touchdown99

Aktuelles zu Ryanair

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vor 4 Minuten schrieb jaydee:

Bitte nicht. Das letzte was wir brauchen, sind staatlich festgelegte Mindestpreise, die dann Teil des Parteien Wahlkampfes werden und von Berufspolitikern festgelegt werden, die von Revenue Management oder BWL im allgemeinen noch nie etwas gehört haben. 
 

Von hohen Preisen hat kein Mitarbeiter irgendetwas, wenn die nicht weiter gegeben werden. Außerdem bleiben dann viel mehr Plätze einfach frei statt verschenkt zu werden. Dann hat Ryanair zukünftig halt wie Lufthansa auch nur noch 82% Auslastung statt 95%. 
 

Und langsam müsste auch der Letzte begriffen haben, dass Ryanair den Profit nicht nur über den Flugpreis macht. Die verdienen mit manchen 5€ Tickets richtig Geld, weil es nicht bei 5€ bleibt.

 

In den letzten Urteilen vom europäischen Gerichtshof und auch folgende wird dies aber genau längerfristig nicht mehr möglich sein. Daher könnte eine Ryanair von Mindestpreisen bei nur leichter Anpassung auch profitieren. Und genau jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, weil letztendlich allen das Wasser bis zum Hals bereits steht. Auch wenn eine Wizzair und Ryanair besser durch die Krise kommen, aber auch deren Reserven sind nicht unendlich. Und die Krise kann weit ins nächste Jahr gehen. Wenn Boeing und Airbus Pleite sind, ist auch das Ryanair Geschäftsmodell nur auf Zeit und vorbei.

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Es wäre aber durchaus vorstellbar, dass es den Airlines schlicht untersagt wird, die Steuern und Gebühren "wegzusubventionieren", sprich Tickets unter der Summe dieser Preise anzubieten.

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Das macht auch keinen Sinn und wäre aus meiner Sicht schlicht illegal. Es wäre ein leichtes für Ryanair zu beweisen, dass zu einer Wahrscheinlichkeit von x% zu den fünf Euro Startpreis durchschnittlich noch 20€ Zusatzeinnahmen bis Ende der Reise hinzukommen. 
 

Ambitionen, Preise für Flugreisen staatlich festlegen, würde einen riesigen juristischen und politischen Rattenschwanz nach sich ziehen und angesichts von Budgetverhandlungen, Corona, Brexit, Diktaturbewegungen in Ungarn und Polen und einer Schuldenkrise hat die EU momentan wirklich wichtigeres zu tun.
 

Davon abgesehen, mit staatlich festgelegten Flugpreisen Mitarbeiterverhältnisse zu verbessern ist doch reine und wirkungslose Symptombehandlung. Die man als Folge dann auch in anderen Bereichen anwendet (das 1€ Flixbusticket oder der 1€ Hotdog im Ikea gehören dann genauso diskutiert). 
 

Die Ursache für schlechte Bedingungen sind Lücken in der Sozial- und Steuergesetzgebung. Da müsste man ran.

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staatl (Teil)Regulierung der Flugpreise halte ich für unzulässig und auch nicht hilfreich. Es wäre schon ein Schritt in die richtige Richtung, wenn Flughafengebühren jeglicher Art kostendeckend an die jeweilige Airline zu berechnen und erhaben wären, "Zuschussflughäfen" bei Nichteinhaltung vorgenannter Regel die Zuschüsse gestrichen werden würden, und in den jeweiligen Ländern die Einhaltung der arbeits-, steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Bestimmungen einzuhalten kontrolliert und bei NIchteinhaltung geahndet werden würden.

Daneben hat jubo14 mit seiner Äußerung von gerade eben absolut Recht.

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vor einer Stunde schrieb Fluginfo:

Daher braucht es Mindestpreise für das Fliegen.

 

Dadurch wären

a) Einnahmen der Flughäfen

b) Gehälter der Mitarbeiter der Airlines

c) Umweltaspekte

gesichert und eingehalten.

 

Alle Geschäftsmodelle sind weiterhin möglich, es gibt aber weniger Überschneidungen.

 

Über die Höhe lässt sich trefflich streiten, ist mir klar und werde auch keine Beträge nennen, jedoch 9,99 € oder 29,99 € sind ausgeschlossen. Man kann in die Flugpreise wieder mehr einbeziehen, also Sitzplatzreservierung usw., dies bleibt den Airlines selbst überlassen, weil zu viele Vorgaben ist auch nicht in Ordnung.

Dürfte für EU-weite Flüge doch irgendwie möglich sein.

Stufenweise dann wenn erfolgreich und rechtlich möglich auch auf internationalen Strecken.

Nicht EU-Länder wie Schweiz, UK usw. bekommen die selbigen Bedingungen.

 

 

 

Es ist nicht die Aufgabe der EU in den freien Markt einzuschreiten. 

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@Fluginfo Mindestpreise widersprechen der Marktwirtschaft. Ryanair verdient auch, wenn sie Tickets für 9,99 verkaufen, da ja nur ein kleiner Teil des Fliegers zu dem Preis verkauft wird u d sehr viel Einnahmen durch Nebeneinkünfte erzielt wird.

Wenn du anfangen würdest, Tickets für 9,99 zu verbieten, dann müsste man auch 50%-Rabattgutscheine gewisser Portale im Internet verbieten oder doppelte Kinopreise am Wochenende. Nene, ist schon gut so. 

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Eine Pandemie setzt alle Regeln außer Kraft. Von daher ist das alte Denken von vor Corona eh überholt.

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vor 30 Minuten schrieb loco22:

Es ist nicht die Aufgabe der EU in den freien Markt einzuschreiten. 

 

Demnach ist es aber auch nicht Aufgabe der EU bzw. ihren Mitgliedsstaaten Unternehmen des freien Marktes zu retten, wenn diese in Probleme geraten. Genau das passiert aber und genau das muss auch passieren. "Der Markt regelt das von selbst" in Reinstform würde bedeuten das wir in wenigen Monaten die verbleibenden Unternehmen der Luftfahrtbranche in Europa an einer Hand abzählen können. Das kann nicht Ziel sein. Genau so wenig wie es Ziel sein kann, dass Unternehmen in einem Marktumfeld, welches in seiner Ganzheit nun auf staatliche Hilfe angewiesen ist, anschließend einen ruinösen Preiskampf beginnen. Denn das würde bedeuten das die Unternehmen und das darin investierte Steuergeld noch längerfristig als ohnehin schon Probleme bekommen.

 

Weder Summe X pro KM noch "wir halten und komplett raus und gucken was passiert" wird funktionieren. Aber eine Lösung muss gefunden werden.

Edited by DE757

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vor 14 Stunden schrieb MD-80:

 

Es ist vergleichbar wie mit Klimaschützern, die ja "eigentlich gegen das Fliegen sind", trotzdem eine Flugreise umsetzen und ihnen dann alles egal ist und bei einer Okklusion glauben, es sei eine Selbsthilfegruppe von Leuten ohne Klopapier.

Einer der besten Sprüche die ich seit langem gelesen habe :D

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Ein kleiner Verweis auf diesen Artikel und wohl folgende Urteile gegen Ryanair geht ja in die richtige Richtung.

 

https://www.airliners.de/eugh-fluggesellschaften-preisangaben/54990

vor einer Stunde schrieb loco22:

Es ist nicht die Aufgabe der EU in den freien Markt einzuschreiten. 

Nur diesen freien Markt wird es bald nicht mehr gekannter Form geben, und dann wird die EU noch ganz anders einschreiten.

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vor einer Stunde schrieb DE757:

 

Demnach ist es aber auch nicht Aufgabe der EU bzw. ihren Mitgliedsstaaten Unternehmen des freien Marktes zu retten, wenn diese in Probleme geraten. Genau das passiert aber und genau das muss auch passieren. "Der Markt regelt das von selbst" in Reinstform würde bedeuten das wir in wenigen Monaten die verbleibenden Unternehmen der Luftfahrtbranche in Europa an einer Hand abzählen können. Das kann nicht Ziel sein. Genau so wenig wie es Ziel sein kann, dass Unternehmen in einem Marktumfeld, welches in seiner Ganzheit nun auf staatliche Hilfe angewiesen ist, anschließend einen ruinösen Preiskampf beginnen. Denn das würde bedeuten das die Unternehmen und das darin investierte Steuergeld noch längerfristig als ohnehin schon Probleme bekommen.

 

Weder Summe X pro KM noch "wir halten und komplett raus und gucken was passiert" wird funktionieren. Aber eine Lösung muss gefunden werden.

Meines Erachtens ist es das auch nicht. LH oder ähnlichen sollte geholfen werden, allerdings in Form von Krediten, welche auch wieder zurückgezahlt werden sollen. 

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vor 21 Minuten schrieb loco22:

Meines Erachtens ist es das auch nicht. LH oder ähnlichen sollte geholfen werden, allerdings in Form von Krediten, welche auch wieder zurückgezahlt werden sollen. 

Bei Lufthansa kann ich mir dies gut vorstellen, aber bei Alitalia nicht und bei Condor nur sehr eingeschränkt.

Somit haben wir ganz verschiedene Voraussetzungen, und nachdem Flugverkehr zumeist länderübergreifend stattfindet, braucht es ganz neue Wege, damit die Rückzahlung auch wieder möglich sein kann. Mit den aktuellen Flugpreisen ist es zumindest für mich schwer vorstellbar.

 

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Ryanair würde in einem freien Marktumfeld wohl am besten aus der Krise herauskommen. Die haben die niedrigste Kostenbasis, können damit weiterhin im Vergleich die niedrigsten Preise anbieten. 

Bei den Paxen sehe ich hier auch eher ein Verschieben. Die Familien, die vor Corona mit wenig Geld etwas lapidar formuliert, sich nur Ryanair erlauben konnten, werden wegfallen. Dafür rutschen aber Familien nach, die vor Corona eben mit den vermeintlich "besseren" Gesellschaften unterwegs waren und nun "nur noch" Geld für Ryanair haben. Ist sehr grob umrissen, aber aber wenn jeder den Gürtel enger schnallen muss, haben die Billigen immer den Vorteil.

In Bezug auf die Mindestpreise verstehe ich den Sinn nicht. Die Verkaufspreise haben doch gerade in der Flugindustrie überhaupt nichts mit den Einkaufspreisen zu tun. Das Produkt (Beförderung von A nach B) kann je nach Buchungslage 5 € oder 250 € kosten. Als ob Ryanair auch nur ein Euro, der bei Mindestpreisen vermeintlich mehr hereinkommt (wobei ich das auch nicht sehe) freiwillig wieder ausgibt. Das ist doch im Endeffekt ein Teil des Marketingbudgets, so zu werben. Der Vergleich mit IKEA hinkt auch ein Stück, 1:1 übertragen hieße es ja, kommt um 9 Uhr dann kostet der Hot Dog 25ct, kommt um 13 Uhr dann kostet er 4,50 € und alles was ihr draufwerft kostet extra...

 

 

 

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Einen vernünftigen Mindestlohn für FBs und Bodenmitarbeiter einführen, die strikte Überwachung der Arbeitsschutzgesetze bei allen Unternehmen die Europa anfliegen, bzw. hier operieren, dann sollte sich das in den Flugpreisen niederschlagen. Nur die Flugpreise zu regeln, wird die Löhne der Mitarbeiter nicht verbessern!

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Es ist ja leider noch nicht mal vorgeschrieben, dass eine Airline, die in Deutschland operiert, Sicherheitsansagen auf Deutsch machen muss! Und da sollen Mindestpreise vorgeschrieben werden? 

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vor 4 Stunden schrieb jaydee:

 

Ja aber easyJet bedient viel mehr Geschäftsreisende, und man möchte daher etwas qualifizierteres Personal als Ryanair. Und Norwegian verdient kein Geld und ist daher für Europas profitabelste Fluglinie gewiss kein Vorbild.

Ist das ironisch gemeint? 

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vor 29 Minuten schrieb Koelli:

Es ist ja leider noch nicht mal vorgeschrieben, dass eine Airline, die in Deutschland operiert, Sicherheitsansagen auf Deutsch machen muss! Und da sollen Mindestpreise vorgeschrieben werden? 

Schade eigentlich. Ansonsten würden bis auf Finnair alle Airlines, die nach Finnland fliegen, in ziemliche Schwulitäten geraten. Willkürliches Beispiel wegen besonderer Sprache - soll heißen: Was soll deine plakative und engstirnige Aussage?

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vor 2 Stunden schrieb DE757:

 

Demnach ist es aber auch nicht Aufgabe der EU bzw. ihren Mitgliedsstaaten Unternehmen des freien Marktes zu retten, wenn diese in Probleme geraten. Genau das passiert aber und genau das muss auch passieren. "Der Markt regelt das von selbst" in Reinstform würde bedeuten das wir in wenigen Monaten die verbleibenden Unternehmen der Luftfahrtbranche in Europa an einer Hand abzählen können. Das kann nicht Ziel sein. Genau so wenig wie es Ziel sein kann, dass Unternehmen in einem Marktumfeld, welches in seiner Ganzheit nun auf staatliche Hilfe angewiesen ist, anschließend einen ruinösen Preiskampf beginnen. Denn das würde bedeuten das die Unternehmen und das darin investierte Steuergeld noch längerfristig als ohnehin schon Probleme bekommen.

 

Weder Summe X pro KM noch "wir halten und komplett raus und gucken was passiert" wird funktionieren. Aber eine Lösung muss gefunden werden.

was derzeit getan wird, ist schlichtweg ein staatlicher Beitrag zur Rettung einer Vielzahl von Arbeitsplätzen, dazu brauchts es die Arbeitgeber, welche gestätzt werden. Eine Airline kann durchaus Teil der Grund-Verkehrs-Infrastruktur sein, nicht jede muss das sein.

Wenn scihder  Markt von selbst regulieren würde, wäre das nicht das Schlechteste, derzeit ist das jedoch nicht möglich, egal wie man es betrachtet.

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vor 1 Minute schrieb Isavind:

Was soll deine plakative und engstirnige Aussage?

Was ist bitte engstirnig, wenn man auf einem Flug ab Deutschland eine deutsche Sicherheitsansage fordert? Kann jeder (Rentner) etwa englisch? 

Bei McDonalds wird man auch nicht auf Englisch nach der Bestellung gefragt 

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vor 19 Stunden schrieb aaspere:

 

Schreib das doch bitte nochmal. Ich kann es nicht oft genug lesen. xD

vllt hilft es DIr, wein Du den selben Artikel mehrfach liest 9_9

so wie viele von uns früher ihren Depotauszug bei steigenden Kursen immer und immer wieder lasen, und dabei leider des Denken vergaßen (bezieht sich jetzt nicht auf DIch!) undrechtzeitige Rewaktionen unterließen.

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vor 36 Minuten schrieb Koelli:

Es ist ja leider noch nicht mal vorgeschrieben, dass eine Airline, die in Deutschland operiert, Sicherheitsansagen auf Deutsch machen muss! Und da sollen Mindestpreise vorgeschrieben werden? 

Ganz nebenbei läuft die Ansage bei Ryanair bei allen Abflügen in DE auch auf Deutsch. Das rumgewusel der FA gibts nur beim englischen Part. Sollte aber auch reichen...

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vor 1 Minute schrieb Koelli:

Bei McDonalds wird man auch nicht auf Englisch nach der Bestellung gefragt 

In London schon! ;)

 

Aber mal im Ernst, wenn Du in einem Flieger nach z.B. Riga sitzt, dann solltest Du davon ausgehen, dass Dir Deutsch am anderen Ende des Fluges wenig nutzen wird.

Und da nun Lettisch auch nicht so weit verbreitet ist, sollte man der Sprache mächtig sein, die einem dann ersatzweise am weitesten hilft. Also sollte der Rentner in der Tat des Engischen mächtig sein. 

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vor 35 Minuten schrieb Koelli:

Was ist bitte engstirnig, wenn man auf einem Flug ab Deutschland eine deutsche Sicherheitsansage fordert? Kann jeder (Rentner) etwa englisch? 

Bei McDonalds wird man auch nicht auf Englisch nach der Bestellung gefragt 

Nö. Englisch können in Deutschland nicht einmal die Jüngeren richtig.

 

Und dein Vergleich: Äpfel mit Birnen.

 

Es ist kompletter Unfug, dass auf einem Flug nach/von Deutschland eine deutsche Sicherheitsansage kommt / kommen muss.

 

Bzw. es ist engstirnig-deutsch und kleingeistig, so zu denken. Fliegen ist international, fliegen ist englisch.

 

In der Kabine wird vorausgesetzt, dass a) die Muttersprache der Airline und b) Englisch gesprochen wird. Fertig. Gilt für jede Airline, die ab/von Deutschland fliegt genauso wie in jedem anderen Land/jedem anderen Flug der Welt. Und wenn sich a) und b) decken/identisch sind, gibts eben nur Englisch. Das viele Airlines dennoch deutsche Ansagen bringen bei Flügen hierzulande bzw. sogar deutsches Personal auf diesen Flügen an Bord haben ist good-will.

 

Denn nochmal: damit würde Finnland einfordern, dass jeder Flug ab/ex Helsinki finnische Sicherheitsansagen vorträgt. Viel Spass dabei. Ich fände das cool :)

Edited by Isavind

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vor 25 Minuten schrieb YankeeZulu1:

vllt hilft es DIr, wein Du den selben Artikel mehrfach liest 9_9

so wie viele von uns früher ihren Depotauszug bei steigenden Kursen immer und immer wieder lasen, und dabei leider des Denken vergaßen (bezieht sich jetzt nicht auf DIch!) undrechtzeitige Rewaktionen unterließen.


Ich weiß nicht welchen Artikel Du meinst. Grundsätzlich biste aber noch zu kurz hier, weil Du sonst meinen hintergründigen Humor kennen würdest. Ich empfehle Dir auch, Dich auf die Suche nach den tiefgründigen Äußerungen von Tante Edith zu begeben.

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vor 3 Stunden schrieb loco22:

Ganz nebenbei läuft die Ansage bei Ryanair bei allen Abflügen in DE auch auf Deutsch. Das rumgewusel der FA gibts nur beim englischen Part. Sollte aber auch reichen...

Bei Ryanair und Easyjet läuft es auch auf deutsch, ja. Aber Wizzair macht es nur auf Englisch. Das sowas in Deutschland erlaubt ist, wundert mich schon, kann ja nicht jeder englisch

@Isavind dass man in der Kabine Englisch sprechen muss, ist allgemein bekannt und wer kein Englisch kann, kann auch kein Pilot werden. Aber niemand kann einen Passagier zwingen, für einen Flug Englisch zu lernen und dann kann man doch wohl wenigstens vom Band eine deutsche Ansage erwarten 

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