Zum Inhalt springen
airliners.de

Empfohlene Beiträge

Geschrieben (bearbeitet)
vor 4 Minuten schrieb elmofo:

Es bleibt alle so wie es jetzt ist. SN fliegt weiter unter EW Flugnummer etc ab DUS. SXD geht wie geplant nach FRA/ MUC und fliegt mit LH Produkt unter EW Flugnummer. Jetzt kommt das schöne für die EW, LH übernimmt die kommerzielle Verantwortung. Das heißt alles bleibt wie gehabt, nur die Verluste werden von EW zu LH verschoben! Es ist weniger ein Turnaround Management, als ein "Shift the losses to Lufthansa- Management.   

Falsch, es gibt keine Langstrecke mehr. Punkt. Maximal fliegt die LH wieder ab DUS (ggf. op. by  SXD), aber SN ist raus. Ist zu komplex, lohnt nicht. Zumindest ab irgendwann in 2020.

vor 4 Minuten schrieb elmofo:

...und wer bezahlt die? LH! 

Ich gehe davon aus die EW zahlt der Mutti marktübliche Leasingkonditionen, alles andere wäre glaube ich wenig legal.

Bearbeitet von d@ni!3l
Geschrieben
3 minutes ago, elmofo said:

 Es ist weniger ein Turnaround Management, als ein "Shift the losses to Lufthansa- Management.

 

Damit kommt es in den bunten Teich.... Ungeeignete Flugzeuge und ungeeignetes Personal raus....

 

EWE bleibt wie es ist? Damit ist doch nichts gewonnen...

Geschrieben
vor 21 Minuten schrieb medion:

Bei der AB-Fledderei war es TUI ganz wichtig, dass diese Leasingverträge unbedingt bestehen bleiben....

 

Nur wurden sie dabei neu verhandelt. Natürlich ist Tui mit dem Preis runtergegangen, sonst hätte man statt der 7 alle 14 737, die an AB bzw Niki verleast waren, irgendwie loswerden müssen.

 

Beide sind unzufrieden mit den Konditionen, Tui hat Mangel durch die MAX, EW Überangebot und deshalb werden jetzt die ersten (D-ABBD müsste es sein) aus dem Vertrag "entlassen". (Spekulation) Wäre der Vertrag planmäßig dieses Jahr ausgelaufen hätte man wohl kaum im Februar damit bekommen umzulackieren.

 

Woher eigentlich diese passive Aggressivität?

 

Geschrieben

So, Capital Markets Day war da du die Lufthansa musste zeigen wie sie zukünftig (mehr) Geld verdienen will. Das Eurowings als Baustelle stark angesprochen wurde ist nahe liegend.

 

Aus meiner Sicht ergibt sich folgendes Bild:

 

- grösster Verlierer ist Brussels (auch wenn einige jubeln weil sie ihre Farben behalten) -> in einer erfolgreichen Eurowings hätten sie die Langstrecke bestimmt (eigene, Eurwowings, womöglih Condor dazu -> über 40 Jets) -> die Anlehnung an den Netzwerkcarrier ist ein Zeichen das sie dieser Aufgebe nicht gewachsen waren -> die Tatsache das Q3 noch ein Extra Turndaround bei denen präsentiert werden sollte zeigt das sie zukünftig eher on der zentralen Netzwerkplanung gemanagt werden

 

- Eurowings bliebt fokkusierter und es gibt Anzeichen das sie nicht mehr als Resterampe des Konzerns gesehen werden - einige Massnahmen zeigen dieses Bild:

      - teure Altverträge zurück zu der Hansa  / oder "Sozialplan"

      - neue NEOs und nicht Gebrauchte vom Markt (Austrian wird neidisch stöhnen)

 

- Condor Deal? Die Eurwoingslangstrecke wurde nicht ohne Alternative eingestampft - gleichzeitig für Condor bieten und die eigene Franchise einstampfen/sich zurückziehen passen nicht zusammen - vielleicht gibt es bald etwas zu verkünden

 

- (noch keine) Verkündung zur 321XLR - dabei war die Lufthansa einer der Antreiber dieser Weiterentwicklung -> vielleicht nicht spruchreif ( zB Narrowbodylangstrecke für Brussels vorstellbar, Abwarten ob man Condor bekommmt)

 

 

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb oldblueeyes:

321XLR - dabei war die Lufthansa einer der Antreiber dieser Weiterentwicklung ->

 

Was? Wie? Wo?

 

vor 11 Minuten schrieb DE757:

(Spekulation)

 

Heißen solche "Markierungen" eigentlich ab hier Spekulation oder bis hier Spekulation?

Geschrieben
6 minutes ago, Andie007 said:

Eine große Unbekannte sehe ich noch in dem Tabularasa: die Arbeitnehmervertretung(en).

Das kann nochmal emotionale Wellen schlagen...

 

Genau, wenn es die letzten fünf Betriebsräte sind, die keinerlei (also null!) Personal mehr vertreten, dann wird es emotional...

Geschrieben
vor 26 Minuten schrieb elmofo:

Es wird offen gehalten,  das GWI AOC in das EWG AOC zu verschieben, oder andersrum. Auch gibt es die Option ein drittes AOC zu eröffnen und EWG und GWI dahin zu verschieben. EWE bleibt wie es ist. 

 

Die dritte Variante wäre der Geschäftsführung am liebsten, weil man so komplett neue Tarifverträge aushandeln kann, sich von allen alten Betriebsvereinbarungen und alles "sauber aufgezogen hat". Am besten wird dann auch nur nach EASA Ops geflogen (wurde heute auch so gesagt). Spannend wird sein, wie sie das alles mit den Arbeitnehmervertretern aushandeln möchten (hat @Andie007 sehr Recht), zumal es bei GWI auch einen Sozialplan gibt.

Also mal sehen: Theorie und Praxis waren ja schon immer zwei Paar Schuhe.

Geschrieben
vor 15 Minuten schrieb oldblueeyes:

- Eurowings bliebt fokkusierter und es gibt Anzeichen das sie nicht mehr als Resterampe des Konzerns gesehen werden -

 

 

Die fokussieren sich jetzt auf den Markt, auf dem sie kostenseitig die schlechtesten Karten haben. Da stellt sich nur eine Frage, welcher Zeitraum wird für die Abwicklung veranschlagt?

Nach den heutigen Meldungen kündigt sich weder ein Condor Deal noch eine A321XLR Bestellung an. Man braucht offenbar keine weiteren Baustellen...

Geschrieben (bearbeitet)
vor 34 Minuten schrieb oldblueeyes:

- grösster Verlierer ist Brussels (auch wenn einige jubeln weil sie ihre Farben behalten) -> in einer erfolgreichen Eurowings hätten sie die Langstrecke bestimmt (eigene, Eurwowings, womöglih Condor dazu -> über 40 Jets) -> die Anlehnung an den Netzwerkcarrier ist ein Zeichen das sie dieser Aufgebe nicht gewachsen waren -> die Tatsache das Q3 noch ein Extra Turndaround bei denen präsentiert werden sollte zeigt das sie zukünftig eher on der zentralen Netzwerkplanung gemanagt werden

 

Ich glaube eher das die Brussels allen Grund hat zu feiern. Weil von einer erfolgreichen Eurowings sind wir ja weit entfernt (sonst gäbe ja die ganzen Umstellungen jetzt nicht). Auf der von dir angesprochenen Langstrecke sogar so weit das man sie der "erfolgreichen Eurowings" gleich ganz entzieht... 

Da liegt es schon nahe sich lieber zu den Netzwerkern gesellen zu wollen, zumal man mit dem Afrikanetz ja durchaus ein Pfund mitbringt.

 

Zitat

- Eurowings bliebt fokkusierter und es gibt Anzeichen das sie nicht mehr als Resterampe des Konzerns gesehen werden - einige Massnahmen zeigen dieses Bild:

      - teure Altverträge zurück zu der Hansa  / oder "Sozialplan"

      - neue NEOs und nicht Gebrauchte vom Markt (Austrian wird neidisch stöhnen)

 

Bleibt fokussiert ist gut, ich würde eher sagen wird fokussiert - immerhin mal ein richtiger Schritt. Ob dabei jetzt die Einführung einer weiteren Subflotte wirklich Hilfreich ist sei mal dahingestellt...

Teure Altverträge wird noch spannend, der Merger von EWD und GWI wird sicher nicht geräuschlos von statten gehen, auch wenn er sicherlich der richtige Weg ist. Spannend das man wohl die Option mit der GWI Flieger unter LH-Marke fliegen zu lassen aufgibt.

Trotzdem ist es insgesamt sicher eine gute Idee die Eurowings zu fokussieren, weg von Hybridcarrier und Drohkulisse für die anderen Konzernairlines, hin zu einem ernstzunehmenden Kurzstrecken P2P-carrier.

 

Zitat

- Condor Deal? Die Eurwoingslangstrecke wurde nicht ohne Alternative eingestampft - gleichzeitig für Condor bieten und die eigene Franchise einstampfen/sich zurückziehen passen nicht zusammen - vielleicht gibt es bald etwas zu verkünden

 

Eher nicht.

 

Zitat

- (noch keine) Verkündung zur 321XLR - dabei war die Lufthansa einer der Antreiber dieser Weiterentwicklung -> vielleicht nicht spruchreif ( zB Narrowbodylangstrecke für Brussels vorstellbar, Abwarten ob man Condor bekommmt)

 

Eher nicht.

Bearbeitet von 8stein
Geschrieben
vor 14 Minuten schrieb DE757:

Ich denke damit dürfte die Geschichte gemeint sein: https://www.aero.de/news-30363/Lufthansa-fuehlt-bei-Airbus-A321XLR-vor.html

Jo...

 

""Wir sehen uns grundsätzlich verschiedene Optionen an", sagte ein Lufthansa-Sprecher"

 

Antreiber klingen anders...

 

vor 9 Minuten schrieb 8stein:

Ich glaube eher das die Brussels allen Grund hat zu feiern.

 

+1

 

vor 10 Minuten schrieb 8stein:

Eher nicht.

 

+1

vor 11 Minuten schrieb 8stein:

Teure Altverträge wird noch spannend, der Merger von EWD und GWI ...

 

Die Altverträge waren ja ohnehin nur eher vorläufig noch in GWI geparkt.

Geschrieben
vor 40 Minuten schrieb d@ni!3l:

Falsch, es gibt keine Langstrecke mehr. Punkt.

Na dann erzähle das mal den EW Managern, die vor 30 Minuten in einem EW- Webcast das Gegenteil behauptet haben!

 

vor 41 Minuten schrieb d@ni!3l:

Ich gehe davon aus die EW zahlt der Mutti marktübliche Leasingkonditionen, alles andere wäre glaube ich wenig legal.

 

Warum sollte das Verschieben von gekauften Flugzeugen zu einer Konzerntochter illegal sein???

 

vor 40 Minuten schrieb medion:

Damit kommt es in den bunten Teich.... Ungeeignete Flugzeuge und ungeeignetes Personal raus....

 

Keine Ahnung was das heißen soll? Meinst du damit, dass 5 alte Flugzeuge und die paar KTV Piloten das EW Konsturkt verlassend, EW  satte Gewinne bescheren?  Dann ist ja alles gut! 

 

Aber eigentlich clever gemacht. Die EW wird, durch die kommerziele Verschiebung des defizitären Langstreckensegments zur LH, im nächsten Jahr weniger Verluste einfahren und das Management sich auf die Schulter klopfen.  Bei LH wird es heißen, dass die Langstrecke plötzlich Einbußen verzeichnet und man günstiger werden müsse. Siehe da, es stehen Tarifgespräche an , so ein Zufall! 

Geschrieben
4 minutes ago, elmofo said:

Aber eigentlich clever gemacht. Die EW wird, durch die kommerziele Verschiebung des defizitären Langstreckensegments zur LH, im nächsten Jahr weniger Verluste einfahren und das Management sich auf die Schulter klopfen.  Bei LH wird es heißen, dass die Langstrecke plötzlich Einbußen verzeichnet und man günstiger werden müsse. Siehe da, es stehen Tarifgespräche an , so ein Zufall! 

 

Nein. Das meine ich nicht. Wenn es nur Verschiebungsspiele sind, ist nichts gewonnen. Daran ist nichts clever. Das wäre nur armselig. Wem bricht bei einem Tarifabschluss 0 mit Bestandsschutz für die nächsten drei Jahre ein Zacken aus der Krone? Nur den Gewerkschaftlern, die selbst ums Überleben kämpfen.

 

Die Bedingungen in Deutschland werden immer schlechter: die Flughäfen sind reglementiert, einen deutschen Champion will keiner, das ist ja verpönt, aber wehe die deutschen Spitzenlöhne werden nicht mehr weiter gezahlt. Dazu das Klima-Zeug...

 

Rückzug auf KTV 325 Maschinen (aktueller Stand?) in FRA und MUC, ungelöste Condor-Lang-Frage, den Rest schrumpfen lassen wäre ja auch eine Option.

 

(Austrian kriegt Wien, muss dafür aber auch Touristik fliegen).

(Berlin liebt Air Berlin, kriegt aber Easy, wenn sie dafür München in Ruhe lassen).

(Brussels bleibt Belgien; damit haben sie KLM einen Voraus...)

Swiss

Air Dolomiti wird kein Haar gekrümmt...

 

Alle kriegen ihren Nationalstolz, der deutsche Rest ist halt Müll...(Lobbyarbeit hü oder hott....). Nur zahlt die Air Äpplewoi in Frankfurt halt in den Altverträgen noch recht gut....

Geschrieben

In unterschiedlichen Artikeln im Netz wird berichtet, dass auch überprüft wird, unrentabele Basen zu schließen. PMI schließe ich da eher aus, denn über diese Basis kann man eben auch die kleineren Flughäfen in der Fläche bedienen beispielsweise FMO, PAD etc.

Ich denke ein Kandidat könnte da die GWI Basis in Hannover sein. Die letzten verbliebenen City-Strecken nach Stuttgart und Wien werden bereits auch von dort aus bedient. BCN und STN wurden eingestellt. Die restlichen Routen sind eher Warmwasser Ziele.

Da man auch die Wetleases auf ein Minimum beschränken will, könnten diese verbliebenen Warmwasser-Routen im Sommer weiterhin als temporärer Wetlease durch TUIfly bedient werden. Im Winter gäbe es dann eben nur VIE, STR und PMI extern bedient.

So hätte man die GWI-Basis geschlossen und nur die rentabelsten Sommer-Routen mit vielleicht einer B737 durch TUIfly bedient.

Geschrieben

Das geht schon in die richtige Richtung.

Die Herausforderung für die Lufthansa ist auf Folie 8 abgebildet. 

 

Wenn Brussels als eigenständige Marke im Mittel- und Langstreckenverkehr erhalten bleibt (analog zu LX, OS) ist richtig.  Eine erfolglose Eurowings im alten Modell (Sammelbecken) hätte nie erfolgreich sein können. Das kann man denke ich so sagen. Jetzt zu sagen, EW ist nur P2P ist der erste Schritt.

 

Da würde dann auch das Integrationsmodell (Folie 12) passen. Nur, wenn man das Modell aus meiner Sicht zu Ende denkt, braucht es Eurowings als "eigenständige" kommerzielle Plattform nicht. Für micht bleibt die Trennung zwischen LH/LX/OS und EW eine künstliche und unnötige Hürde.

 

Die Herausforderung, die Kosten zu senken sind da (Blockstunden pro Mitarbeiter, Flugzeug) sind unabhängig von der Marke.

Und bestimmte Märkte erfordern auch in Zukunft Netzwerk-Eigenschaften. Wie einen festen Flugplan, täglich zu selben zeit, doppelter Tagesrand, ähniche Zeiten wie die Konkurrenz, Flex-Tickets. Das reduziert die Kosteneinsparpotentiale, könnte man aber  Auffangen, wenn man Umsteiger mitnimmt. Warum zwei kommerzielle Plattformen haben, die Umsteigeverkehr anbieten.

Und das reduziert das Potential, die Marken hinreichend zu differenzieren.

 

 

Geschrieben (bearbeitet)

keiner.

 

Fahr halt mit dem Rennrad oder der Postkutsche zur IFA, zur Luftfahrausstellung oder nach Wien, für 20 Euro wirds das nicht mehr geben.

 

Las Vegas oder Dubai, nur zu...

 

 

Bearbeitet von medion
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb ATN340:

(...)

Eine Frage habe ich noch:

In dem Ausgangsartikel bei airliners.de steht 

"Zudem sollen die neun ältesten A320 noch 2019 die Eurowings-Flotte verlassen."

 

Damit sind dann die letzten 5 A320-211 der 4U gemeint, aber welche noch?

Ist das eine Ungenauigkeit im Artikel oder stehen wirklich schon A320 der Air Berlin "zum Abschuss" bereit?

Nachdem immer wieder angeklungen ist, dass man mit den AB-Übernahmen kein glückliches Händchen hatte würde mich so etwas zwar wundern aber nicht so wirklich überraschen.

 

In der Präsentation Capital Markets Day 2019 heißt es auf Seite 63 exakter: "Phase-out of 9 oldest/most expensive A320 aircraft – to be completed in 2019" - also man will das dieses Jahr abgeschlossen haben.

Also gehen wohl noch die PW, QK, QL, QM, QN raus, bereits beim Verwerter sind ja schon die PU, QB, QC, QE gelandet.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 12 Minuten schrieb Koelli:

@OliverWendellHolmesJr gibt es die genannten Folien wo öffentlich einzusehen?

 

Wenn die Langstrecke doch nicht aufgegeben wird und unter LH Verantwortung gestellt wird: wer bucht denn zu LH-Preisen, wenn er dann nur EW bekommt? 

LH übernimmt nur Marketing und Verluste. Preise bilden sich am Markt.

Bearbeitet von chris_flyer
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb elmofo:

Es wird offen gehalten,  das GWI AOC in das EWG AOC zu verschieben, oder andersrum. Auch gibt es die Option ein drittes AOC zu eröffnen und EWG und GWI dahin zu verschieben. EWE bleibt wie es ist. 

Was spricht denn für einen Fortbestand der GWI?

GWI war eigentlich schon Geschichte bis sie Teil der PPV wurde,das Ende wurde nur verschoben und die Konditionen verbessert

(Flieger vom GWI-AOC dürfen Wet-Lease bei LH fliegen ohne Anrechnung auf die Lease-Quote die die VC fordert)

 

- Der Name

Nur noch auf ein paar Fliegern zu lesen die man nicht im Paintshop platzieren konnte

 

- Der Tarifvertrag, Teil 1

Wie gesagt KTV/PPV schaffen die Voraussetzungen für einen Shutdown 2022

 

- Der Tarifvertrag, Teil 2

Nicht ohne Grund lehnt sich der Tarifvertrag der "Non-KTV Einstellungen" bei EWD an ;-)

 

- Neues AOC?

Wer tut sich den Stress denn an wenn er aus einem Fundus im eigenen Konzern wählen kann und eine (mehr oder weniger) funktionierende Airline namens Eurowings Luftverkehrs AG hat und der Name EUROWINGS auch der seit Jahren gepflegte Markenauftritt ist?

 

Geschrieben
vor 16 Minuten schrieb silvert:

In unterschiedlichen Artikeln im Netz wird berichtet, dass auch überprüft wird, unrentabele Basen zu schließen. PMI schließe ich da eher aus, denn über diese Basis kann man eben auch die kleineren Flughäfen in der Fläche bedienen beispielsweise FMO, PAD etc

"Lufthansa-Vorstandsmitglied Thorsten Dirks erklärte im Rahmen des Kapitalmarkttags, dass der Kernfokus künftig auf Düsseldorf, Köln, Hamburg und Stuttgart liegen wird"

"Er verwies lediglich darauf, dass es sich um „kleinere und unprofitable Bases“ handeln würde."

Welche Basen bleiben fraglich (falls auf DUS, CGN, HAM und STR fokussiert wird):

  • TXL
  • HAJ
  • MUC
  • NUE
  • PMI
  • SZG
  • VIE
  • PRN

Wenn man dann noch komplett auf die Q400 verzichtet, müssen wohl einige Routen gestrichten werden. Ist ja teilweise schon so, dass auf manchen Routen der Wechsel auf A319/320 zu üblen Auslastungen führte.

 

http://www.austrianaviation.net/detail/eurowings-will-zahlreiche-bases-schliessen/

 

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb linie32:

In der Präsentation Capital Markets Day 2019 heißt es auf Seite 63 exakter: "Phase-out of 9 oldest/most expensive A320 aircraft – to be completed in 2019" - also man will das dieses Jahr abgeschlossen haben.

Also gehen wohl noch die PW, QK, QL, QM, QN raus, bereits beim Verwerter sind ja schon die PU, QB, QC, QE gelandet.

Achso, du meinst damit ist nur der komplette Bestand -211 der 4U gemeint!

Passt ja perfekt, Danke!

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde Dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde Dich hier an.

Jetzt anmelden
×
×
  • Neu erstellen...