Patrick W

Berliner Flughäfen ( Tegel & Schönefeld)

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vor 6 Minuten schrieb medion:

Es war eigentlich ganz simpel auf das Wegschleppen vom Gate während der langen Standzeit (fünf Stunden) gemünzt:

 

Primeraflieger landet, dockt meinetwegen zum Aussteigen an Gate A1 an, wird danach weggeschleppt auf eine Außenposition und dann zum Abflug wieder zurückgeschleppt zum Gate A1 zum Einsteigen.

 

Dazu wurde schon geschrieben: in Tegel unüblich.

 

Und Primera will ja Lowcost sein und dieser Service muss natürlich bezahlt werden und ist teurer als gleich für die komplette Standzeit eine Außenposition zu nehmen.

 

Zur Etablierung von Langstrecken werden aber auch Verhandlingen zwischen den Airlines und den Flughafengesellschaften geführt.

So ein Service könnte, da man ja ohnehin nicht über die besten Bedingungen verfügt, seitens der FBB kostenfrei gestellt werden.

Oder man berechnet nur die Hälfte, oder ein Viertel... Wer Langstrecken haben möchte, findet mit Sicherheit Lösungen, auch wenn es in der Vergangenheit völlig unüblich war.

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Die FBB hat keine Schlepper.

 

Hoffen wir mal, dass es keine neunen Strecken und Airlines geben wird!

 

Die FBB und die Handlingsagenten machen gerade in Berlin recht wenig richtig. Da stimmen Organisation und Führung überhaupt nicht. Jetzt reglementiert man einfach mal die Landungen in Tegel um den Agenten Raum zu geben Ihre Arbeit richtig zu machen! 

Die machen quasi gerade genau das Gegenteil von dem, was hier gerade diskutiert wird!

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vor 11 Minuten schrieb kl2204:

Die FBB hat keine Schlepper.

 

Hoffen wir mal, dass es keine neunen Strecken und Airlines geben wird!

 

Die FBB und die Handlingsagenten machen gerade in Berlin recht wenig richtig. Da stimmen Organisation und Führung überhaupt nicht. Jetzt reglementiert man einfach mal die Landungen in Tegel um den Agenten Raum zu geben Ihre Arbeit richtig zu machen! 

Die machen quasi gerade genau das Gegenteil von dem, was hier gerade diskutiert wird!

 

Die FBB muss auch keine Schlepper haben, es reicht, wenn die Kostenübernahme vereinbart wurde. Wer auch immer die Kosten letztlich übernimmt.

Der Rest des Textes ist verwirrend. Die Agenten können durch die Reglementierung ihre Arbeit richtig machen und das ist aber trotzdem kritikwürdig?

Wenn am Limit gearbeitet wird, dann muss man zur Vermeidung von Chaos das Wachstum eben begrenzen.

Hab ich derzeit in meiner Firma nahezu jeden zweiten Tag. Wir haben Hochsaison, da meldet die Logistik mittags, dass für den nächsten Tag keine größeren Aufträge mehr bearbeitet werden können. Grund: Lager platzt aus allen Nähten (Neubau ist in Arbeit), Kommissionierer und Fahrer fehlen, der Arbeitsmarkt ist leergefegt.

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Nee - der Flughafen führt Slot´s ein, damit sich bestimmte Flieger erst überhaupt nicht auf den Weg nach TXL machen! Man will unbedingt vermeiden, dass Flieger nicht angenommen werden oder erst am Morgen ausgeladen werden ...

 

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vor 9 Stunden schrieb kl2204:

Nee - der Flughafen führt Slot´s ein, damit sich bestimmte Flieger erst überhaupt nicht auf den Weg nach TXL machen!

 

 

Wie wird das denn gehandhabt? Wird da zum Beispiel Easyjet gesagt, dass der Abendflug am nächsten Samstag nicht mehr landen darf? Oder wird zu KLM gesagt, dass sie zwar landen können aber nur mit der Embraer, da es zu lange dauert die 737 abzufertigen?

Edited by B2002

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Genau! Airline A kommt mit 4 Fliegern die Stunde X geplant in TXL rein. Airline B mit 3. Airline C mit 5 und Airline D mit 6.

Handlingsagent 1 hat Kunde C und kommt zurecht. Alle Flieger können kommen! Handlingsagent 2 kommt nicht zurecht und der Flughafen bestimmt, dass Kunde A, B und D je einen Flieger dalassen müssen wo er ist oder er kommt später (wenn weniger los ist) oder er geht woanders hin.

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Das Thema Handling in Tegel ist eh heikel... hab ich selber auch oft genug erlebt, dass die Jungs am Boden nicht hinterher kommen... da ist es auch völlig egal ob LH Ezy oder finnair... mein flug von Helsinki durfte laut Aussage Pilot am Samstag erst eine Stunde später raus "weil Tegel nicht genügend ground Stuff hätte".

Die Woche davor in der LH aus Frankfurt direkt am A Gate gestrandet, da kein Bedienpersonal.

Vor drei Wochen keine Gepäckloader bei einem EZY Flug... 

Dass die das nicht in Griff kriegen... war ja schon in der Endzeit AB ein bekanntes Problem. 

 

m.tagesspiegel.de/berlin/flughafen-berlin-tegel-nach-dem-kofferchaos-hakt-es-jetzt-bei-der-abfertigung/23112268.html

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vor 2 Stunden schrieb Stef1704:

mein flug von Helsinki durfte laut Aussage Pilot am Samstag erst eine Stunde später raus "weil Tegel nicht genügend ground Stuff hätte".

 

Staff ;-)

Jaja, immer wieder witzig, diese Pilotenaussagen. Und schrecklich unwissend. "Der Flughafen hat nicht genug...." Genau! Da möchte man dann immer vor in Reihe Null schreien: "Der von deinem Arbeitgeber direkt beauftragte Handlingsagent bekommt es nicht hin! Und dein Arbeitgeber bekommt es nicht hin, ihn ordentlich zu bezahlen und die Erbringung der kontrahierten Leistung zu überwachen!"

 

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Mit der Aussage kommt der Pilot aber bei 90% der Passagiere durch (da die die Strukturen nicht kennen) und das machen auch nahezu alle Airlines so.

Ich hatte das vor 14 Tagen auch in Tegel, dass nach der Landung kein Einweiser da war und der Pilot (Easyjet) unser fast halbstündiges Warten auf den Flughafen geschoben hat. Alle Passagiere in meinem Umfeld haben das geglaubt (man hörte eher so ein Gemurmel wie "wird ja mal Zeit das der BER eröffnet, Tegel kriegt es nicht mehr hin"), niemand verstand die Zusammenhänge, dass es die Aufgabe der Fluggesellschaft ist, einen von mehreren Anbietern für diese Aufgabe zu beauftragen.

 

Vor einigen Jahren ging mir das ebenso in Schönefeld mit Condor. Da kam es zu einer unplanmäßigen Rückkehr zum Startflughafen (wg. Triebwerkausfall nach dem Start) mit Flugzeugtausch in eine andere Maschine. Beide Flugzeuge (das defekte und das neue) waren schon da, aber es fehlten halt die Busse für den Transfer über 100 Meter übers Vorfeld. Auch da sagte der Pilot, es tue ihm sehr leid, aber der Flughafen Schönefeld habe nur zwei Busse. Das war natürlich auch eine m.E. bewusste Falschinformation, denn die nur zwei Busse in SXF besitzt die von Condor beauftragte Abfertigungsfirma, aber nicht der Flughafen.

 

Fazit: Solche bewussten Falschinformationen haben durchaus ihren Sinn und die Piloten sind klug genug und von Chef darauf verdonnert, die Schuld von ihrem Unternehmen weg auf andere zu schieben.

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Zum Thema Verspätungen/Nachtflug ist im Augustbericht des Flughafens Hamburg aufgeführt mit Angabe der Prozente für die Gründe.Dürfte in Tegal nicht anders aussehen.

 

 

Edited by nairobi

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3 hours ago, 101er said:

niemand verstand die Zusammenhänge, dass es die Aufgabe der Fluggesellschaft ist, einen von mehreren Anbietern für diese Aufgabe zu beauftragen.

Das ist nun auch nicht Aufgabe der Passagiere, oder? Und keine Fluggesellschaft beauftragt einen Nichtservice, man wird wohl noch erwarten können, dass die Beauftragten ihrer Arbeit nachkommen. Wenn das aus Billiggründen mit zwei Bussen nicht geht, ist es nicht das Problem der Fluggesellschaft, die Gegenseite hat dem Vertrag ja zugestimmt.

 

Und ja, ich bin ein Verfechter von höheren Löhnen und höheren Flugpreisen, das ist aber unpopulär. Gerade in Berlin schreit doch jeder nach Ryanair und Easyjet, die sind als "soziale" Verhandlungspartner jetzt nicht gerade bekannt in der Szene.

 

Und immer nur zu sagen, die Situation in Berlin ist genauso schlecht wie woanders macht den Standort trotzdem nicht attraktiver....

Edited by medion

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vor einer Stunde schrieb medion:

Und ja, ich bin ein Verfechter von höheren Löhnen und höheren Flugpreisen, das ist aber unpopulär. Gerade in Berlin schreit doch jeder nach Ryanair und Easyjet, die sind als "soziale" Verhandlungspartner jetzt nicht gerade bekannt in der Szene.

 

 

Ich bin in meiner Branche der allergrößte Verfechter von höheren Löhnen und Preisen, nur die Kunden spielen da nicht mit.

 

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vor 11 Stunden schrieb Realo:

 

Ich bin in meiner Branche der allergrößte Verfechter von höheren Löhnen und Preisen, nur die Kunden spielen da nicht mit.

 

 

Mir ist nicht bekannt, dass der Kunde bei Verhandlungen bezüglich Tarifen mit am Tisch sitzt.

 

Der Kunde wird höhere Preise zahlen oder nicht. Aber dass Abfertigungsunternehmen oder Fluggesellschaften meine keine angemessenen Löhne zu zahlen (jenseits der Geschäftsführung) ist nicht akzeptabel.

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vor 15 Stunden schrieb medion:

Und keine Fluggesellschaft beauftragt einen Nichtservice, man wird wohl noch erwarten können, dass die Beauftragten ihrer Arbeit nachkommen. Wenn das aus Billiggründen mit zwei Bussen nicht geht, ist es nicht das Problem der Fluggesellschaft, die Gegenseite hat dem Vertrag ja zugestimmt.

Soweit die Theorie. In der Praxis sind jedoch sehr wohl viele der aktuellen Probleme im Bereich der Abfertigung hausgemachte Probleme der Airlines. Warum sollte der Abfertiger einen weiteren Bus zur Verfügung stellen, wenn er dafür von der Airline kein Geld sieht? Oder einen weiteren Loader, wenn der Preis, den die Airline zu zahlen bereit ist, den nicht hergibt? Insofern beauftragt (oder besser gesagt erwartet) die Airline sehr wohl Leistungen, die sie formal eben nicht beauftragt hat. 

Hinzu kommt, dass der Abfertiger oftmals schlicht nicht mehr Leute hat. Weil er sie nicht bekommt. Weil er im Vergleich zu anderen Branchen zu wenig zahlt. Weil er zu wenig von den Airlines bekommt. "Da gehe ich doch lieber für 2 Euro mehr pro Stunde Burger braten, als im Schichtbetrieb bei Wind und Wetter Koffer zu wuchten." So oder so ähnlich wird da argumentiert. Und sowas von nachvollziehbar.

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3 minutes ago, HLX73G said:

Warum sollte der Abfertiger einen weiteren Bus zur Verfügung stellen, wenn er dafür von der Airline kein Geld sieht?

 

die sie formal eben nicht beauftragt hat. 

 

Hinzu kommt, dass der Abfertiger oftmals schlicht nicht mehr Leute hat.

 

Dass diesen Job niemand von uns für "8,84 Euro" machen will, darüber brauchen wir wohl nicht diskutieren.

 

Die Fluggesellschaft wird aber doch wohl eine "reibungslose" Abfertigung vertraglich beauftragt haben, wie die dann umgesetzt wird, ist ja wohl Sache des Beauftragten.

 

Wenn der Abfertiger nicht genug Leute hat (aus welchen Gründen auch immer), ist die Geschäftsführung bei Vertragsabschluss halt inkompetent bis kriminell gewesen...

 

Und bevor schlechte Laune aufkommt: dieses 'Phänomen' tritt natürlich an vielen verschiedenen Flughäfen (und anderswo auch) auf. Alles immer billiger geht auf Dauer nicht gut. Ob das jetzt Handling oder Sicherheit ist (Gruß nach München, wie oft eigentlich noch? o.O)

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Eben von einem Kollegen zugesendet bekommen, ist überall im Netz, falls hier nicht erwünscht, bitte löschen. Kabine und Cockpit kommen diese Informationen sicherlich sehr bekannt vor.xD

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vor 10 Stunden schrieb medion:

 

Dass diesen Job niemand von uns für "8,84 Euro" machen will, darüber brauchen wir wohl nicht diskutieren.

 

Die Fluggesellschaft wird aber doch wohl eine "reibungslose" Abfertigung vertraglich beauftragt haben, wie die dann umgesetzt wird, ist ja wohl Sache des Beauftragten.

 

Wenn der Abfertiger nicht genug Leute hat (aus welchen Gründen auch immer), ist die Geschäftsführung bei Vertragsabschluss halt inkompetent bis kriminell gewesen...

 

Und bevor schlechte Laune aufkommt: dieses 'Phänomen' tritt natürlich an vielen verschiedenen Flughäfen (und anderswo auch) auf. Alles immer billiger geht auf Dauer nicht gut. Ob das jetzt Handling oder Sicherheit ist (Gruß nach München, wie oft eigentlich noch? o.O)

Genau so ist es. Volle Zustimmung!

Kein Mensch am Flugzeug kann etwas dafür, daß Management vom Handling Partner müsste man in den Hintern treten. 

 

Tagesaktuell hat sich die Airline gar nicht drum zu kümmern, dafürgibt es Disponenten bei den Vertragspartnern. Ich bin Samstag in TXL gelandet, 30 Minuten auf einen Brückenfahrer gewartet. Über Funk keine Info nix. Natürlich sag ich den Gästen, das momentan kein Personal für uns da ist. Warum? Weil es die Wahrheit ist.

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vor 8 Minuten schrieb Mahag:

Natürlich sag ich den Gästen, das momentan kein Personal für uns da ist. Warum? Weil es die Wahrheit ist.

 

Es ist tatsächlich die Wahrheit, wenn verkündet werden muss, dass keine Busse da sind oder der Einweiser nicht da ist, kein Schleppfahrzeug da ist oder keine Treppe verfügbar ist oder das Gepäck vom vorherigem Flug noch im Frachtraum ist.

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Und dennoch ist die Frage, wie der Pilot diese Wahrheit (fehlendes Abfertigungsequipment) den Passagieren verkündet.

Wenn er z.B. sagt: "Die Busse, die wir angefordert haben, sind noch nicht da" ist das für mich gerade noch o.k.(da passiv und halbwegs neutral formuliert).

Wenn er aber sagt (wie ich es erlebt habe): "Der Flughafen hat uns noch nicht die Einweiser zu unserer Parkposition geschickt" oder "Der ganze Flughafen Schönefeld hat leider nur zwei Busse und die sind noch nicht da", dann ist das leider einfach nur eine Lüge, weil er andere (klingt z.B. nach der Flughafengesellschaft) beschuldigt, in deren Zuständigkeit der Mangel nicht fällt.  

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vor 2 Stunden schrieb 101er:

Und dennoch ist die Frage, wie der Pilot diese Wahrheit (fehlendes Abfertigungsequipment) den Passagieren verkündet.

Wenn er z.B. sagt: "Die Busse, die wir angefordert haben, sind noch nicht da" ist das für mich gerade noch o.k.(da passiv und halbwegs neutral formuliert).

Wenn er aber sagt (wie ich es erlebt habe): "Der Flughafen hat uns noch nicht die Einweiser zu unserer Parkposition geschickt" oder "Der ganze Flughafen Schönefeld hat leider nur zwei Busse und die sind noch nicht da", dann ist das leider einfach nur eine Lüge, weil er andere (klingt z.B. nach der Flughafengesellschaft) beschuldigt, in deren Zuständigkeit der Mangel nicht fällt.  

Willst Du damit sagen, daß der Mangel in die Zuständigkeit der Cockpit Crew fällt ? "Kopfschüttel" ...

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Nein, ich glaube er will damit sagen, dass er mit der Formulierung "der Flughafen hat..." die Zuständigkeit falsch zuordnet und damit den Ruf des Flughafens fälschlicherweise beeinflusst.

Es ist eben nicht "der Flughafen hat zu wenig Rampies",  sondern die Abfertigungsfirma. Und die wird wiederrum von der Airline bezahlt, die der Pilot repräsentiert und nicht vom Flughafen.

 

Aber natürlich entbindet das den Flughafen aber nicht von seiner Zuständigkeit, dem Vorfeld. Da jetzt die Schuld hin und her zu schieben ist Blödsinn.  

Einerseits müssen Airlines bereit sein nicht das allermöglichst kleinste Geld zu zahlen ( sondern das beste Preis-Leistung), der Flughafen sollte auch von sich Interesse aus haben, das alles reibungslos läuft und eben die Abfertigungsfirma muss ihre Strukturen so bauen, dass ein zuverlässiger Betrieb möglich ist.

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Wenn ihr ehrliche Ansagen verlangt dann solche bitte: "Da die Schnäppchenjäger mit den Billigtickets einen rentablen Betrieb des Bodenpersonals unmöglich machen, bitten wir diese nun den Kassenautomaten an der Cockpittür zu füttern. Es werden Scheine ab 20,- € akzeptiert. Nach erreichen der Mindestmenge geht´s auch sofort weitder."

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vor 7 Minuten schrieb bueno vista:

Wenn ihr ehrliche Ansagen verlangt dann solche bitte: "Da die Schnäppchenjäger mit den Billigtickets einen rentablen Betrieb des Bodenpersonals unmöglich machen, bitten wir diese nun den Kassenautomaten an der Cockpittür zu füttern. Es werden Scheine ab 20,- € akzeptiert. Nach erreichen der Mindestmenge geht´s auch sofort weitder."

 

Noch eine Variante: "Leider haben wir unsere Kosten, insbesondere die Pilotengehälter, so in die Höhe getrieben, da bleibt kaum noch was fürs Bodenpersonal."

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vor 13 Minuten schrieb Realo:

 

Noch eine Variante: "Leider haben wir unsere Kosten, insbesondere die Pilotengehälter, so in die Höhe getrieben, da bleibt kaum noch was fürs Bodenpersonal."

Mit Verlaub... in erster Linie ist die Flughafengesellschaft für den Betrieb zuständig. Egal ob es jetzt eine FBB, Fraport oder sonst wer ist. 

Wenn dort Tätigkeiten wie die Abfertigung an andere delegiert werden ist es trotzdem deren Aufgabe die vernünftige Ausführung einzufordern und zu überwachen und bei falscher oder unzureichender Ausführung zu sanktionieren. 

Wenn die besagte Firma Mist macht ist das deren unternehmerische Risiko... dann haben die sich schlicht und einfach bei der Angebotsabgabe verkalkuliert. Thats's life...

Und hier versagt in meinen Augen die FBB, da offensichtlich seit geraumer Zeit  (auch schon zu AB Zeiten) keine Steuerungs- oder Sanktionierungsmassnahmen getroffen werden...

Man hat fast den Eindruck dass man das Thema bis zum BER aussitzen möchte, was in meinen Augen aber ein fatales Spiel ist, da ich davon ausgehe dass trotz optimierter technischer Möglicheiten am BER trotzdem relativ schnell weitere Kapazitäten gebraucht werden.

 

 

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