiter ausgebaut, sodass die Kapazitäten kaum geringer geworden sind. Dadurch ist der deutsche Markt für Ryanair unattraktiv geworden. 

Dann wäre die Angie schuld und nicht die MAX!

 

Im ernst, Ryanair stellt sich gerade ein operatives/strategisches Armutszeugnis aus.

Ich hab es schonmal in einem Thread hier geschrieben, alle anderen Kandidaten verlängern Leasings um den MAX-Ausfall zu kompensieren oder bemühen frühzeitig Subcharter.

Junge gebrauchte Maschinen von FR finden sich laufend in den einschlägigen Datenbanken zum Lease ab...

 

American, United und Southwest sind Airlines ähnlicher Größe kriegen den MAX-Ausfall hin, nur DUB nicht!

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vor 6 Stunden schrieb Tefron:

 Und dann wurde Eurowings auch noch an vielen Standorten weiter ausgebaut, sodass die Kapazitäten kaum geringer geworden sind. Dadurch ist der deutsche Markt für Ryanair unattraktiv geworden. 

Ryanair ist aber eigentlich nicht dafür bekannt, klein beizugeben. Wie die sich damals einen Wettbewerb geliefert haben, wer öfter pro Tag Köln - Berlin fliegt! Und nun hat Ryanair die Strecke ganz aufgegeben. So einen Strategiewechsel kann ich nicht ganz nachvollziehen 

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vor 58 Minuten schrieb ATN340:

Ich hab es schonmal in einem Thread hier geschrieben, alle anderen Kandidaten verlängern Leasings um den MAX-Ausfall zu kompensieren oder bemühen frühzeitig Subcharter.

Junge gebrauchte Maschinen von FR finden sich laufend in den einschlägigen Datenbanken zum Lease ab...

 

Ich habe glaube ich hier mal gelesen, dass FR die Leasingverträge so aufbaut, dass sie die Flieger pünktlich zum D-Check abgeben und der vom Lessor bezahlt wird, aber dafür der Lease nicht verlängerbar ist. Ist ein gutes System, aber nur so lange, wie der Nachschub kommt. Stimmt das denn, weiß das jemand?

 

vor 8 Minuten schrieb Koelli:

Ryanair ist aber eigentlich nicht dafür bekannt, klein beizugeben. Wie die sich damals einen Wettbewerb geliefert haben, wer öfter pro Tag Köln - Berlin fliegt! Und nun hat Ryanair die Strecke ganz aufgegeben. So einen Strategiewechsel kann ich nicht ganz nachvollziehen 

 

Wird wohl ein Zusammenspiel aus der großen Marktmacht der LH und den exorbitant hohen Löhnen für fliegendes Personal in Deutschland sein. Eine FR kann eben keine vierstelligen Gehälter an Flugbegleiter zahlen, das ist ja nicht billig genug.

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vor 1 Stunde schrieb Koelli:

Ryanair ist aber eigentlich nicht dafür bekannt, klein beizugeben. Wie die sich damals einen Wettbewerb geliefert haben, wer öfter pro Tag Köln - Berlin fliegt! Und nun hat Ryanair die Strecke ganz aufgegeben. So einen Strategiewechsel kann ich nicht ganz nachvollziehen 

 

Naja, was heißt klein beizugeben.

Vielmehr dürfte sich schlicht und einfach gezeigt haben, dass das Geschäftsmodell von FR in Deutschland so nicht mehr funktioniert und vermutlich auch in der FR-Führungsriege die Erkenntnis durchgesetzt haben, dass man mit einer Verteidigung der Marktanteile bzw. einer voraussichtlich sehr teuren Expansion, die man bräuchte, um die ursprünglich mal anvisierten 20% zu erreichen, einfach kein Geld verdienen, sondern vielmehr auch langfristig Verluste machen wird.

 

Am Ende dürfte FR, wie auch etliche andere Billigflieger, die Fähigkeit der großen Netzwerkairlines unterschätzt haben, ihre Kosten zu senken und ihnen im Lowcost-Bereich Paroli zu bieten.

Ich sehe der zwischen der Entwicklung der Luftfahrt in Deutschland und der der Supermarktketten erstaunliche Parallelen. Hier war es ja auch so, dass die Discounter jahrelang exorbitante Wachstumsraten vorweisen und die Vollsortimenter vor sich hertreiben konnten. Die haben es auch verstanden, die Waffen der Discounter zu entschärfen, mit billigen Eigenmarken, Sonderangeboten usw., und das mit ihren Vorteilen als Vollsortimenter zu verknüpfen, so dass es einem irgendwann keine (großen) Vorteile mehr brachte, auch zum Discounter zu fahren und den kompletten Einkauf beim Vollsortimenter zu erledigen. Mit der Folge, dass sich die Discounter wieder mehr zu den Vollsortimentern hin orientiert haben...

Genauso sieht es bei einigen Lowcost-Airlines ja auch aus...

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Ich sehe das ganze nicht so negativ wie viele von Euch. Ryanair passt sich halt gerade an das Marktumfeld an, d.h. höhere Abgabenlast (Luftverkehrssteuer-Erhöhung, C02-Abgaben), höhere Treibstoffpreise, auslaufende Rabatte an Flughäfen, eintrübende Konjunktur, höhere Lohnkosten durch Tarifabschlüsse in Deutschland, Max-Grounding.

 

Da werden halt ein paar ineffiziente Strecken oder Basen gestrichen, auf Tochtergesellschaften umgeflaggt, in andere Märkte mit angreifbareren Heimatfluggesellschaften Kapazitäten verlagert, Lauda-Airbusse statt Boeings eingesetzt, etc. Es wird dann halt durch Ryanair stärker außerhalb der EU expandiert (z.B. Ukraine, Marokko - da kann man auch die lokale Hauptfluggesellschaft besser angreifen als eine Lufthansa hier). Es kommen Tochterunternehmen zum Einsatz, deren Lohnniveau hier (zurecht) als unverschämt angesehen wird, die aber in den Heimatländern der Crews durchaus gut sein können. Der Angriff auf die Lufthansa kommt eventuell später (oder vielleicht auch gar nicht), das ist Ryanair aber auch egal, solange man insgesamt (d.h. auch anderswo) ordentlich Gewinne erzielt.

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vor 3 Stunden schrieb Leon8499:

 

Ich habe glaube ich hier mal gelesen, dass FR die Leasingverträge so aufbaut, dass sie die Flieger pünktlich zum D-Check abgeben und der vom Lessor bezahlt wird, aber dafür der Lease nicht verlängerbar ist. Ist ein gutes System, aber nur so lange, wie der Nachschub kommt. 

Evtl. haben sie solche Deals mit einzelnen Lessorn.

In der Flotte der Ryan-Group findet sich B737NG von 2002 - 2018 was gegen eine solche Strategie spricht.

Da sind einige Hundert Flieger schon mindestens einmal im D-Check gewesen!

Bei der Utilization die FR an den Tag legt eher zwei mal!

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Ryanair berechnet die Luftverkehrsabgabe nach für Flüge ab April. Habe heute den Hinweis bekommen, dass mein Konto

mit 9,95 Euro belastet wird. Es gibt aber ein kostenloses Rücktrittsrecht. Es handelt sich um einen Flug nach Armenien.

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vor 41 Minuten schrieb Peter46:

Ryanair berechnet die Luftverkehrsabgabe nach für Flüge ab April. Habe heute den Hinweis bekommen, dass mein Konto

mit 9,95 Euro belastet wird. Es gibt aber ein kostenloses Rücktrittsrecht. Es handelt sich um einen Flug nach Armenien.

 

Zum Verständnis, es geht um Flüge die bereits gebucht und bezahlt sind, aber ab April 2020 stattfinden, oder geht es um einen bereits ab April 2019 angetretenen Flug, für den nun Kosten nachträglich erhoben werden?

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In den Ryanair-AGB ist eine Preisanpassungsklausel enthalten, die auch Steuern und Gebühren umfasst, diese Klausel ist nicht zeitlich definiert.

 

Andererseits sind AGB unzulässig, die eine Preisanpassung ausschließen, wenn zwischen Kauf und Leistung weniger als vier Monate liegen. Ein Gericht könnte also die Ryanair-Klausel kippen. Dann wäre die Preisanpassung nicht rechtens. Was in, zum Teil vergleichbaren Fällen schon geschehen ist.

 

DIe Frage ist ob ein Gericht so entscheidet oder das von Ryanair in der Klausel enthaltene Rücktrittsrecht als ausreichend ansieht.

 

Rein operativ, was passiert wenn man die Abbuchung aufgrund des Sachverhalts stoppt, storniert Ryanair dann das Ticket, muss man am Flughafen nachzahlen.

 

Der Bundestag hat das Gesetz verabschiedet. Der Bundesrat ebenfalls, das Gesetz sollte in den nächsten Tagen im Bundesanzeiger erscheinen.

 

Ich bin über den Betrag gestolpert. Die Steuererhöhung beträgt 9,58 EUR.

Edited by OliverWendellHolmesJr

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In der Mail schreibt Ryanair. 

Diese Erhöhung gilt ab dem 1.April 2020 und ist von den Fluggesellschaften gegenüber den Fluggästen zu erheben. 

Ryanair verweist auf Artikel 4.2.2 der allgemeinen Beförderungsbedingungen.

Edited by Peter46
Ergänzung

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Ich finde das völlig legitim,das sich Firmen von ihren Kunden Gelder holen, die der Gesetzgeber von ihnen abverlangt. In diesem Fall sollte sich der Frust der Kunden nicht gegen Ryanair richten,eher gegen den den deutschen Staat, der es per Gesetz möglich macht, gültige Kaufverträge überhaupt in Frage zu stellen, Ich würde als Privatperson genauso handeln, bei Kaufverträgen. Im Nachhinein Gebühren zu erheben hat für mich so einen negativen Beigeschmack von "Enteignung" , sorry

Edited by EDCJ

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Der DRV (also die Reiseveranstalter) haben versucht gegen die rückwirkende Steuererhebung vorzugehen (https://www.drv.de/politik/luftverkehrsteuer.html). Hat leider nichts gebracht.

Die Veranstalter und Airlines müssen die knapp 10 Euro also weitergeben oder selbst schlucken. Und Letzteres geben die Margen nicht wirklich her.

 

Die Weitergabe von Steueränderungen behalten sich übrigens so gut wie alle Airlines und Veranstalter vor - einfach weil sie darauf ja keinen Einfluss haben.

Edited by Yassakka

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Diese Nachforderung verstehe ich nicht, denn sämtliche Billigflieger haben doch in ihren Aktionstickets schon alle Steuern und Gebühren enthalten. Bei einem Flugpreis von 9,99 sind die Steuern also schon von der Airline subventioniert enthalten. Somit kann ich mir nur vorstellen, dass diese Nachforderung nur Flüge zum Vollpreis betrifft, die die Steuern in realer Höhe enthalten. 

Im Übrigen weisen doch weder Ryanair, noch Wizzair überhaupt Steuern und Gebühren im Gesamtpreis aus, was doch auch nicht rechtlich korrekt ist, oder? So weiß man ja nicht, was man im Falle eines No Shows zurück fordern kann 

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Nichts hindert FR daran die Steuererhöhung ebenfalls von den 9,99 Tickets zu verlangen. 

Sie wären ja auch schön blöd es nicht zu tun. So deckt man wenigstens die Kosten. 

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vor 4 Stunden schrieb locodtm:

Nichts hindert FR daran die Steuererhöhung ebenfalls von den 9,99 Tickets zu verlangen. 

Sie wären ja auch schön blöd es nicht zu tun. So deckt man wenigstens die Kosten. 

Aber sie verlangen ja bei 9,99 Tickets bisher auch nicht die vollen Steuern! Wieso also die neue Abgabe? 

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vor 2 Minuten schrieb Koelli:

Aber sie verlangen ja bei 9,99 Tickets bisher auch nicht die vollen Steuern! Wieso also die neue Abgabe? 

 

Weil irgendwo auch für Ryanair eine Grenze der Subvention erreicht sein wird. 10€ pro Ticket sind halt nicht gerade wenig, besonders dann, wenn bereits der Ticketpreis subventioniert ist...

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vor 7 Minuten schrieb SKrab91:

 

Weil irgendwo auch für Ryanair eine Grenze der Subvention erreicht sein wird. 10€ pro Ticket sind halt nicht gerade wenig, besonders dann, wenn bereits der Ticketpreis subventioniert ist...

Dann lieber weniger Aktionstickets. Sonst haben wir nachher amerikanische Verhältnisse, wo man zum angegebenen Preis am Regal noch die Steuern dazu rechnen muss 

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vor 53 Minuten schrieb Koelli:

Dann lieber weniger Aktionstickets. Sonst haben wir nachher amerikanische Verhältnisse, wo man zum angegebenen Preis am Regal noch die Steuern dazu rechnen muss 

 

Genau so war es ja früher, bis gesetzlich festgelegt wurde, dass immer sofort der Endpreis angegeben werden muss. Also bereits direkt bei der Flugsuche.

 

Es wäre allerdings durchaus wünschenswert, wenn es Airlines untersagt würde, Dumpingpreise anzubieten, also die niedriger als Steuern und Gebühren liegen. War ja ein Vorschlag im Rahmen des Klimaschutzgesetzes, aber am Ende haben sich halt mal wieder die Lobbyisten durchgesetzt...

 

Davon abgesehen finde ich es grundsätzlich legitim, gesetzliche Abgaben, die nach der Buchung eingeführt werden, an die Kunden weiterzugeben. Ist in anderen Bereichen ja auch normal, bei Strompreisen z.B.

Allerdings sollten die Kunden dann ein Rücktrittsrecht haben, außerdem darf die Nachforderung nur exakt soviel betragen, wie auch die gesetzliche Steuer/Abgabe beträgt.

Und v.a. auch erst dann erhoben werden, wenn diese rechtkräftig geworden ist. Das ist hier, so wie ich das verstanden habe, ja noch nicht der Fall.

Dementsprechend denke ich nicht, dass das Vorgehen von Ryanair in dieser Form zulässig ist.

 

 

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vor einer Stunde schrieb SKrab91:

 

Weil irgendwo auch für Ryanair eine Grenze der Subvention erreicht sein wird. 10€ pro Ticket sind halt nicht gerade wenig, besonders dann, wenn bereits der Ticketpreis subventioniert ist...

Naja, niemand zwingt sie tickets unterhalb ihrer Kosten für 9,99€ zu verkaufen. und ich glaube, bei dem Schleuderpreis machen 10€ das Ticket auch nicht subventionsfrei...

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vor 31 Minuten schrieb Pad81:

Naja, niemand zwingt sie tickets unterhalb ihrer Kosten für 9,99€ zu verkaufen. und ich glaube, bei dem Schleuderpreis machen 10€ das Ticket auch nicht subventionsfrei...

Natürlich zwingt sie keiner. Aber gleichzeitig ist das auch keine Begründung dafür, dass man die zusätzlichen 10€ ja auch als Unternehmen übernehmen kann. Irgendwo hat Ryanair halt ne Grenze gezogen und die ist nun einmal da. Mal davon abgesehen können die es ja nun auf den Staat schieben ;-)

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