derflo95 Geschrieben 26. April 2020 Melden Geschrieben 26. April 2020 vor 8 Stunden schrieb Mahag: Ich kann keinen aktiven 380 Umlauf im Mai entdecken. 3x nach TEV wurde mir genannt. Dann bleiben ja immer noch welche übrig die fliegen können. Ganz konkret werden die A350-Flüge ex MUC via ICN nach China durch A380 ersetzt.
bueno vista Geschrieben 26. April 2020 Melden Geschrieben 26. April 2020 vor 23 Stunden schrieb Realo: ... bedenklich ist Spohrs Optimismus vor 4 Wochen dennoch. Vielleicht hat das, wenn ich an den neuen Großinvestor denke, sogar noch rechtliche Folgen ... Und du hast vor 4 Wo. genau gewusst in welche Richtung sich die Pandemie entwickelt? Über rechtliche Folgen zu spekulieren halte ich für absurdes suchen eines Sündenbocks. 1
Fly1808 Geschrieben 27. April 2020 Melden Geschrieben 27. April 2020 D-AIMJ folgt nun auch nach TEV am 30.04.
TobiBER Geschrieben 27. April 2020 Melden Geschrieben 27. April 2020 ...die SZ hat den derzeitigen Stand der Dinge gut zusammengefasst. https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/corona-krise-lufthansa-in-not-1.4888878 "Das Management geht davon aus, dass Lufthansa im kommenden Winter etwa 50 Prozent des sonst üblichen Verkehrs abwickeln kann." ... "Intern heißt es, Piloten, Flugbegleiter und Bodendienstmitarbeiter müssten massenhaft Teilzeitarbeit akzeptieren - so lange, bis wieder das alte Verkehrsniveau erreicht ist."
Mahag Geschrieben 27. April 2020 Melden Geschrieben 27. April 2020 Diese Woche gehen 3x380 und 2x 346 nach TEV zum Parken.
Gast Geschrieben 27. April 2020 Melden Geschrieben 27. April 2020 Insgesamt sollen noch nach TEV: HB, HD (morgen), HH, HI, HK, HL, HP, HT, HU, HV, HW (übermorgen), HX, HY (am 06.05.), HZ (am 06.05.), MF (übermorgen), MG (morgen), MJ (Donnerstag). Quelle: https://sites.google.com/site/lhgroupfleet/lufthansa
Mahag Geschrieben 27. April 2020 Melden Geschrieben 27. April 2020 Die Daten sind nicht alle aktuell.
lacultura99 Geschrieben 27. April 2020 Melden Geschrieben 27. April 2020 vor 4 Stunden schrieb TobiBER: "Intern heißt es, Piloten, Flugbegleiter und Bodendienstmitarbeiter müssten massenhaft Teilzeitarbeit akzeptieren - so lange, bis wieder das alte Verkehrsniveau erreicht ist." Sagt die Geschäftsleitung. Ist auch ihr gutes Recht. Aber noch gibt es die Mitbestimmung für die Arbeitnehmer. Abwarten was hinten dabei rauskommt.
d@ni!3l Geschrieben 27. April 2020 Melden Geschrieben 27. April 2020 vor 5 Minuten schrieb lacultura99: Aber noch gibt es die Mitbestimmung für die Arbeitnehmer. Ja, können sie sich gegen wehren. Aber dann gibt es Entlassungen bzw dann bleiben die von der GWI auf der Strecke.
chris_flyer Geschrieben 27. April 2020 Melden Geschrieben 27. April 2020 vor 7 Minuten schrieb lacultura99: Sagt die Geschäftsleitung. Ist auch ihr gutes Recht. Aber noch gibt es die Mitbestimmung für die Arbeitnehmer. Abwarten was hinten dabei rauskommt. Das ist auch das Ziel der Arbeitnehmer, also die Teilzeit. Wenn es nach dem Vorstand gehen würde, dann würde man schon jetzt Sozialpläne starten. Ein Teil wird durch ATZ schon möglich.
A350900 Geschrieben 27. April 2020 Melden Geschrieben 27. April 2020 Ich weiß, mir gefällt die BILD als Ursprungsquelle auch (ganz und gar) nicht. Dennoch: scheinbar wird inzwischen auch ein Schutzschirmverfahren für die Lufthansa in Betracht gezogen. https://www.austrianaviation.net/detail/darum-droht-spohr-mit-einer-insolvenz/
d@ni!3l Geschrieben 27. April 2020 Melden Geschrieben 27. April 2020 Kommt halt drauf an, wie viel davon Kredit und wieviel per Kapitalerhöhung eingenommen werden soll. Bei Krediten sehe ich keine Mitsprache (gibt es bei DE ja auch nicht), bei Kapitalerhöhung wäre es möglich- die Frage wäre nur ob es sinnvoll wäre. Ich frage mich wer politisch die Kompetenz haben soll eine Airline mit zu lenken. Zumal man daran sicher gefallen finden wird und dann doch staatlich beteiligt bleiben wird und den Anteil nicht später verkauft.
HAJ-09L Geschrieben 27. April 2020 Melden Geschrieben 27. April 2020 vor einer Stunde schrieb d@ni!3l: Ich frage mich wer politisch die Kompetenz haben soll eine Airline mit zu lenken. Zumal man daran sicher gefallen finden wird und dann doch staatlich beteiligt bleiben wird und den Anteil nicht später verkauft. Und viel interessanter als die reine Kompetenzfragr sind auf langfristige Sicht die politischen Vorgaben, die je nach Farbcoleur zukünftiger Koalitionen sehr unterschiedlich ausfallen können.
Holger Voss Geschrieben 27. April 2020 Melden Geschrieben 27. April 2020 Wie politisch glaubwürdig ist das aktuelle Engagement von Ministerpräsident Markus Söder und Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer für Lufthansa, wenn sie bereits vor Corona die Wettbewerbsverzerrungen am Luftverkehrsstandort Deutschland im Zusammenhang mit dem internationalen Luftverkehrsmarkt verschärften, und nach wie vor bei der Luftverkehrssteuer und dem staatlichen Anteil an den Luftsicherheitskosten keinen Handlungsbedarf sehen?
Mahag Geschrieben 27. April 2020 Melden Geschrieben 27. April 2020 Na ja....vorher sprudelten ja auch die Gewinne. Jetzt geht's um die Existenz.
d@ni!3l Geschrieben 27. April 2020 Melden Geschrieben 27. April 2020 (bearbeitet) vor 24 Minuten schrieb HAJ-09L: Und viel interessanter als die reine Kompetenzfragr sind auf langfristige Sicht die politischen Vorgaben, die je nach Farbcoleur zukünftiger Koalitionen sehr unterschiedlich ausfallen können. Ja, das könnte auch sein. Alle 4 Jahre ein neuer Kurs. Wie bei den Vorgaben am BER ;-) Geht doch nur wieder um Posten aus Dankbarkeit für eine lange Parteimitgliedschaft. Bearbeitet 27. April 2020 von d@ni!3l
cityshuttle Geschrieben 27. April 2020 Melden Geschrieben 27. April 2020 vor 2 Stunden schrieb A350900: Ich weiß, mir gefällt die BILD als Ursprungsquelle auch (ganz und gar) nicht. Dennoch: scheinbar wird inzwischen auch ein Schutzschirmverfahren für die Lufthansa in Betracht gezogen. https://www.austrianaviation.net/detail/darum-droht-spohr-mit-einer-insolvenz/ In dem Artikel wird ja auch erwähnt, dass man sich per Schutzschirmverfahren auch von Pensionsansprüchen befreien könnte ...
Leon8499 Geschrieben 27. April 2020 Melden Geschrieben 27. April 2020 Eine Staatsbeteiligung wäre für die Lufthansa brandgefährlich und würde die Probleme m.M.n. eher verschlimmern als verbessern. Ich denke, dass nach der nächsten Wahl grün oder noch schlimmer links in der Regierung sein wird und die jede Gelegenheit nutzen werden, der Lufthansa Klötze ans Bein zu hängen, da sie ihre extreme Feindseligkeit der Luftfahrt gegenüber ja schon oft genug bewiesen haben. Bei der Vorstellung läuft es mir echt kalt den Rücken herunter. 1
OliverWendellHolmesJr Geschrieben 27. April 2020 Melden Geschrieben 27. April 2020 vor 3 Stunden schrieb A350900: Dennoch: scheinbar wird inzwischen auch ein Schutzschirmverfahren für die Lufthansa in Betracht gezogen. Ich bin einem Schutzschirmverfahren gar nicht abgeneigt. Zum einen beteiligt man so auch die Eigentümer an den Restrukturierungskosten. Zum anderen war bei Lufthansa einiges an restrukturierungsbedarf angefallen der durch die insgesamt extrem gute Luftfahrtkonjunktur verdeckt wurde. Die jetzt anfallen Restrukturierungsaufgaben sind nicht alleine auf Corona zurückzuführen. [Um im Coronabild zu bleiben hat der Patient kritische Vorerkrankungen.] vor 21 Minuten schrieb cityshuttle: In dem Artikel wird ja auch erwähnt, dass man sich per Schutzschirmverfahren auch von Pensionsansprüchen befreien könnte Zumindest kann man sie neu strukturieren zugunsten des Konzerns. Komplett befreien kann man sich nicht. vor einer Stunde schrieb d@ni!3l: Ja, das könnte auch sein. Alle 4 Jahre ein neuer Kurs. Naja, das ist auch mehr ein Vorurteil. Im großen und ganzen ist die Politik auf Bundesebene sehr stabil und die allermeisten Entscheidungen der Vorregierungen werden (aus Eigennutz) respektiert. vor 19 Minuten schrieb Leon8499: Eine Staatsbeteiligung wäre für die Lufthansa brandgefährlich und würde die Probleme m.M.n. eher verschlimmern als verbessern. Einene Teil der zusätzlichen Mittel über Kapitalerhöhungen aufzunehmen halte ich für zwingend notwendig. Die 10 Mrd. komplett über Fremdkapital zu finanzieren sind ein Ritt auf der Rasierklinge. Am Ende hat der Staat als Miteigentümer genau das selbe Mitspracherecht wie jeder private Investor. Er ist nicht privilegiert aufgrund seiner Rolle als Staat sondern aufgrund der Größe seines Anteilspakets. Mit 5 Mrd kommt man schnell an 50 %, je nach Bewertungsmaßstab. Goldman Sachs als Berater wird schon eine vernünftige Finanzierungsstruktur finden.
Realo Geschrieben 27. April 2020 Melden Geschrieben 27. April 2020 vor 21 Stunden schrieb bueno vista: Und du hast vor 4 Wo. genau gewusst in welche Richtung sich die Pandemie entwickelt? Über rechtliche Folgen zu spekulieren halte ich für absurdes suchen eines Sündenbocks. Der Sündenbock muss nicht mehr gesucht werden, der ist bereits gegangen und nennt sich Finanzchef. Natürlich wusste niemand wie sich die Pandemie entwickelt. Dann hält man sich mit Meinungsäußerungen zurück. Spohr hat die Lufthansa, aufgrund der liquiden Mittel und der im Eigentum befindlichen Flugzeuge, als Gewinner der Krise gesehen. Dazu hat ihn niemand gezwungen.
DE757 Geschrieben 27. April 2020 Melden Geschrieben 27. April 2020 Zwischen „Gewinner der Krise“ und „länger überleben als Mitbewerber“ (den genauen Wortlaut hab ich gerade leider nicht vorrätig), also weniger schnell als andere tot am Boden liegen, liegt nach meinem Verständnis aber ein kleiner Unterschied. 1
Fluginfo Geschrieben 27. April 2020 Melden Geschrieben 27. April 2020 vor 40 Minuten schrieb Leon8499: Eine Staatsbeteiligung wäre für die Lufthansa brandgefährlich und würde die Probleme m.M.n. eher verschlimmern als verbessern. Ich denke, dass nach der nächsten Wahl grün oder noch schlimmer links in der Regierung sein wird und die jede Gelegenheit nutzen werden, der Lufthansa Klötze ans Bein zu hängen, da sie ihre extreme Feindseligkeit der Luftfahrt gegenüber ja schon oft genug bewiesen haben. Bei der Vorstellung läuft es mir echt kalt den Rücken herunter. Gerade deshalb verlieren die Grünen Woche für Woche auf Bundesebene, aber auch auf Länderebene (BW).
medion Geschrieben 27. April 2020 Melden Geschrieben 27. April 2020 Er ist jetzt nicht wirklich der Einzige, der innerhalb von wenigen Wochen seine "Meinung" geändert hat, siehe Poltik samt Chefberatung. Im Moment gibt es eigentlich in der Luftfahrt/Tourismus überall nur Verlierer, egal welchem Geschäftsmodell man frönt, mal mehr, mal weniger noch mit Hoffnung ausgestattet. Ist so ein bisschen wie das gefeierte saubere Wasser von Venedig, das ist genauso dreckig wie letztes Jahr, nur den Dreck sieht man aktuell nicht mehr, weil der auf dem Grund liegt und ihn keiner mehr aufwühlt....
d@ni!3l Geschrieben 27. April 2020 Melden Geschrieben 27. April 2020 vor 39 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr: Zum einen beteiligt man so auch die Eigentümer an den Restrukturierungskosten. Inwiefern? vor 40 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr: Einene Teil der zusätzlichen Mittel über Kapitalerhöhungen aufzunehmen halte ich für zwingend notwendig. Die 10 Mrd. komplett über Fremdkapital zu finanzieren sind ein Ritt auf der Rasierklinge. Sehe ich genauso. vor 40 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr: restrukturierungsbedarf angefallen der durch die insgesamt extrem gute Luftfahrtkonjunktur verdeckt wurde. Vieles was nun angegangen wird (bspw AOC Abbau siehe GWI war ja schon vorher versucht worden nur an der UFO und co gescheitert. Gilt zwar nicht für alle Themen, aber ein wenig war es auch schwierig). vor 42 Minuten schrieb OliverWendellHolmesJr: Naja, das ist auch mehr ein Vorurteil. Im großen und ganzen ist die Politik auf Bundesebene sehr stabil und die allermeisten Entscheidungen der Vorregierungen werden (aus Eigennutz) respektiert. Ja schon, aber das Risiko besteht. Ich finde persönlich nicht, dass man das Mandat unbedingt nutzen muss, nur weil es eibem zusteht. Ich würde mir als Bürger eher eine stille Einlage , die idealerweise zu einem gestiegenen Kurs abgestoßen wird wünschen als dass man auf Grund des Mandats daran kleben bleibt. Davon hat der Bürger wenig im Schnitt.
Spiegelbild Geschrieben 28. April 2020 Melden Geschrieben 28. April 2020 https://checkpoint.tagesspiegel.de/telegramm/6UAMr02qxEmUvzI9iWEpdc?utm_source=tagesspiegel&utm_medium=hp-teaser&utm_campaign=milliardenhilfen-fuer-die-lufthansa-nur-mit-klaren-bekenntnis-zu-berlin Komisches Selbstverständnis in Berlin. Ich wusste gar nicht, dass unsere Steuergelder da sind, um nur den Berliner Interessen zu dienen. Jetzt müssen nur noch Laschet und Kretschmann das gleiche für NRW und BaWü fordern und die Zahlungen im Länderfinanzausgleich nach Berlin werden eingestellt ?. 2
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