debonair Geschrieben 27. Oktober 2017 Melden Geschrieben 27. Oktober 2017 1 hour ago, r00xster said: Mittlerweile ist sogar das OW-Logo gegen das von Niki ausgetauscht worden. Hallo, aber auf der NIKI-Homepage ist noch immer das OW-Logo - und der Link zu innerdeutschen Strecken... Mal eine andere Frage, wenn man Tickets NACH dem 27.10. kauft - werden die trotzdem auf AirBerlin IATA 745- Ticketnummer ausgestellt? Oder ändert sich das auch?
spantax-es Geschrieben 24. Januar 2018 Melden Geschrieben 24. Januar 2018 Hallo, viele haben es vielleicht bereits bemerkt - bis Februar werden AIR BERLIN Restwerte wie Trolleys oder Schlüsselanhänger vom Auktionshaus Dechow veräußert. Ich hatte mich schon gefreut einen Trolley o.a. zu ersteigern, aber die Preise die hier geboten werden sind unglaublich !!! Dann kaufe ich mir doch lieber einen coolen AIR BERLIN Schlüsselanhänger bei eBay für den Bruchteil des Preises der "Dechow" Accessoires !!!
Blablupp Geschrieben 24. Januar 2018 Melden Geschrieben 24. Januar 2018 Wenn es halt jemanden gibt, der mehr bietet...
Flotte Geschrieben 24. Januar 2018 Melden Geschrieben 24. Januar 2018 vor 8 Minuten schrieb spantax-es: aber die Preise die hier geboten werden sind unglaublich !!! Es fehlen noch 200 Mio...
A319-STR Geschrieben 25. Januar 2018 Melden Geschrieben 25. Januar 2018 vor 14 Stunden schrieb spantax-es: Hallo, viele haben es vielleicht bereits bemerkt - bis Februar werden AIR BERLIN Restwerte wie Trolleys oder Schlüsselanhänger vom Auktionshaus Dechow veräußert. Ich hatte mich schon gefreut einen Trolley o.a. zu ersteigern, aber die Preise die hier geboten werden sind unglaublich !!! Dann kaufe ich mir doch lieber einen coolen AIR BERLIN Schlüsselanhänger bei eBay für den Bruchteil des Preises der "Dechow" Accessoires !!! ...bei crewshop24.com gib es AB Trolleys für 449 EUR zu kaufen
Flotte Geschrieben 25. Januar 2018 Melden Geschrieben 25. Januar 2018 Materialien aus der Raumfahrt - also Schnäppchen.
737-200 Geschrieben 25. Januar 2018 Melden Geschrieben 25. Januar 2018 Die AirBerlin Pleite kostet dem Staat ca. 200 Mio. €. Neben einer nur teilweisen Rückzahlung des KfW-Kredit resultiert das vor allem aus nicht mehr begleichbare Steuer-Forderungen des Staates: https://www.tagesschau.de/airberlin-pleite-101.html
LOWS Geschrieben 25. Januar 2018 Melden Geschrieben 25. Januar 2018 vor 18 Stunden schrieb spantax-es: - bis Februar werden AIR BERLIN Restwerte wie Trolleys oder Schlüsselanhänger vom Auktionshaus Dechow veräußert. unglaublich wie man hier Altmetall zu Silber macht .... ich bin noch in der letzten Beitriebswoche bei Niki in der Küche mitgeflogen und die hatten Trolleys/Boxen von diversen nicht mehr existenten Airlines an Board .... Sabena, wie lange gibt's die schon nicht mehr? würde sich keiner für die AB Sachen interessiren, würden die Teile bis zum verroten weiter benutzt.
snooper Geschrieben 25. Januar 2018 Melden Geschrieben 25. Januar 2018 vor 54 Minuten schrieb 737-200: Die AirBerlin Pleite kostet dem Staat ca. 200 Mio. €. Neben einer nur teilweisen Rückzahlung des KfW-Kredit resultiert das vor allem aus nicht mehr begleichbare Steuer-Forderungen des Staates: https://www.tagesschau.de/airberlin-pleite-101.html Ich habe nichts anderes erwartet. Das wenigstens teilweise etwas von diesem AB Gefälligkeitskredit der Bundesregierung zurückfließt, überrascht mich doch sehr! Dem Vernehmen nach hatte AB doch am Ende weit über eine Milliarde Euro Schulden angehäuft. Ist diese Milliarde irgendwo versackt..? Wegdiskutiert worden?
Dummi Geschrieben 25. Januar 2018 Melden Geschrieben 25. Januar 2018 Ein relativ großer Teil der Schulden ist in Form von nachrangigen Anleihen die einfach nicht mehr bedient werden, kann man in Aktien wandeln, aber das bringt auch nicht mehr viel.
VS007 Geschrieben 25. Januar 2018 Melden Geschrieben 25. Januar 2018 vor 2 Stunden schrieb LOWS: Sabena, wie lange gibt's die schon nicht mehr? würde sich keiner für die AB Sachen interessiren, würden die Teile bis zum verroten weiter benutzt. 2001. Auch damals wurde so Zeug schon versteigert, mangels verbreitetem Internet aber offensichtlich an aufstrebende Fluggesellschaften auf der Suche nach Schnäppchen Ich glaube, dass sich auf der Aktionsplattform nur ein paar wenige Bekloppte rumtreiben (die bestimmt auch nicht gelesen haben, dass die Preise exkl. Fracht, MwSt und Aufschlag sind). Die Schokoherzen sind in viele identische Lose aufgeteilt, die Lose die vorne stehen sind über 100 Euro mit vielen geboten, auf der letzten Seite ist das Höchstgebot für 100 Herzen 30 Euro. Für die teuren Modell-Flugzeugee gibt es noch gar keine Gebote. Gut, manches lässt sich nicht erklären. Die aktuellen Gebote für die popeligen Roll-Ups, dafür macht einem jede Werbeagentur ein neues vergoldetes.
Pseudofreund Geschrieben 25. Januar 2018 Melden Geschrieben 25. Januar 2018 Gerade übern Ticker: Winkelmann geht vorzeitig zu Ende April. Mit abgesichertem Gehalt bis 2021. Well done.
Hubi206 Geschrieben 26. Januar 2018 Melden Geschrieben 26. Januar 2018 Am 25.1.2018 um 12:44 schrieb 737-200: Die AirBerlin Pleite kostet dem Staat ca. 200 Mio. €. Neben einer nur teilweisen Rückzahlung des KfW-Kredit resultiert das vor allem aus nicht mehr begleichbare Steuer-Forderungen des Staates: https://www.tagesschau.de/airberlin-pleite-101.html Ich kann mich noch gut an das letzte Jahr erinnern. Da habe ich geschrieben, daß vermutlich der Kredit der Bundesregierung verloren geht. Hier im Forum hat man mich gleich eines Besseren belehrt. Dieser Kredit sei ein Massekredit und 100%ig abgesichert. Und jetzt - bleibt der Steuerzahler doch darauf hängen. Darüber wird komischer Weise nicht mehr berichtet; weder hier im Forum noch in der Presse. Was sind in Deutschland schon 150 Mio???
jubo14 Geschrieben 26. Januar 2018 Melden Geschrieben 26. Januar 2018 Es gibt halt ein kleines Problem. Wäre der Verkauf wie angedacht über die Bühne gegangen, wäre das Geld schon wieder zurück geflossen. Da das aber nun nicht der Fall ist, wird das Ergebnis eben erst am Ende des kompletten Verfahrens fest stehen. Aus diesem Grund ist es möglich, dass die KfW nicht alles zurück bekommt. Nur schon bei der Bewertung, was das bedeutet kommen wir in den Bereich der Spekulationen. Denn wer von uns, oder der Reportern, kann sagen wie der Kredit eventuell noch abgesichert war. Und es ist noch immer die Klage gegen Etihad im Raum. Wenn die eingereicht wird, und wenn es dann zu einem Urteil mit Schadenersatz kommt, werden sogar alle Gläubiger eventuell ihr Geld zurück bekommen. Nur ist das nichts, was wir heute sagen können. Realistisch sind hier nach Auskunft des Insolvenzverwalters 5 bis 7 Jahre! Also kurz und schlecht, es darf vermutet werden, dass es am Ende des Prozesses Geld gekostet haben wird. Nur wenn es mit den Kosten beim Monarch Zusammenbruch verglichen wird, wird es bei der Air Berlin so deutlich preiswerter gewesen sein.
d@ni!3l Geschrieben 26. Januar 2018 Melden Geschrieben 26. Januar 2018 vor 37 Minuten schrieb jubo14: Wäre der Verkauf wie angedacht über die Bühne gegangen, wäre das Geld schon wieder zurück geflossen. Man muss aber auch immer einen alternativen Verlauf einplanen. Wie selbstverständlich behaupten das Geld sei sicher war eine Lüge - wenn es eben nicht zu 100% sicher ist... War aber wohl der nachfolgenden Wahl geschuldet. Ein Glück für alle Angestellten einer großen Firma, wenn man kurz VOR einer Wahl insolvent geht. Dann wird einem medienwirksam „geholfen“ - danach ist es häufig egal. Aber naja, bevor das jetzt ausartet höre ich hier besser auf :-D . Nur eins noch: Wo bestand jetzt im Rückblick überhaupt die „Hilfe“ bzw der Vorteil des Staatskredits für die Angestellten? In beiden Fällen - mit oder ohne Staatskredit- ging die Firma pleite, in beiden Fällen gibt es keinen Arbeitsplatz mehr bei AB und in beiden Fällen musste sich das Personal neu bei EW und co bewerben. Im Grunde hat mMn der Kredit nur EW geholfen, deren Wet-Lease so abgesichert war!?
locodtm Geschrieben 26. Januar 2018 Melden Geschrieben 26. Januar 2018 vor 2 Stunden schrieb d@ni!3l: Man muss aber auch immer einen alternativen Verlauf einplanen. Wie selbstverständlich behaupten das Geld sei sicher war eine Lüge - wenn es eben nicht zu 100% sicher ist... War aber wohl der nachfolgenden Wahl geschuldet. Ein Glück für alle Angestellten einer großen Firma, wenn man kurz VOR einer Wahl insolvent geht. Dann wird einem medienwirksam „geholfen“ - danach ist es häufig egal. Aber naja, bevor das jetzt ausartet höre ich hier besser auf :-D . Nur eins noch: Wo bestand jetzt im Rückblick überhaupt die „Hilfe“ bzw der Vorteil des Staatskredits für die Angestellten? In beiden Fällen - mit oder ohne Staatskredit- ging die Firma pleite, in beiden Fällen gibt es keinen Arbeitsplatz mehr bei AB und in beiden Fällen musste sich das Personal neu bei EW und co bewerben. Im Grunde hat mMn der Kredit nur EW geholfen, deren Wet-Lease so abgesichert war!? Naja der Kredit sollte nicht den Angestellten helfen oder AB retten. Es sollte nur das Chaos verhindert werden, was eingetreten wäre wenn über Nacht mal eben 100 Flieger am Boden bleiben und die Paxe fest sitzen. Siehe CAA-Rückholung bei Monarch, die 70 Millionen Euro kostete. AB war dreimal so groß. Da waren 150 Millionen die günstigere Lösung. Die restlichen Gelder des Arbeitsamtes wären ja auch ohne Kredit geflossen.
Gerrity Geschrieben 26. Januar 2018 Melden Geschrieben 26. Januar 2018 vor 2 Stunden schrieb locodtm: Naja der Kredit sollte nicht den Angestellten helfen oder AB retten. Es sollte nur das Chaos verhindert werden, was eingetreten wäre wenn über Nacht mal eben 100 Flieger am Boden bleiben und die Paxe fest sitzen. Siehe CAA-Rückholung bei Monarch, die 70 Millionen Euro kostete. AB war dreimal so groß. Da waren 150 Millionen die günstigere Lösung. Die restlichen Gelder des Arbeitsamtes wären ja auch ohne Kredit geflossen. Air Berlin flog aber auch viel innerdeutsch und in angrenzende Länder wie z.B. Österreich, so dass diese Passagiere auch mit dem Bus/Zug nach Hause gekommen wären. Daher finde ich den Vergleich mit Monarch etwas unpassend.
locodtm Geschrieben 26. Januar 2018 Melden Geschrieben 26. Januar 2018 vor 5 Stunden schrieb Gerrity: Air Berlin flog aber auch viel innerdeutsch und in angrenzende Länder wie z.B. Österreich, so dass diese Passagiere auch mit dem Bus/Zug nach Hause gekommen wären. Daher finde ich den Vergleich mit Monarch etwas unpassend. Dafür hatte man im Gegenteil zu Monarch auch noch eine Langstrecke, die wesentlich höhere Kosten für die Rückführung verursacht.
medion Geschrieben 27. Januar 2018 Melden Geschrieben 27. Januar 2018 Dafür war die Monarch-Pleite eine "saubere" Firmenpleite und dann wurden die Folgeschäden staatlich geregelt. Nach zwei Wochen war alles erledigt. Bei Air Berlin sieht das ja nun bekanntlich etwas anders aus, die einen freuen sich darüber, andere eben nicht...
jubo14 Geschrieben 27. Januar 2018 Melden Geschrieben 27. Januar 2018 @medion wie kommst Du auf den schmalen Pfad, dass bei Monarch nach zwei Wochen alles "erledigt" war? Die Belegschaft war arbeitslos, die meisten Passagiere zuhause und die Flieger zurück beim Leasinggeber. Das war dann aber auch schon alles was geregelt war. Im eigentlichen Insolvenzverfahren, also wer hat noch was zu bekommen, wieviel Geld ist noch da oder kann noch beschafft werden, wer haftet, usw. sind alles noch Fragen, die genau so wie bei AB offen sind. Erledigt ist auch die Monarch-Pleite frühestens 2023 bis 2015! Und welche Airline dann im Endefekt mehr Geld verbrannt hat, wird man erst genau zu dem Zeitpunkt wissen.
medion Geschrieben 27. Januar 2018 Melden Geschrieben 27. Januar 2018 Erledigt im Sinne von was der Passagier und die Mitarbeiter so mitkriegen, im Nachgang mag es ähnlich sein. Es gibt aber keine "Rechtsauslegung" ala Slots werden solange geschoben bis es passt, Beschäftigung von Mitarbeitern bei Fluggesellschaften, die gar keine mehr sind, irgendwelche Wetlease-Geschäfte und Flugzeugkäufe, Condor Berlin Aeronautics, Niki-Motion-Konstruktionen... Es bringt aber auch nichts, dieses tote Pferd weiter zu reiten. Es tut mir ja für die Air Berlin Fans leid, dass es ihre Gesellschaft nicht mehr gibt, aber jetzt auch gerade vor dem Hintergrund der Golfmilliarden zu behaupten, man sei aber "billiger" pleite gegangen als andere ist schon eher grotesk.
locodtm Geschrieben 27. Januar 2018 Melden Geschrieben 27. Januar 2018 vor 45 Minuten schrieb medion: ...aber jetzt auch gerade vor dem Hintergrund der Golfmilliarden zu behaupten, man sei aber "billiger" pleite gegangen als andere ist schon eher grotesk. Das war ja auch nicht Aussage. Man ist sicherlich eine sehr teure Pleite. Die Aussage war lediglich, dass es für den Staat teurer gewesen wäre den Kredit nicht geben und AB über Nacht grounden zu lassen.
medion Geschrieben 27. Januar 2018 Melden Geschrieben 27. Januar 2018 Als es soweit gekommen war, wahrscheinlich ja. Das stimmt. Ob es mit der jahrelangen Vorgeschichte und den Gesprächen und den Planungen und den Verwicklungen denn dann wirklich so plötzlich hätte sein müssen, ja mei, lassen wir das. ZUFÄLLIG war es ja ein Großunternehmen kurz vor der Bundestagswahl...
OliverWendellHolmesJr Geschrieben 27. Januar 2018 Melden Geschrieben 27. Januar 2018 Auch bei Monarch gab es juristisches Geschacher, wann die Slots wertlos werden und ob sie gehandelt werden können. Die Rückhol-Aktion der Monarch-Passagiere wurde nicht vom Staat gezahlt.
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