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Aktuelles zur Deutschen Lufthansa AG


Empfohlene Beiträge

Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb chris_flyer:

... werden eher auf A330 oder A340 umgeschult bzw. die meisten dürften es mit Sicherheit schnell wieder draufhaben.

 

Die Technologie ist im Grunde identisch zum 380. Trotzdem wäre es für alle ein Rückschritt da einige neuen Technologien fehlen. Als Arbeitsplatz ist die 380 momentan Klassenprimus.

vor 9 Stunden schrieb Fluginfo:

Zudem dürften A388 Piloten aus Frankfurt ebenfalls auf B779 umgeschult werden.

 

Die werden Luftsprünge machen sich in diese recht andere Technologie einzuarbeiten. Viel Neues soll ja ggü. der heutigen 777 nicht kommen.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 40 Minuten schrieb bueno vista:

 

Die Technologie ist im Grunde identisch zum 380. Trotzdem wäre es für alle ein Rückschritt da einige neuen Technologien fehlen. Als Arbeitsplatz ist die 380 momentan Klassenprimus.


Also den Platz im A350 ganz vorne finde ich zum Arbeiten noch entspannter als im A380, da wird einem noch mehr abgenommen. Der A350 baut ja mit seiner Serverlandschaft auf den A380 auf, welcher dieses System als erster Airbusflieger bekommen hat.

Bearbeitet von moddin
Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb bueno vista:

Die werden Luftsprünge machen sich in diese recht andere Technologie einzuarbeiten.

 

Wenn die Alternative beim Jobcenter oder im verfrühten Ruhestand liegt, dann werden sie das sicherlich tun. Momentan und in den nächsten Jahren hat man nunmal als Arbeitnehmer in einem Luftfahrtkonzern nicht allzuviel Verhandlungsmasse hinter sich.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb DE757:

 

Wenn die Alternative beim Jobcenter oder im verfrühten Ruhestand liegt, dann werden sie das sicherlich tun. Momentan und in den nächsten Jahren hat man nunmal als Arbeitnehmer in einem Luftfahrtkonzern nicht allzuviel Verhandlungsmasse hinter sich.

Genau, und Abfindungen und Vorruhestandsregelungen im Bereich Cockpit sind unternehmerisch auch sehr teure Verpflichtungen, die sich der Konzern derzeit eigentlich nicht leisten kann, wenn man eventuell in 2024/2025 wieder deutlich mehr Piloten braucht, wenn die Flüge wieder in Richtung Niveau 2019 anziehen.

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Fluginfo:

Genau, und Abfindungen und Vorruhestandsregelungen im Bereich Cockpit sind unternehmerisch auch sehr teure Verpflichtungen, die sich der Konzern derzeit eigentlich nicht leisten kann, wenn man eventuell in 2024/2025 wieder deutlich mehr Piloten braucht, wenn die Flüge wieder in Richtung Niveau 2019 anziehen.

 

Es kommt auf die richtige Betrachtung an.

 

Wenn man ein älteres Kontingent nimmt,zB alle ab 55, dann weiss man das sie statistisch gesehen alle bis 2024/25 in den Vorruhestand gehen. Andersum gesagt, wenn der Markt wieder anzieht wären sie eh nicht verfügbar.

Man muss auch nicht alles auf die gesamte Zeit überbrücken, weil ein 59 jähriger eine andere Übergangsdauer bis zum Vorruhestand hat als ein 56jähriger.

Rein unternehmerisch ist es nicht billig, aber unternehmenspolitisch besser einmal einen Risenverlust abzubuchen um danach eine schlankere Kostenbasis vorzeigen zu können.

Geschrieben
vor 11 Minuten schrieb oldblueeyes:

 

Es kommt auf die richtige Betrachtung an.

 

Wenn man ein älteres Kontingent nimmt,zB alle ab 55, dann weiss man das sie statistisch gesehen alle bis 2024/25 in den Vorruhestand gehen. Andersum gesagt, wenn der Markt wieder anzieht wären sie eh nicht verfügbar.

Man muss auch nicht alles auf die gesamte Zeit überbrücken, weil ein 59 jähriger eine andere Übergangsdauer bis zum Vorruhestand hat als ein 56jähriger.

Rein unternehmerisch ist es nicht billig, aber unternehmenspolitisch besser einmal einen Risenverlust abzubuchen um danach eine schlankere Kostenbasis vorzeigen zu können.

Aber ob beispielsweise gerade nicht mehr benötigte A380-Kapitäne alles alte Hasen sind und unter diese Annahme fallen wir nicht die Realität sein.

Geschrieben (bearbeitet)

In FRA gibt es die Airbus Langstrecken-Abteilung bzw. Boeing-Abteilung. Es gibt keine reine A380 -Abteilung oder A340-Abteilung.

 

Jetzt müsste man aus dieser Abteilung alle, die ein entsprechendes Alter (kurz vor ÜV/Rente) haben zum freiwilligen Ausscheiden zu bewegen. Es wird  für die LH perspektivisch gesehen günstiger sein, diese mit einer Abfindung nach Hause zu schicken als weiterhin bis 2024 beschäftigungslos zu bezahlen. Die Kurzarbeit endet auch irgendwann. Spätestens dann müssen Lösungen parat sein, nein auch schon vorher.

 

Die jüngeren Piloten werden dann umgeschult. So wäre die Idealvorstellung.

Bearbeitet von chris_flyer
Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb airliners-Nachrichten:

Mit zwei Verkehrs- und Managementexperten ist die Bundesregierung künftig im Lufthansa-Aufsichtsrat vertreten. Ein vorher abgestimmtes Auswahlverfahren soll dafür sorgen, dass alle mit den Personalien leben können. Zum Artikel

Soviel zu Paranoia und Fieberträumen.

 

vor 4 Stunden schrieb oldblueeyes:

unternehmenspolitisch besser einmal einen Risenverlust abzubuchen

Wenn es nur ein Papierverlust wäre Und wenn man sich nicht mal sicher ist, ob man sich Papierverlust leisten kann.

Bearbeitet von OliverWendellHolmesJr
Geschrieben
vor 37 Minuten schrieb HAJ-09L:

Hat der Herr nicht auch die ein oder andere LH-Position im Lebenslauf?

Hat aber wahrscheinlich keine gute Connection zur CSU. Deswegen wurde wohl auch Herrn Mehdorn nicht als Kandiant nominiert xD.

 

...NCC1701

Geschrieben

Den Zusammenhang mit der CSU und der HHLA muss Du mir aber noch erklären.

Und nur weil jemand lange Jahre in Bayern tätig ist, wird er damit nicht automatisch von der CSU gelenkt.

 

Das die beiden Kandidaten also welche der CSU sind, möchte ich doch sehr stark bezweifeln.

Aber auch hier wird man sich in der Koalition auf die beiden geeinigt haben. 

Und man hätte sicherlich schlechtere Kandidaten finden können!

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb Fluginfo:

Dann kann die Verlegung der Lufthansa von Frankfurt nach München jetzt zügig angegangen werden.

 

Es macht keinen Sinn, auch im Juli hatte Berlin mehr Passagiere als München. Der Bedarf in München reicht einfach nicht. Die Konzentration auf Frankfurt ist für die Lufthansa der kostengünstigere Weg. Trotz Kerkloh wird sich die LH die Spielereien der Vergangenheit nicht mehr leisten können.

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb abc-kenner:

Die Aussage stimmt nicht. München ist der Premium Standort der LH. Dort ist mehr Geld. Sagt selbst LH (vgl. IR 2019)

 

Das ist Marketing-Geschwätz von 2019, wir haben 2020. Es wird derzeit wohl nirgendwo mehr Personal abgebaut als im Süden und Süd-Westen. Corona ist da auch keine brauchbare Ausrede. Die systemische Krise, insbesondere in der Autoindustrie, begann weit vor Corona.

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb abc-kenner:

Die Aussage stimmt nicht. München ist der Premium Standort der LH. Dort ist mehr Geld. Sagt selbst LH (vgl. IR 2019)

Ach das alte MUC Märchen.

Geschrieben
1 hour ago, Realo said:

 

Das ist Marketing-Geschwätz von 2019, wir haben 2020. Es wird derzeit wohl nirgendwo mehr Personal abgebaut als im Süden und Süd-Westen. Corona ist da auch keine brauchbare Ausrede. Die systemische Krise, insbesondere in der Autoindustrie, begann weit vor Corona.

Frankfurter, wa?

Würdest du dich freuen, wenn Frankfurt eher wieder ausgebaut wird, als München? Dann würde ich sagen, zu früh gefreut. Es ist aktuell bei dem extrem niedrigen Aufkommen besser am FRA mehr zu expandieren als in München. Aber das bleibt nicht so. Was FRA und MUC angeht werden wir schon bald wieder dauerhaft das gleiche Bild wie sonst sehen. 

1 hour ago, Realo said:

wird sich die LH die Spielereien der Vergangenheit nicht mehr leisten können

Wenn sich Lufthansa etwas leisten kann, dann beispielsweise den wichtigen Umsteigerverkehr eher über München als über Frankfurt laufen zu lassen (siehe was mit KIX bei Wiederaufnahme passieren wird). Kostengünstiger ist allemal München und da sehe ich auch keine Veränderung. 

 

Da kannst du dich auf den Kopf stellen und mit den Ohren wackeln, das ist ein Fakt und der wird sich einfach nicht ändern. 

 

Diese Aussagen sind typisch Leute, denen nicht passt, dass Lufthansa, vor allem die letzten 3-4 Jahre, Frankfurt teilweise extrem zugunsten München geschwächt hat.  

Geschrieben
vor 14 Minuten schrieb Mahag:

Ach das alte MUC Märchen.

Exakt.Lufthansa redet den eigentlichen überflüssigen Longhaul- Standort München systematisch schön.Das hat natürlich auch politische Gründe.Ohne massenhafte innerdeutsche Zubringerflüge wäre München völlig unrentabel.MUC hat ja noch nicht einmal einen Fernbahnhof.

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb AB123:

Exakt.Lufthansa redet den eigentlichen überflüssigen Longhaul- Standort München systematisch schön.Das hat natürlich auch politische Gründe.Ohne massenhafte innerdeutsche Zubringerflüge wäre München völlig unrentabel.MUC hat ja noch nicht einmal einen Fernbahnhof.

 

Und wo willst du die MUC-Kapazität in FRA unterbringen, unter der Voraussetzung, dass keine Schrumpfung stattfindet? Dafür müsste LH sich quasi das komplette FRA T2 unter den Nagel reißen, sobald T3 offen ist. Ich weiß nicht, wie toll das die Konkurrenz fände, oder Fraport, die sich damit noch abhängiger von LH machen würden.

Diese Schwächung von FRA ist nämlich auch darauf zurückzuführen, dass Fraport sich strategisch dazu entschieden hat, die Abhängigkeit von LH zu verringern. Dass die natürlich darauf reagiert, in dem sie zu anderen Standorten, denen eine Abhängigkeit von LH egal ist, wechselt, ist ja ganz natürlich.

Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb AB123:

Exakt.Lufthansa redet den eigentlichen überflüssigen Longhaul- Standort München systematisch schön.Das hat natürlich auch politische Gründe.Ohne massenhafte innerdeutsche Zubringerflüge wäre München völlig unrentabel.MUC hat ja noch nicht einmal einen Fernbahnhof.

Make Frankurt -Hahn great again!

 

Ryanair ist fast weg und es gibt eine Tankstelle!

 

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